What's next?
Mehr als nur eine Note
Schnell ging er zum Auto seines Vaters und stieg ein.
Walter grinste breit, fast schon schelmisch. „Na, Peter? Hast du die Note der letzten Klassenarbeit schon?“
Peter sah seinen Vater kurz an, dann blickte er zu Boden und zupzte nervös an seinem Rucksackriemen. Er wirkte etwas angespannt, als ob das Thema „Note“ heute eine ganz andere Bedeutung hatte als vor ein paar Tagen.
„Was ist denn?“, fragte Walter mit einem amüsierten Unterton. „Hast du die Korrektur schon in der Tasche?“
Peter schüttelte leicht den Kopf und holte ein zerknittertes Blatt Papier aus seinem Ordner. Er hielt es nicht sofort hoch, sondern wartete einen Moment, um die Spannung zu steigern. Dann reichte er es seinem Vater.
Walter nahm das Blatt entgegen. Sein Blick huschte über die Zeilen, bis er bei der großen Zahl am Ende ankam. „Eine 2-“, stellte er fest und nickte dann anerkennend. Er blickte seinen Sohn an. „Das ist doch schon mal ein ordentlicher Sprung nach oben! Damit bist du ja ein ganzes Stück besser als mit der 4 beim letzten Mal.“
Peter nickte leicht, und man konnte sehen, dass ihm die Last von den Schultern fiel. „Ja“, sagte er leise, „die 4 vom letzten Mal war echt ein Schock, aber diesmal habe ich mich richtig angestrengt.“
Walter legte den Gang ein und setzte das Auto sanft in Bewegung. „Das sieht man! Und genau deshalb gibt es heute auch einen Grund zur Freude. Wenn wir später nach Hause kommen, erwartet dich dort eine kleine Überraschung“, sagte er mit einem geheimnisvollen Zwinkern.
Peters Augen weiteten sich vor Neugier. „Eine Überraschung? Was denn? Ein Spiel? Oder etwas zum Essen?“
Walter lachte leise und lenkte das Auto geschickt durch den Stadtverkehr. „Das bleibt vorerst mein Geheimnis. Aber versprich mir eins: Behalte die Spannung bei!“
„Das werde ich wohl müssen“, antwortete Peter mit einem Grinsen, doch seine Gedanken kreisten bereits um die Frage, was ihn zu Hause erwarten könnte.
„Bevor wir aber nach Hause fahren und das Rätsel lösen, muss ich noch etwas Wichtiges in der Stadt erledigen“, fuhr Walter fort. „Ein paar Besorgungen, die nicht länger auf sich warten lassen können. Aber keine Sorge, es wird nicht lange dauern.“
Während sie durch die Straßen glitten, war die Vorfreude in der kleinen Fahrgastzelle fast greifbar. Schließlich lies Walter seinen Sohn zuhause aussteigen und fuhr weiter in die Stadt. Während er auf Peter an der Schule wartete, hatte er nämlich den iBod benutzt, um dort ein paar Personen zu scannen..
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