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Chapter 8
by
gurgel
Gelingt das?
Mein Samen ergießt sich in ihren Unterleib
"Verdammt, das tat weh."
Ich nickte und richtete mich auf, um ihr in die Augen zu schauen. "Ich werde jetzt abwarten, bis du soweit bist."
Sie lachte befreit auf und umarmte mich.
"Danke."
Ich küsste sie sanft.
"Nein, danke."
Es dauerte noch ein paar Minuten, bis ihre Muschi sich um meinen Schwanz zusammenzog und sie zuckte. Ich lächelte und küsste sie, bevor ich ein Stück rauszog und dann anfing, sie mit langsamen Stößen zu tief ficken. Zuerst zog sie die Luft scharf zwischen den Zähnen ein aber innerhalb weniger Sekunden hielt sie dagegen und ächzte, während ihre enge Muschi sich meinen Schwanz spannte. Ihr kam es und ihre Beine strampelten ins leere, während ihre Muschi meinen Schwanz kräftig molk.
Ich fickte sie nun etwas härter und mein Schwanz rutschte auch tiefer hinein, um schließlich in ihre Gebärmutter einzudringen.
„Ahhhhhh… jaaaaaaa… geil… ahhhhhh!“
Ich spürte, wie sich ihre Fotze noch enger zusammenzog und mit einem Mal konnte auch ich es nicht mehr aufhalten. Brodelnd schoss der Samen aus meinen Hoden.
„Ich komme auch!“ stöhnte ich und schon überschwemmte ich ihre kleine Fotze und ihre Gebärmutter mit meinem aufgestauten Samen, der in bestimmt achtzehn, neunzehn zwanzig Schüben aus mir herausschoss.
Sie erstarrte, wobei sie mich überrascht ansah: "Oh mein Gott!"
Ich zitterte, während ich meinen Samenvorrat in sie pumpte und dann tief Luft holen musste und sie seufzte. Ich drückte mich wieder in sie und grunzte, als ich noch mehr von meinem warmen Samen in ihrer bereits volle Gebärmutter abzuladen. Sie zuckte und schrie, bevor sie anfing zu krampfen. Ihre schleimige Muschi zog sich weiter zusammen, während ich ihren Unterleib weiter voll machte. Ein dritter Fick mit Besamung folgte dem zweiten und dann ein vierter und noch ein fünfter.
Als ich endlich meine Hoden vollständig in sie entleert hatte, war sie verkrampft und durcheinander. Ich wartete und hielt nur ihren zitternden Körper. Es dauerte einige Minuten, bis sie sich entspannte. Ich küsste sie und zog mich zurück. Dann legte ich mich neben sie und streichelte ihr weiches Becken.
„Entspann dich eine Weile und wir könnten auch ein warmes Bad nehmen. Das soll ja helfen. “
Ich schlüpfte vom Bett runter und ging zum Haustelefon, wie ich es bei Emily gesehen hatte. Ich hob auf und wartete, bis sich jemand meldete: "Die Dame braucht ein Aspirin und etwas, um die Schwellung zu reduzieren."
Ich legte auf und eine Minute später öffnete die Großmutter begleitet von einem sehr großen Mann die Tür. Sie räusperte sich. "Was ist passiert?"
Ich lächelte, "Sie war noch Jungfrau."
Sie blinzelte und lächelte dann und winkte dem Mann heran:
"Wie lange ist es her, dass du aufgehört hast?"
Ich warf einen Blick auf die Tür. „Vor ein paar Minuten. Ich wollte ihr ein warmes Bad empfehlen, um sie zu entspannen. “
Großmutter nickte und drehte sich um, als der Mann zurückkam und ihr ein paar Tabletten übergab. Sie ging hinüber, um sie mir zu geben: "Gib ihr etwas mehr Zeit zwischen den Begattungsritten und danach warme Bäder."
Ich nickte und ging zurück ins Schlafzimmer, dann ins Badezimmer, um Wasser zu holen, kehrte zum Bett zurück und reichte der Kundin die Tabletten.
„Nimm die bitte.“
Sie nahm sie ein und lehnte sich wieder lächelnd zurück.
"Ich bin übrigens Christine."
Ich setzte mich neben sie, hielt ihre Hand und ließ sie erzählen. Sie war im gleichen Alter wie Emily, hatte aber nie Zeit gefunden, sich mit Männern zu verabreden. Deshalb war sie völlig unerfahren.
Endlich ging ich ins Bad und kam zurück, um ihr aus dem Bett zu helfen. Ich setzte sie vor mich und wusch ihr langsam und sanft den Rücken, während sie sich entspannte. Das Wochenende mit Christine ging langsam zuende und sie schien jede Minute mehr zu genießen.
Wie geht es weiter?
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Leihvater
Ein junger Mann hat eine überragende Potenz
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