What's next?

Maxi II

Chapter 183 by Jan1974 Jan1974

Die drei machten es sich in der gemütlichen Lounge auf der sonnendurchfluteten Dachterrasse richtig bequem. Die großen, weichen Polster der Liegen luden zum Entspannen ein, und die warme Morgenluft strich sanft über ihre nackten Körper. Alle drei saßen oder lagen völlig entspannt da – Tina und Mia mit leicht gespreizten Beinen, Maxi in der Mitte, seine üppigen Brüste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug. Der Anblick der drei nackten Personen war für alle ganz natürlich und angenehm geworden.
Mia war besonders neugierig. Sie hatte noch nie jemanden wie Maximilian getroffen und musterte ihn immer wieder unauffällig, aber interessiert. Schließlich stellte sie die Frage, die ihr schon die ganze Zeit auf der Zunge lag:
„Wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen, dir Titten machen zu lassen?“
Maxi grinste breit, nahm einen Schluck Kaffee und lehnte sich zurück, sodass seine großen, runden Brüste sich schön präsentierten. „Nun, ich denke einfach, dass sie mir gut stehen und zu mir passen. Ich habe mich schon immer irgendwie zwischen den Geschlechtern gefühlt. Mit den Brüsten fühle ich mich einfach kompletter und weiblicher. Und ehrlich gesagt – sie sehen nicht nur toll aus, sie fühlen sich auch verdammt gut an, wenn jemand damit spielt.“
Mia lachte leise und nickte. „Das kann ich mir vorstellen. Und der Schwanz soll aber dranbleiben?“ Sie schaute demonstrativ zwischen seine Beine, wo sein beeindruckender Schwanz ruhte. „Ich muss ja zugeben, wäre echt schade um dieses beeindruckende Stück.“
Maxi musste herzlich lachen, seine Brüste wippten dabei leicht. „Keine Sorge, der bleibt dran. Ich fühle mich genau so, wie ich jetzt bin, total wohl. Da bleibt alles so, wie es ist.“
Mia beugte sich etwas vor, ihre eigenen nackten Brüste berührten fast die Polster. „Aber wie ist das denn so im Alltag? Du stehst ja mehr auf Männer. Ist das nicht manchmal seltsam, wenn dich Männer anquatschen, weil sie nur die Frau in dir sehen – und dann plötzlich ein Schwanz zum Vorschein kommt?“
Maxi lachte wieder, diesmal etwas tiefer und amüsierter. „Also, es gibt natürlich Räume und Kreise, wo sich schwule Männer treffen – da ist das kein Problem. Aber ganz ehrlich: Du glaubst nicht, wie viele ach so heterosexuelle Männer plötzlich doch mal einen Schwanz blasen wollen, wenn da Titten mit dran sind.“
Mia schaute skeptisch, zog die Augenbrauen hoch. „Wirklich?“
„Ja, wirklich“, bestätigte Maxi mit einem verschmitzten Grinsen. „Vermutlich ist das dann plötzlich nicht mehr ‚schwul‘, wenn da Titten bei sind. Die wollen dann doch einen Schwanz anfassen oder ihn blasen. Du glaubst nicht, wie viele heterosexuelle Männer ich schon in den Arsch gefickt habe – oder die meinen Arsch gefickt haben und dabei mit Freude an meinem Schwanz gespielt haben.“
Mia machte große Augen, ihre Neugier war deutlich zu sehen. „Wirklich? Die haben sich wirklich von deinem großen Schwanz ficken lassen? Also ich hätte da doch etwas Respekt, mir so ein Teil in den Arsch schieben zu lassen.“
Maxi zuckte lässig mit den Schultern, seine großen Brüste bewegten sich dabei verführerisch. „Ja, wirklich. Beim ersten Mal war ich noch selbst verwundert. Aber mittlerweile nutze ich das einfach gerne aus, wenn ein Typ das will. Manche stehen total drauf – die Titten zum Festhalten und dann noch einen richtigen Schwanz. Es ist eine ganz eigene Dynamik.“
Mia schüttelte leicht den Kopf, aber mit einem anerkennenden Lächeln. „Das ist verrückt… aber irgendwie auch heiß. Du bist wirklich ein ganz besonderer Typ, Maxi.“
Tina hatte die ganze Zeit lächelnd zugehört. Nun mischte sie sich ein und erzählte begeistert von ihren Erlebnissen des vergangenen Abends. Sie beschrieb detailliert, wie sie auf dem Bock fixiert und blind gefickt worden war, wie 32 Männer sie nacheinander hart benutzt und in sie gespritzt hatten, ohne dass sie auch nur einen gesehen hatte. Ihre Stimme wurde dabei immer lebendiger, ihre Wangen röteten sich vor Erregung bei der Erinnerung.
Maxi hörte aufmerksam zu, nickte zwischendurch und sagte schließlich mit warmer Stimme: „Nun, mich so benutzen zu lassen ist ja nicht wirklich so meins. Aber ich finde es so gut, dass du deiner Lust nachgibst und das alles auslebst, Schwesterlein. Weiter so!“
Dann wandte er sich mit einem neugierigen Blick an Mia. „Und bei dir, Mia?“

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Back Start Over View Story Map

0 comments