Chapter 3
by
devotepolizistin2024
Wer von uns wird siegen?
Mary
Wir waren Beide vorsichtig, versuchten vorsichtig die Andere zu packen. Ich bemerkte den beobachtenden Blick Marys. Blitzschnell griff ich dann an und bekam Mary in den Schwitzkasten. Ich versuchte sie dadurch, dass ich mich im Kreis drehte aus dem Gleichgewicht zu bekommen, sie so vielleicht auf die Knie zu zwingen. Ihre Reaktion hatte ich jedoch nicht erwartet. Sie trat mir mit voller in die Kniekehle, ich kam etwas aus dem Gleichgewicht und sie konnte sich aus dem Schwitzkasten befreien, atmete schnaufend und tief durch.
Dann standen wir uns Auge in Auge gegenüber, sie hatte meine Haare gepackt, ich versuchte ihre Schultern zu packen. Da ließ sich Mary seitlich weggleiten, drückte meinen Oberkörper rücklings über ihren Oberschenkel und hatte mich zusätzlich im Schwitzkasten und bog so meinen Oberkörper schmerzhaft über ihren Oberschenkel. Mit der freien Hand hatte sie meinen String gepackt und zog ihn mir zwischen meine Schamlippen in meine Fotze, ich stöhnte gepeinigt auf. Sie lockerte den Griff mit dem sie mich im Schwitzkasten hielt nicht, zog aber meinen String noch fester und tiefer in meine nun aufklaffende Spalte.
"Gib auf" forderte sie mich auf. Ich versuchte frei zu kommen, doch Mary verstärkte ihren Griff mit dem sie mich im Schwitzkasten hielt noch mehr, drückte mir immer mehr die Luft ab, zog meinen String noch tiefer in meine Spalte. Schraubstockartig verstärkte sie ihren Schwitzkastengriff, mir wurde schwummerig im Kopf. Ein brutaler Ruck mit meinem String in meine Spalte, und mir noch mehr die Luft abdrückend bedeuteten den Sieg für Mary. "Ich gebe auf" flüsterte ich schon fast ohnmächtig.
"Mit allen Konsequenzen für Dich meine Sklavin?" fragte mich Mary. Ich nickte. "Los sage es laut und deutlich." fuhr Mary mich nun an. "Ja Herrin, ich werde tun was Du von mir verlangst."
Sie zerrte meinen String über meine Schenkel nach unten und zog ihn mir ganz aus und legte meine rasierte Fotze frei, auch ihren String zog sie sich aus. Dann musste ich mich auf den Rücken legen, und sie schwang sich über mich, ihre betörend duftende ebenfalls blank rasierte Möse dicht über meinem Mund. "Los Schlampe mache für mich die Beine breit und lecke mich zum Orgasmus" fuhr sie mich an, und ich machte die Beine breit und sagte "Gerne meine Herrin." Ich war erstaunt dass meinen Körper dabei Schauern der Lust durchströmten. Ich streichelte den knackigen Po meiner Herrin, küsste ihren Kitzler und leckte nun ihre wohlschmeckende Gewinnermöse. Mary rieb hart meinen Kitzler um abwechselnd daran zu knabbern und zu beißen. Ich stöhnte mal vor ****, mal vor Lust in ihre betörende Spalte, stieß tief mit meiner Zunge in ihre Siegerhöhle. Mit dem Daumen einer Hand rieb Mary hart meinen Kitzler, mit der anderen Hand fistete sie meine Fotze.
Wir beide stöhnten unsere Lust heraus, als Mary kurz davor war zu kommen forderte sie mich auf "Sklavin, Du schluckst meine gesamten Säfte, sonst werde ich Dich bestrafen." Mir verwehrte sie meinen Orgasmus indem sie aufhörte meine Fotze zu fisten, während ich ihre wohlschmeckenden Säfte gänzlich schluckte.
"So, Stellungswechsel Sklavin."
Wie geht es jetzt für mich weiter?
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Wie mir meine unterdrückt lesbisch-devote Seite bewusst gemacht wurde
Eine Klassenkameradin besiegt mich
Meine heimlichen Sehnsüchte werden erfüllt
Updated on Mar 5, 2026
by devotepolizistin2024
Created on Feb 8, 2026
by devotepolizistin2024
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