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Chapter 8

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Mein erster richtiger Freier

Nach Feierabend sprach ich mit Ben, er war nicht besonders überrascht, das ich mit 2 Kerlen gegen Geld gefickt hatte, von dem einen hier im Hotel hatte ich nichts erzählt. Er sagte mir, das es ihm egal sei, er möchte eh keine feste Freundin haben, ihm würde es reichen, wenn wir gelegentlich zusammen ins Bett gehen. Damit war das geklärt.

Am nächsten Tag, als ich von der Uni kam, fing mich Sabine am Empfang ab, sie sagte mir, das heute Abend ein Gast nach einer jungen Begleiterin für die Nacht gefragt hat, und sie mich dem Herrn gerne in der Bar vorstellen wollte, ich sollte mich darauf einstellen, das es ein Herr so Ende der fünfzig Jahre ist, er würde € 500,00 zahlen, wenn ich es machen möchte, sollte ich um 19.00 h mit meinem Minirock in der Bar sein, dann gäbe es kein zurück. Ich sagte Sabine, das ich es mache und ging auf mein Zimmer.

Meine Muschi pochte vor Aufregung, ich holte meinen neuen Vibrator aus dem Schrank und befriedigte mich 2 mal damit, ich konnte es kaum erwarten mit als Nutte zu fühlen. Ja ich war bereit.

Fertig gesteilt, mit Minirock und offener Bluse ohne BH stand ich kurz nach 19.00 h mit Sabine vor dem Gast, ich hatte ihn mir schlimmer vorgestellt, auch wenn es etwas dicker war als gedacht, aber er war sehr nett zu mir. Sabine brachte uns 2 Gläser Sekt und ich stand neben ihm. Seine Hand war an meinem Po und ich umarmte ihn, dann gingen wir auf sein Zimmer und ich hatte mit ihm für 3 Std. ausgiebigen Sex. Ich blies seinen Schwanz mehrfach, er leckte mich und ich lies mich von ihm Doggy bumsen. Es war einfach ein geiles Gefühl und ich hatte 2 wunderbare Orgasmen. Nachdem er nicht mehr konnte, ging ich duschen und anschließend zurück zu Sabine an die Bar.

Es dauerte keine 10 Minuten und er nächste Gast sprach mich an. Er hatte mich zuvor gesehen und wollte wissen, ob auch ich ihn begleiten wollte, diesmal war der Typ zwar jünger, aber ich ekelte mich zunächst, doch ich erledigte den Job und nach einer Std. stand ich heulend auf dem Gang. Sabine nahm mich in den Arm und tröstete mich, das half mir und sie wollte wissen, ob ich weiter machen möchte. Ich sagte ihr sofort ja, sie nahm mich an die Hand und klopfte an eine Zimmertür, sie brachte mich ohne zu Fragen zu meinem nächsten Freier, diesmal blieb ich bis zu morgen, uns es war richtig gut, ich bereute nichts und war mit mir mehr als zufrieden. Sabine gab mir 50 % der Einnahmen, das waren € 450,00. Ich dachte nur leicht verdientest Geld, dann zog ich mich um und ging zur Uni.

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