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Meine Liebe zu Rene
Ich ging die ganze Woche normal arbeiten und abends lief ich nackt durch das Haus oder wenn Rene es wünschte in geile Dessous, ich bot mich ihm immer wieder an. Ich spielte die Hure für ihn. Am Donnerstagabend gingen wir ins Kino, auf dem Nachhauseweg hielt ich auf einem Rastplatz an und sagte zu Rene: Ich möchte das du mich hier fickst. Ich stieg aus, ich zog mich nackt aus und beugte mich über die Motorhaube. Ich bot Rene mein Hinterteil an, er setzte seinen Schwanz an meiner Fotze an und begann mich zunächst vorsichtig zu stoßen, es wurde immer schneller und heftiger, bis wir zusammen kamen und ich laut stöhnte. Ich machte seinen Schwanz sauber und er zog seine Hose hoch. Ich war immer noch völlig nackt.
Da kam ein Lkw-Fahrer zu uns und fragte Rene: Ist das eine Nutte. Rene sagte: Ja und schaute mich an, dann sagte er: Für € 50,00 kannst du ihr in den Arsch ficken. Ich wollte erst etwas sagen, doch dann drehte ich mich um und bot meinen Nuttenarsch an. Der Fahrer zog sich ein Kondom über, gab Rene das Geld und fickte mich hart in den Arsch. Ich wurde so geil, ich schrie vor Lust, es machte mich an, mich so billig als Hure ficken zu lassen, das ich noch bevor der Fahrer in mir abspritzte meinen Orgasmus bekam. Ich machte mich notdürftig mit meinem Oberteil sauber und nahm danach oben ohne auf dem Beifahrersitz platz. Rene schaute mich an und meinte: Marie du bist einfach eine total versaute Schlampe, ich liebe dich, ich möchte das du aussteigst und dich nocheinmal als Nutte anbietest.
Da stand ich vor seinem Wagen, oben ohne, nur mit meinem Rock bekleidet und wartete auf meinen nächsten Freier, es gefiehl uns beiden und ich hatte Spaß mich so zu zeigen. Ein Lkw blinkte auf und ich ging zu ihm hinüber. Ich stieg in die Kabine, der Fahrer wollte, das ich ihm einen blasen sollte. Ich machte mich an seinem Schwanz zu schaffen und ließ in in meinen Mund spritzen. Er gab mir € 30,00 und ich wollte aussteigen, da fuhr die Polizei über den Parkplatz, sie mußten mich gesehen haben. Sie hielten und stiegen aus.
Der Fahrer meinte: Steig aus und hau ab, ich versuche sie aufzuhalten. Ich ging zwischen 2 Trucks nach hinten, Rene hatte es auch bemerkt und wartete mit laufenden Motor auf mich, ich stieg ein und er fuhr sofort los. Leider waren wir mit meinem Auto unterwegs, es war recht langsam und nicht so schnell wie Rene`s Mercedes. Die Polizei kam hinter uns her, an einer Ausfahrt war sie neben uns, Rene fuhr im letzten Augenblick ab, die Polizei kam nicht mit, aber bestimmt hatten sie das Kennzeichen.
Drei Tage später wir waren zu Hause und ich hatte mich für Rene als Hure in Strapse angeboten, da klingelte es, ich zog meinen schwarzen Kimono über und öffnete die Tür. Es stand 2 Polizisten da, die mich von oben bis unten anschauten. Sie fragten nach meinem Wagen und ich sagte das ich die Halterin wäre. Rene kam dazu.
Die beiden Polizisten meinten mein Auto sei mit einem Mann am Steuer auf einem Rastplatz gesehen worden. Als man sich dem Fahrzeug nähern wollte, sei es davon gefahren. Die Polizei hätte eine Prostituierte überprüfen wollen, und ich als Halterin sei ja in der Vergangenheit als Prostituierte registiert gewesen. Welch ein Zufall. Rene sagte: Meine Herren sie werden jetzt mein Grundstück verlassen, sollten sie Fragen haben, können sie diese uns schriftlich zusenden und mein Anwalt wird sich dazu äußern. Danke.
Ich hatte Angst, wenn das rauskommt das ich das war. Rene lachte nur und sagte, da wird nichts kommen, aber vielleicht sollten wir in Zukunft vorsichtiger in der Öffentlichkeit sein und jetzt lass dich endlich von mir ficken, mach mich an du Hure. Ich zog mich aus, legte mich auf das Sofa und spreitzte meine Beine soweit es ging: Los Rene fick deine Nutte, ich brauche es so sehr. Bitte besorg mir für Samstag einen Freier, oder besser lass uns in einer Bar einen Freier suchen und ich gehe mit ihm ins Stundenhotel. Aber bitte nur wenn du es auch möchtest.
Ich sagte zu Marie: Das geht nicht, ich wollte es noch mit dir besprechen. Wir haben für Samstag eine Einladung zu einer Party. Die Gastgeberin würde dich gerne, zusammen mit weiteren Damen, den männlichen Gästen anbieten, du wirst an dem Abend nackt sein und jedem der Gäste zur Verfügung stehen, du hast ihre sexuellen Wünsche zu erfüllen, dazu gibst eine große Spielwiese und verschiedene Separees. Wenn du möchtest sage ich zu, das würde mir besser gefallen.
Ich umarmte Rene und sagte: Ich werde mich von jedem ficken lassen, den du mir aussuchst, ich bin deine Nutte und will es auch bleiben, also lass uns zusagen.
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