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Chapter 7 by Callisto Callisto

Wie geht es weiter?

Michaelas Entjungferung

Michaela gähnt verstohlen. Es ist schon spät, und der ungewohnte **** hat sie müde und schläfrig gemacht. Das Abendessen war sehr schön gewesen. Lucas Geschäftsfreunde sind alle sehr nett zu ihr gewesen, haben sogar offen mit ihr geflirtet und herumgealbert. Michaela hat zu ihren Scherzen perlend gelacht und ihre langen, blonden Haare haben im Wind geweht. Dann war auf alles Mögliche angestoßen worden, und man hatte sie regelrecht dazu genötigt, zu ****. Das junge Mädchen war keinen **** gewöhnt gewesen, deshalb ist ihr anfangs recht übel geworden. Doch das ist Gottseidank bald wieder vorüber gegangen. Nun aber ist sie wirklich ****.

„Ich glaube, ich gehe jetzt ins Bett“, murmelt sie und steht auf. In ihrem Kopf herrscht eine schreckliche Unordnung. Luca gibt Bella und Gina einen Wink, dass sie sich weiter um seine Geschäftsfreunde kümmern sollen, bevor er seine Hand fürsorglich um Michaelas schmale Taille legt und sie den Gang entlang in sein Schlafzimmer führt. Bevor Michaela überhaupt merkt, dass sie gar nicht in ihrer Kabine ist, hat der dunkelhäutige Mann ihr schon den Reißverschluss ihres Kleides kurzen Minikleides heruntergezogen. Das Kleid rutscht zu Boden. Michaela hat darunter keinen Büstenhalter an, ihr Busen ist nackt, sie trägt nur ein weißes Spitzenhöschen.

Michaela geniert sich nicht im Mindesten. Sie lacht bloß, weil es so komisch aussieht – sie nur im sexy Spitzenhöschen und sonst ganz nackt! Doch dann sieht sie im Wandspiegel Lucas gierigen Blick, und ihr Lachen versiegt. Er schlägt von rückwärts die Arme um sie und fasst sie an die nackten Brüste, drückt sie, reibt sie. Michaela legt den Kopf zurück auf Lucas Schulter und sieht ihn betreten an. Er küsst sie zärtlich. „Du!“ keucht er. „Du gehörst mir, verstanden?“ Eine seiner Hände fährt an ihr herunter, in ihr Höschen, und er fasst sie dort an. Michaela spürt, wie die Hitze in ihren Bauch strömt. „Oh, Luca“, stöhnt das blonde Mädchen überwältigt. „Ich gehöre dir!“

„Na also“, brummt Luca zufrieden und schiebt ihr das Höschen die Beine hinunter. Es gleitet auf die Füße. Michaela steht zunächst einfach nur wie versteinert da, aber der harte Stein bröckelt rasch, wird weich und schmilzt in der sengenden Glut wilder Wollust, als der dunkelhäutige Mann seinen steifen Schwanz aus der Hose hervorholt und ihn von hinten zwischen ihre Hinterbacken bohrt. „Steck ihn dir rein!“ befiehlt er. Er hält sie an den Brüsten fest, und sie sehen sich im Spiegel. Michaela hebt gehorsam ein Bein, setzt den Fuß auf das Bett und führt mit ihrer zierlichen Hand die kugelige Spitze seines harten Schwanzes in ihr unschuldiges Löchlein.

Sie sehen sich zu, wie ihre schmalen Schamlippen von seinem stoßenden Speer langsam geteilt werden, wie erst die kugelige Eichel in ihrem blonden Mädchenschoss eindringt und schließlich der ganze Schaft immer tiefer darin verschwinde. Michaela spürt nur einen kurzen ****, als ihr Jungfernhäutchen zerreißt, als ihr auch schon der erste Orgasmus grell ins Hirn brandet, siedend zurückflutet und die Lustströme löst. Dahin sind ihre guten Vorsätze, als Jungfrau in die Ehe zu gehen, Michaela Sie gibt sich dem dunkelhäutigen Mann ekstatisch hin. Als es vorbei ist und er ihr ungeschütztes Fötzchen mit seinem heißen Sperma aufgefüllt hat, sinkt sie zitternd aufs Bett nieder...

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