Wie geht es weiter ?
Michaela wird von weiteren Afrikanern gebumst
Die nackte Michaela kniet auf der Ledercouch und wird von dem Afrikaner hart gebumst, als plötzlich die Tür aufgeht und drei weitere Afrikaner die Kabine betreten. Sie unterhalten sich in einer Sprache, die Michaela nicht versteht. Einer von ihnen zieht sein Handy hervor und beginnt Michaela zu fotografieren oder zu filmen. Michaela schämt sich und senkt den Kopf nach vorne, so dass ihr die langen, blonden Haare über das Gesicht hängen. Doch einer der Neuankömmlinge stellt sich einfach vor sie hin, streift seine Shorts herunter, packt ihre langen Haare und schiebt ihr seinen steifen Schwanz mitten in ihr hübsches Gesichtchen.
Der Mann reißt so fest an ihren Haaren, dass Michaela gar nichts anderes übrig bleibt, als ihren Mund aufzumachen und das steife Glied des schwarzen Mannes in ihren Mund zu lassen. Sie keucht vor Anstrengung, als die Spitze seines steifen Schwanzes an ihrer Rachenhinterwand anstößt. Das hat Michaela sich auch nicht träumen lassen, dass sie auf einer Luxusjacht im Mittelmehr als eine Sexsklavin für potente Schwarzafrikaner enden würde. Sie spürt, wie der sie fickende Afrikaner plötzlich innehält, sein Glied in ihrer Scheide zu zucken beginnt und er erneut Unmengen von heißem Sperma in ihre ungeschützte Scheide spritzt.
Michaela kann nichts dagegen tun, sie kann nur hoffen, dass der Afrikaner sie nicht schwanger gemacht hat. Einen Moment lang verspürt sie wieder Lust, als der Mann seinen spermatropfenden Schwanz aus ihr herauszieht. Michaela glaubt irrtümlich, dass sie es geschafft hat, als sich auch schon der nächste Afrikaner hinter sie kniet, sie an den Hüften packt und seinen steifen Schwanz mit einem harten Stoß tief in ihre glitschige Scheidenöffnung hineinschiebt. Gleichzeitig beginnt auch der andere Afrikaner in ihren Mund abzuspritzen, und Michaela hat alle Mühe, seinen dickflüssigen Samen gurgelnd und würgend hinunterzuschlucken.
Den restlichen Tag, die Nacht und den ganzen nächsten Tag verbringt Michaela in der Kabine. Alle ihre Sachen sind mitsamt ihrem Geld und ihrem Ausweis verschwunden. Während der ganzen Zeit kommen ständig irgendwelche Afrikaner zu ihr, steigen nackt über sie drüber, stecken ihre Schwänze in sie herein und spritzen sich hemmungslos in ihr aus. Erst am nächsten Abend, nach dem Einbrechen der Dunkelheit, scheint es so zu sein, als ob die Jacht in einen Hafen einläuft. Michaela versucht aus dem kleinen Bullauge nach draußen zu sehen, als der Afrikaner, der sie als erstes gebumst hat, in die Kabine kommt.
„Hier, zieh das an“, sagt er und wirft ihr einen halb durchsichtigen Umhang hin. Michaela schlüpft hinein. Der Afrikaner nimmt sie an der Hand und führt sie die Treppe hoch auf das Oberdeck. Draußen ist es dunkel, und Michaela sieht nur, dass die Jacht an einer Kaimauer angelegt hat. „Wo sind wir hier?“ fragt sie schüchtern, aber der Afrikaner grinst nur und gibt ihr keine Antwort. Am Kai wartet bereits ein Auto mit einem schwarzen Fahrer auf sie. Sie steigen ein, und das Auto fährt los. Michaela weiß, dass es keinen Sinn macht, noch einmal nach dem Namen ihres derzeitigen Aufenthaltsortes zu fragen …
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