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Chapter 116 by Geilspecht99 Geilspecht99

Wie reagiert Mark?

Mitleid mit der Eheschlampe

So sehr Mark sich auch vorgenommen hatte, den bösen Ehemann zu mimen, der seine Hure bestraft; diesem lüsternen Betteln konnte sich der stolze Ehemann nicht entziehen. Er begann so wie alle vor ihm, aber nach ein paar Stößen zog er sich aus ihrem Hurenmaul zurück. Ein paar Hände zogen Nickis Füße in die Höhe und Mark kniete sich vor den Schoß der erwartungsvollen Nicky.

„Du wolltest mir Hörner aufsetzen und jetzt bettelst du um meinen Schwanz, du notgeiles Luder! Wenn ich dich jetzt ficken soll, dann bist du meine Eheschlampe und ich entscheide, wen du fickst und wen nicht! Ich frage dich nur einmal Nicky, bist du meine Eheschlampe oder meine frigide Ehefrau?“
„Ehehure“, hechelte sie leise.
„Ich versteh dich nicht.“
„Ich bin deine Ehehure!“
Mit einem Stoß drang er tief in sie ein. Mit dem zweiten erreichte er ihren Muttermund. Aber für Nicky machte es keinen Unterschied, dass sein Schwanz um ein Drittel gewachsen war, ihr Orgasmus setzte nämlich schon beim ersten Eindringen lautstark ein. Mark freute sich über die unerwartete Enge im ehelichen Heim und legte noch ein Stakkato hin.
„Wenn ich die Wette gewinne, darf meine Ehehure alle ficken, hier und bei uns drüben, immer“, verkündete er laut der ganzen Mannschaft, was zu Applaus und bei Nicky zu einem weiteren Höhepunkt führte.

Auch wenn das für Außenstehende nicht auf den ersten Blick erkennbar sein mag, so war diese Szene für Mark und Lena ein sehr romantischer Moment. Denn abseits des Dity-Talk hatten sie sich darauf verständigt, wie ihr zukünftiges Sexualleben aussehen sollte. Denn ihre heutigen Erfahrungen haben alles geändert und sie mussten ihre gemeinsamen Grenzen neu abstecken, das sie die vorhanden gemeinsam gesprengt hatten.

Auch Mark hielt nicht mehr lange durch, so wie es seine Schlampe verdiente, spritzte er ihr in den Mund und sie schluckte genüsslich, wie es sich für seine Eheschlampe gehörte.
„Ab unter die Dusche, denn ich will nachher meine Schlampe noch küssen!“
„Und was ist mit mir?“, meldete sich David zu Wort.
„Ok, du kümmerst dich noch schnell um David, ich geh Bademäntel und Handtücher holen“, sagte Mark und war schon weg.
„Wie hättest du es gerne“, fragte Lena David verführerisch.
David schob sie nach vorn auf ihre Knie und tobte sich so richtig in ihrem Arsch aus, ohne sie jedoch nochmals kommen zu lassen.
Sein Sperma vervollständigte die Sammlung aller im Haus vorhandenen Quellen in ihrem Magen (von Andreas wussten sie ja nichts) und Walter führte sie in die Dusche.

Nicky hatte den besten Platz gehabt und die Vorstellung genossen. Dass keiner an sie gedacht hatte, war ihr nur recht, die Ruhe tat ihr gut und sie freute sich schon darauf, was diese Ruhe beenden wird. Es war ja noch nicht einmal halb acht Uhr abends.

Geht das Spiel weiter oder kommen neue Spieler?

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