Chapter 19
by
drz
What's next?
Mein Leben als Sklavin.
Ab jetzt war ich Besitz. Mein neuer Herr ließ keinen Moment aus, mich dies spüren zu lassen.
In der Eingewöhnungsphase sollte ich vor allem lernen zu gehorchen.
Jeder Wiederstand wurde brutal niedergeschlagen. Doch es war bei mir nicht besonders notwendig. Schließlich hatte ich ja schon in der Bar gelernt gegen Geld alles zu machen, was andere von mir verlangten. Der einzige Unterschied bestand in der Form der Bezahlung.
Als Belohnung für gutes Verhalten wurde ich nicht geschlagen.
Meine Motivation war damit schon fast maximal erreicht. Für das letzte Bisschen brauchte ich noch ein paar Monate. Im Frühjahr gebar ich eine Tochter und einen Sohn. Man nahm mir meinen Sohn und verkaufte ihn an reiche Chinesen.
Jede meiner Verfehlungen wurde dann nicht mehr gegen mich bestraft, sondern gegen meine Tochter.
Ich bin keine Rabenmutter, die ihr Kind leiden sehen kann.
Also gehorchte ich so gut es ging.
Gehorchen ist eins.
Es wurden von mir einige Kenntnisse und Fertigkeiten verlangt, die ich möglichst schnell lernen sollte. Als erstes sollte ich die Sprache lernen. Nicht das überall in der Welt gesprochene englisch. Nein thailändisch musste ich lernen.
Dabei kam mir zugute, dass ich nicht die einzige Sklavin hier war.
Aus aller Herren Länder waren sie. Eine hübscher als die andere. Und es wurden jede Woche mehr. Alle waren sie schwanger und gebaren ihre **** im Frühling.
Auch Elke traf so bei meinem Herren ein.
Sie hatte Außendienst, bis ihr Bauch so dick war, dass sie ihre Schwangerschaft nicht länger verborgen konnte.
Es war ein schweres, doch freudiges Wiedersehen. Glaubte ich doch, ich sei an ihrer Lage schuld. Elke erklärte, sie sei sofort nach unserer Trennung hier her gebracht worden.
Es sei halt passiert. Sie wüsste, ich sei nicht dafür verantwortlich.
Wer mit dem Feuer spielt, darf sich nicht wundern, wenn er sich daran verbrennt.
Wir waren immer noch Freunde. Nur von Judit sollte ich mich fernhalten. Die sei stink sauer auf mich. Judit sei auf alle stink sauer. Sie hätte nie Nutte werden wollen.
Wurde sie auch nicht.
Judit wurde nicht wie wir von Freier zu Freier geschickt um geschwängert zu werden.
Judit ließ sich durch nichts dazu bewegen sich zu prostituieren.
Judit wurde deshalb jedes mahl von neuem ****.
Judit wurde jedes Mal brutal vergewaltigt.
Judit wurde dabei jedes mahl schwer verletzt.
Judit konnte bei ihren Verletzungen ihre **** nie austragen.
Irgendwann hatte es dann unser Herr aufgegeben von ihr **** haben zu wollen.
Es war viel lukrativer sie so lange foltern zu lassen, bis sie fast besinnungslos den Sex über sich ergehen ließ.
Je brutaler die Nummer, je höher die Summe die ein Freier zu bezahlen hat.
Es gibt für alles einen Preis. Die Welt hat genügend Kranke.
Judit war auf Monate ausgebucht.
Wenn Judit zur Regeneration zwischen ihren Einsätzen hier bei uns war, hütete ich mich vor ihr. Sie hasste mich, weil ich sie in diese Lage gebracht hatte. Einmal hat sie versucht mich mit bloßen Händen zu töten. Glücklicherweise war sie zu schwach, zu stark verletzt und hatte zu wenig Zeit bevor ich von einer Wache gerettet wurde.
Ihr Wille verlieh ihr eine Kraft gegen die ich keine Chance hatte. Sie hätte es geschafft und ich wusste, ich hätte es verdient.
Zurück zu meinen Dingen die ich lernen musste.
Ich lernte nicht nur fließend thailändisch. Man zeigte mir die Sehenswürdigkeiten des Landes. Und ich musste die vielen kleinen Geschichten lernen, die sich um die Bauwerke und Ereignisse rankten.
Weiter lernte ich, wie man sich benimmt in diesem Land.
Auch wenn dir das Lachen vergeht. Das Lächeln bleibt.
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Ende
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