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Chapter 10 by saunawelt saunawelt

What's next?

Michaela soll es ihnen mit dem Mund machen

Burans Neffe Nabil und Omar sein bester Freund protestieren jetzt und verlangen. DIE WEIßE BITCH SOLL ES UNS ALLEN MIT IHREM MUND MACHEN!“

Buran und der alte Tarik lachen und Buran sagten: „WAS FÜR EINE GEILE IDEE, LASST UNS GLEICH DAMIT BEGINNEN“!

Der alte Tarek zieht seine Hände von den Titten des weißen Mädchens zurück. „MACHST DU ES UNS MIT DEM MUND, JA?“ fragte der alte Tarek. Eigentlich war es wohl mehr eine Aufforderung.

In ihrem sexuellen Drogenrauch war es für Michaela klar, dass die Afrikaner jetzt auf jeden Fall sexuell befriedigt werden wollten. Sie verspüre einen gewissen Reiz, dass sie, jetzt vier Fremde Afrikaner oral befriedigen sollte.

Mühsam versuchte sich das Mädchen auszurichten ,Buran und der alte Tarek halfen Michaela dabei. Sie setzen das junge weiße Mädchen direkt auf die Bettkante, wobei die Afrikaner darauf achteten, dass ihre Beine schön gespreizt blieben.

Die Afrikaner stellen sich alle vier im Kreis um Michaela herum, und spielen ungeduldig, jeder auf Befriedigung durch das weiße Mädchen wartend, mit ihren schwarzen Schwänzen.

„KOMM NIMM MEINEN ALS ERSTEN“! sagt der jüngste in der Männerrunde Buran's Neffe Nabil

Mit Mund und Hand begann Michaela dann seinen bestimmt 25 cm großen schwarzen Schwanz Oral zu nehmen.

" ICH WILL DAS DU MEIN SPERMA SCHLUCKEN TUST WENN ES MIR KOMMT!" sagt er mit erregter rauher Stimme, während Michaela ihn befriedigte.

Noch nie hatte Michaela Sperma im Mund gehabt, geschweige geschuckt, hat sich davor geekelt. Aber jetzt hier durch das Ecstasy war es plötzlich anderes. Sie Nickte und bemühte sich, es Nabil möglichst gut zu besorgen.

Lange musste Michaela sich bei Nabil nicht mühen. Schnell gab er durch Stöhnen und deutliches Zucken seines Körpers zu verstehen, dass es ihm bald kommen würde. Das Mädchen blies seine Eichel ein wenig intensiver und half mit ihrer Zunge nach, während sie mit ihren Fingern die Wurzel von Nabil massierte. Ein heftiger Lustschrei löste sich aus seinem Mund. Sein Becken zuckte nach vorn, sodass sein Schwanz noch etwas tiefer in Michaela's Mund eindrang. Dann spritzte er ab.

Das Mädchen spürte, wie aus dem schwarzen Schwanz in ihrem Mund eine Unmenge Sperma sammelte. Wie erstarrt hielt das Mädchen ihre Lippen fest geschlossen und auch mit ihren Fingern den Schwanz von dem jungen Afrikaner fest. Für ein paar Augenblicke wagte Michaela sich nicht zu rühren. Sie wusste nicht, was sie mit dem männlichen Schleim in ihrem Mund tun sollte. Solle sie das Zeug wirklich schlucken?

Nabil's Schwanz erschlaffte nach dem Samenerguss sofort spürbar. Er zog ihn vorsichtig aus Michaela's Mund, wobei das Mädchen ihre Lippen weiter fest geschlossen hielt. Sie wollte die Männer schon aus Scham nicht sehen lassen, wie viel von dem wohl fruchtbaren Sperma Nabil sie nun in ihrem Mund hatte.

Von rechts drängte schon Omar mit seinem dicken schwarzen Teil gegen den Mund von Michaela. Er wollte es als nächstes besorgt bekommen. Dem weißen jungen Mädchen blieb keine andere Wahl, als den salzigen Saft von Nabil vollständig herunterzuschlucken und dann sofort auch Omar seinen Schwanz wieder in ihren Mund eindringen zu lassen.

Der gab mit seinen drängenden Stößen deutlich zu verstehen, dass Michaela es ihm diesmal richtig oral machen sollte und er sich nicht nur mit leichtem Zungenspiel begnügen würde.

Während sie nun vorsichtig Omar's Schwanz zu nehmen versuchte, wurde ihre freie linke Hand zu Nabil's schlaffen feuchtem Schwanz geschoben, das Michaela weiter mit ihrer Hand verwöhnen wollte. Sie gab sich Mühe,

Michaela wollte es Omar auch gut besorgen und befriedigte ihn engagiert mit ihrem Mund. Der alte Tarek nutzte das auch, und rieb mit seiner linken Hand zwischen Michelas Beinen und mit seiner rechten über ihren Hintern.

Omar eigte Ausdauer und Michaela musste ihn schon deutlich länger als Nabil verwöhnen, bis sich sein Samen in ihrem Mund ergoss. Wieder schluckte sie den männlichen Afrikanischen Saft und machte sofort bei Buran's fettem Glied weiter. Neben ihm wartete jetzt, ungeduldig der alte Tarek der seinen Schwanz leicht wichste.

Das Mädchen änderte nun ihre Taktik und machte es beiden Männern gleichzeitig. Sie befriedigte auch Buran und wechselte weiter zu Tarek und dann wieder zurück zu Buran.

Bei beiden Schwänzen halb Michaela mit ihren Händen nach und wichste die steifen, Afrikanischen dicken Schwänze so gefühlvoll wie möglich. Das belohnten die Afrikane dem weißen Mädchen indem sie kurz hintereinander kamen und sie plötzlich das Sperma von zwei Schwarzen in ihrem Mund hatte.

Stöhnend musste Michaela nun den Saft der beiden Afrikaner schlucken, weil Nabil schon wieder ihr seinen Schwanz etwas tiefer in ihren Mund schob.

Die anderen Schwarzen Kerle, die sie auch schon befriedigt hatte, spielten dazu an ihrem nackten Körper, fassten an ihre Brüste, zwischen ihre Beinen und an ihren Hintern.

Das alles blieb nicht ohne Wirkung, nun wollte ihr Körper auch Erfüllung. Während Michaela Nabil befriedigte, wollte das weiße Mädchen, so wie die Afrikaner, Sex und Befriedigung.

Die Schwarzen ließen Michaela nicht lange warten. Nabil kam wieder schnell und sehr heftig in ihren Mund. Noch während er in sie abspritzte, verstärkten die anderen die Behandlung ihres Körpers. Sie lieferte sich den Afrikanern aus und kam schließlich kaum noch etwas heftig als Nabil.

Alle vier Afrikaner ließen sich mit dem weißen Mädchen gleichzeitig ins Bett fallen, Michaela lag in der Mitte bekam den dicken Schwanz von dem alten Tarek in ihre nasse rasierte junge Spalte geschoben, von hinten kam Omar mit seinem dicken Teil und drängte sich in ihr Poloch geschickt rein.

Nabil und kam über das Mädchen und steckte ihr zum dritten mal seinen schwarzen Schwanz in den Hals .

Und Buran wichste Michaela mit einer Hand, die schwaren Männer nahmen keine Rücksicht auf das junge weiße Mädchen alle vier Afrikaner vergingen sich mehrerer Stunden an ihr.

Jeder hatte mindestens einmal seinen schwarzen Schwanz in eines der Löcher der weißen Mädchen's bis Michaela irgendwann völlig fertig von den Afrikanern auf dem Bett liegen gelassen wurde.

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