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Chapter 64
by
Caranthyr
Wie geht ihr Abend im Puff weiter?
Martinas erster Full Service
Mo, 07.08.2023, 17.30
Voller Tatendrang stackselt Martina auf den jungen Typen zu, den sie jetzt bezirzen soll. Der sitzt entspannt mit einer Flasche Bier in der Hand auf einem Sofa und beobachtet sehr interessiert die zwei nackten Girls, wie sie sich an der Table-Dance-Bar erotisch winden. Martina stellt sich einfach vor ihm ins Bild und öffnet die Beine ein wenig, mit süßem Blick winkt sie. "Hallo" trällert sie lieb. Der junge Mann schluckt, 'wow geil' denkt er. "Kann ich mich zu dir setzen?" fragt sie. "Ja gern" sagt er und schon sitzt sie ganz eng neben ihm. "Du willst bestimmt mit mir ins Bett gehen, oder?" sagt er. "Wenn du es willst..." sagt Martina. "Liebend gern, aber später, ok? Ich bin gerade gekommen, so ne Stunde würd ich gern einfach das alles hier genießen, ich werde hier auf dich warten." "Oh, ok, sagt Martina" und steht auf. "Bis später, ich freu mich auf dich!" winkt sie nochmal zu ihm zurück und geht anschließend zurück zu Erkan.
Martina berichtet ihm: "Der will mich haben, aber erst später, weil er gerade erst angekommen ist". Er nimmt sie eng in den Arm und streichelt kraftvoll und zärtlich zugleich ihren Rücken. "Cassy! Das ist eine sehr gute Nachricht! Du gefällst den Kerlen, bist einfach ein Naturtalent!". Spontan küsst er sie und sie genießt es und wird schon wieder total schwach. "Also, ", sagt er zart "einen such ich dir noch, dann suchst du selber, das schaffst auch du, ok?". "Ja klar Erkan, schaff ich!" antwortet Martina verliebt, sie fühlt sich so wohl in Erkans starken Armen. "Musst du auch, weil ich bis halb Zwölf fort muss. Wenn ich wieder da bin hast du Feierabend, bis dahin gibst du mir, .. lass mich rechnen,... 760 Euro. Die will ich auf jeden Fall sehen!". Martina schluckt, "Ok, ich geb mein bestes Erkan!", ist sich aber nicht sicher, ob sie das wirklich hinbekommt. "Hey,... du gibst mir das Geld und fertig. Das sind noch ganze sechs Stunden, und das in der besten Puff-Zeit, das sollte WIRKLICH kein Problem sein". "Na ok... dann schaff ichs" sagt Martina, aber zuversichtlich ist sie nicht. "Nach deinem nächsten Mal kannst du in den Mitarbeiter-Bereich, da gibts ein Esszimmer, du wirst dort eine Pizza für dich finden." "Vielen vielen Dank, ich hab echt Hunger!". "Sehr gern!" sagt er und lächelt sie so lieb an, dass sie schon wieder schmilzt.
