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Chapter 3 by Jan1974 Jan1974

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Mia muss den Frust loswerden

Mia war ziemlich ****, wütend und trotzig, als sie sich auf den Heimweg machte. Mit jedem Schritt stampfte sie fester auf den Asphalt, ihre langen braunen Haare wehten leicht im Wind. Das enge, glänzende lila Turntrikot saß noch immer wie eine zweite Haut an ihrem sportlichen 18-jährigen Körper – es spannte sich über ihre kleinen, festen Brüste, betonte ihre schmale Taille und schmiegte sich eng um ihren knackigen, runden Po und die definierten Schenkel. Sie bemerkte nicht einmal, wie sehr der glänzende Stoff bei jedem Schritt im Sonnenlicht schimmerte und ihre jugendlichen Kurven hervorhob.
Zu Hause angekommen, ging sie direkt in ihr Zimmer, warf die Tür hinter sich zu und ließ sich frustriert auf ihr Bett fallen. Die Wut kochte immer stärker in ihr hoch. Sie hatte ihr Training so sehr geliebt – die vertrauten Geräte, die Trainer, die Atmosphäre, in der sie ihren jungen Körper jeden Tag ein bisschen mehr geformt und gestählt hatte. Und jetzt sollte alles weg sein? Nur wegen diesem blöden Vermieter?
„Ich halte das nicht aus…“, murmelte sie trotzig. Ohne lange nachzudenken, schnappte sie sich ihr Handy, stellte es auf ihrem Schreibtisch auf und startete die Kamera im Selfie-Modus. Sie trat ein paar Schritte zurück, bis sie gut im Bild war, und begann einfach loszureden. Ihr Frust bahnte sich ungefiltert seinen Weg.
Das Video begann:
Mia stand mitten in ihrem Zimmer, das glänzende lila Trikot eng an ihrem Körper. Der Stoff schimmerte metallisch und reflektierte das Licht, sodass ihre festen Brüste deutlich hervorgehoben wurden – die kleinen Nippel zeichneten sich sogar leicht unter dem dünnen, glänzenden Material ab. Das Trikot war so hoch geschnitten, dass es einen großen Teil ihrer langen, sportlich geformten Beine freiließ und sich tief in ihre Leistenfalten schmiegte. Ihr flacher Bauch war gut sichtbar, und bei jeder Bewegung spannte sich der glänzende Stoff über ihre Hüften und den festen Po.
„Hey… ich bin total fertig gerade“, begann sie mit zittriger, aber wütender Stimme. Ihre vollen Lippen bewegten sich deutlich, während sie direkt in die Kamera schaute. „Das Fit&Fun-Studio, wo ich jeden Tag trainiert habe, wird einfach zugemacht! Ende des Monats ist Schluss. Die verschließen die Türen und verkaufen alles, nur weil der Vermieter seine Miete nicht bekommen hat. Das ist so unfair!“
Sie gestikulierte wild mit den Händen, wodurch ihre Brüste leicht wippten und der glänzende lila Stoff sich noch enger an ihre Kurven legte.
„Ich weiß überhaupt nicht, wo ich jetzt trainieren soll! Das nächste Studio ist viel zu weit weg, ich hab kein Auto, und ich will nicht aufhören… Ich hab hier meinen Körper aufgebaut, ich hab hier alles gelernt – Dehnen, Kraft, Ausdauer… und jetzt? Alles wegen diesem scheiß Vermieter! Der sollte sich mal schämen! Es gibt Leute wie mich, die gar keine andere Möglichkeit haben. Das ist unser Studio! Das kann doch nicht einfach so vorbei sein!“
Mias Wangen waren vor Wut gerötet, ihre langen braunen Haare fielen ihr teilweise ins Gesicht. Sie lief ein paar Schritte hin und her, drehte sich leicht, sodass die Kamera ihren ganzen Körper von der Seite und von hinten einfing. Der glänzende lila Stoff spannte sich bei jeder Bewegung über ihren Po, betonte die runden Backen und ließ die kleinen weißen Logos an den Hüften aufblitzen. Ihre definierten Beine sahen lang und straff aus, die Muskeln spielten sichtbar unter der Haut.
„Ich bin so wütend… das ist einfach nicht okay!“, sagte sie mit bebender Stimme, während sie sich wieder der Kamera zuwandte. Sie stemmte die Hände in die Hüften, wodurch ihre schmale Taille noch stärker betont wurde und das Trikot sich noch enger um ihre Brüste spannte. „Ich will weiter trainieren. Ich brauche das. Und jetzt weiß ich nicht, wie es weitergehen soll…“
Am Ende des Videos atmete sie schwer, ihre Brust hob und senkte sich deutlich unter dem glänzenden Stoff. Sie schaute direkt in die Linse, mit einer Mischung aus Trotz, Verzweiflung und jugendlicher Hilflosigkeit in den Augen.
„Wenn jemand eine Idee hat… schreibt es mir bitte. Das kann doch nicht alles gewesen sein.“
Dann stoppte sie die Aufnahme und lud das Video, ohne noch einmal drüber nachzudenken, direkt auf Instagram hoch – mit der Caption: „Mein Studio wird geschlossen… ich bin so wütend “
Für die Zuschauer sah das Video so aus: Eine hübsche, 18-jährige Athletin in einem **** eng anliegenden, glänzenden lila Turntrikot, das kaum etwas der Fantasie überließ. Der Stoff glänzte bei jeder Bewegung, betonte jede Kurve ihres jungen, sportlichen Körpers – die festen kleinen Brüste, die schmale Taille, den runden Po und die langen Beine. Sie wirkte gleichzeitig unschuldig und unfreiwillig verführerisch, wie sie wütend und trotzig in die Kamera sprach, während ihr Körper sich so deutlich abzeichnete.
Mia warf das Handy aufs Bett und ließ sich daneben fallen, immer noch kochend vor Frust. Sie ahnte noch nicht, dass dieses eine impulsive Video schon bald ihr ganzes Leben verändern würde…

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