Erkan hält Ausschau nach einem geeigneten Kandidaten für seine neue Hure. Da sieht er, dass Gerhard gerade den Club betritt. "Ah, da ist ja Gerhard! Das trifft sich gut!" sagt er und erklärt: "Gerhard ist seit Jahren Gold-Kunde hier bei uns, bedeutet - er hat eine Jahreskarte. Der muss arschviel Kohle haben, so viel wie der immer rauslässt. Ich werde dich ihm nun anbieten. Mach deine Sache richtig gut, er ist sehr herrisch, füg dich seinen Anweisungen ohne Wenn und Aber. Alles klar?" "Ja mach ich Erkan" sagt Martina brav. "Komm mit." Er nimmt ihre Hand und geht los, und Martina lässt sich mit einem mulmigen Gefühl zu ihm führen. "Hey Gerhard, wie läufts so?" fragt er. "Alles klar hier" sagt er und betrachtet Martina wie eine Ware - "Hast junges blondes Frischfleisch abgeschleppt, hm? Die ist mal groß und hammerdünn" staunt er. "Cassy heißt sie. Mach mit ihr was du willst, außer Arschficken, so weit ist sie noch nicht. 200 Euro für ne Stunde, was sagste?". Er gibt die Frage an Martina weiter - "Was sagst denn DU dazu, Cassy?" fragt er sie. Martina fühlt sich unmenschlich behandelt. Doch sie weiß genau, dass es nur eine einzige mögliche Reaktion gibt, alles andere wäre undenkbar, weil sie Erkan auf gar keinen Fall vor den Kopf stoßen darf und auch nicht will, die Konsequenzen wären mit Sicherheit schrecklich. Darum lächelt sie ihn lieb an und sagt "Ich gehe gern mit dir und ich mache alles, was du sagst", Martina erkennt, wie Erkans Mine sich aufhellt wie ein Lichtblitz, und das bestätigt ihr, dass sie richtig gehandelt hat, obwohl sie sich gar nicht so wohl fühlt - wie ein Handelsobjekt wird sie gerade an einen Kunden verkauft! "Also - 200 Euro, hier Erkan" sagt Gerhard und reicht ihm ein paar Geldscheine. "Komm Süße, zeig mir unser Liebesnest" sagt er zu Martina, die geht voran und einen Moment später sind die Zwei im Aufzug verschwunden.
Kaum hat Martina das Zimmer geöffnet, sagt Gerhard "Du hast deinen Boss gehört, Full Service eine Stunde. Und ich mag Frauen am liebsten still und folgsam." Martina nickt, 'Wie ätzend! Na dann halt ich mal die Klappe, hoffentlich ist es möglichst schnell halb sieben!' denkt sie. Und er legt gleich los mit seinen Kommandos: "Zieh erst mal deine Schuhe aus, die stören nur" sagt er und Martina schnallt sie ab. "Nun leg dich auf den Bauch, lass deinen Kopf über die Bettkante hängen, Beine schööön breit.". Gerhard lässt seinen Bademantel auf den Boden fallen und kniet sich zwischen ihre weit geöffneten Schenkel. Seine Hände fahren über Martinas Rücken und umfassen voll ihre Titten. Dann gleiten sie am Arsch entlang direkt in ihre gespreizte Möse. Darin fingert er lange drinnen herum und Martinas Kopf wird langsam schwer vom Runterhängen. Plötzlich rutscht Gerhard vor und hält seinen Schwanz an ihren Scheideneingang. Langsam schiebt er ihn in ihre Pussy. Martina spürt ganz genau, dass der kein Kondom anhat, und würde am liebsten protestieren, aber sie macht keinen Mucks, schließlich ist Gerhard ein Gold-Kunde und kennt Erkan offenbar persönlich, darum darf sie ihn auf gar keinen Fall verärgern! Gerhard legt sich auf Martinas Rücken, umfasst komplett ihre Titten mit seinen Händen und fickt los, seine Stöße tun Martina so richtig weh. Zudem leckt er von hinten auch noch ihren Hals ab.
Nach einigen Stößen zieht er seinen Schwanz wieder aus ihr aus. "Jetzt dreh dich auf den Rücken und mach ne Brücke" befiehlt er. Das kann Martina besonders gut, schließlich ist sie ja Bodenturnerin. Und Gerhard kniet sich neben Martina und begrapscht gaffend ihren ganzen Körper von oben bis unten, vor allem kümmert er sich sehr intensiv um ihre Pussy. Mit dieser Prozedur lässt er sich sehr viel Zeit, kommt dabei voll in Fahrt und genießt es, sein steifer Schwanz ragt kerzengerade nach oben. "Mach die Beine breiter" sagt er und kniet sich dazwischen. Schmatzend leckt er ihre Pussy ab. Das ist etwas, was Martina normalerweise in Fahrt bringen würde, aber ganz sicherlich nicht bei Gerhard. Für sie fühlt es sich total unangenehm an, wie seine Zunge durch ihre ganze Spalte fährt und sie als Sexobjekt konsumiert. "Ich kann langsam nicht mehr, darf ich runter?" fragt Martina nach einer Weile. "Hab ich dir erlaubt, zu sprechen?" sagt Gerhard. "Aber jaja, geh schon runter..." sagt er. Er weitet ihre Schenkel ganz in den Spagat, nimmt seinen Schwanz und führt ihn schnell und rücksichtslos in ihre Pussy rein. Martina quiekt, weil das nun doch echt weh tut. Besitzergreifend umfasst er ihre Titten und stößt seinen Schwanz ein paar Mal tief und ruckartig in ihre Scheide. Zum Glück schlüpft er schon nach wenigen Stößen schon wieder hinaus und Martina ist froh darüber, denn das tat höllisch weh.
Er lehnt sich an die Bettkante und spricht anschließend seine nächste Anweisung aus: "Knie dich über mein Gesicht und nimm meinen Schwanz ins Maul" - und Martina verwöhnt seinen Lümmel während er ihre Pussy mit seinen Fingern öffnet und ganz genau inspiziert. "Gib ihn wieder frei!" kommandiert er ihr bald. Viele Minuten lang spielt er danach ausgiebig in ihrer offenen Pussy direkt vor seinen lüsternen Augen herum und Martina wartet einfach auf sein nächstes Kommando. "Jetzt tanz für mich auf dem Bett, und guck mir schön in die Augen" sagt er, und Martina stellst sich über ihn schwingt ein wenig ihre Hüften. Ganz breitbeinig bewegt sie sich direkt über Gerhards Augen. Und der lässt sie eine gefühlte Ewigkeit lang tanzen.
Dann endlich befiehlt er ihr: "Und jetzt... jetzt reitest du mich!". Martina gehorcht natürlich, kniet sich über seinen Prügel, nimmt ihn in ihre Hand und lässt ihn ganz langsam Stück für Stück in ihre Muschi reinschlüpfen. Kondome und Gleitmittel darf sie ja offenbar nicht nehmen, damit hat sie sich schon abgefunden. "Runter zu mir Hure, ich will an deine süßen Möpse" sagt er, und knetet gleich darauf ausgiebig in ihren kleinen Titten rum. Sein harter Schwanz steckt komplett bis ganz unten in Martinas Pussy. Langsam und rhythmisch bewegt sie ihr Becken auf und ab und schaut ihn die ganze Zeit in die Augen. Lüstern begafft er ihre Titten und spielt mit fick-konzentriertem erstarrten Gesicht an ihnen herum. 'Ich bin einfach nur dein Spielzeug, eine lebendige Sex-Puppe! Ja Martina, das bist du, gut zum Ficken, sonst für nichts gut' denkt Martina missmutig, sie fühlt sich total unwohl, aber sie behält in jedem Moment ihren lieblichen Gesichtsausdruck. 'Hoffentlich ist er bald fertig, jetzt brauch ich aber echt mal ne Pause!!!' denkt sie, doch er hat Kondition, viiiiel Kondition, und sie fickt weiter auf seinem Schwanz. Sie weiß genau, dass er vollkommen ungeschützt in sie reinspritzen wird, und dass sie nicht das geringste dagegen tun kann. Natürlich spürt Martina absolut nichts, abgesehen von leichtem ****. Keine Spur von Feuchtigkeit in ihrem Scheidenkanal, weil dieser gemeine Typ sie überhaupt nicht als Mensch ansieht. Darum ist sie froh, dass sie den Rhythmus nun selbst bestimmen kann, so kann sie ganz langsam ficken. "Stopp jetzt" befiehlt er und sie verhaart, hockt breitbeinig ganz auf seinem Becken, sein Schwanz ist komplett in ihrer Pussy versunken. Lange und ausgiebig knetet er an ihren Titten herum. Er denkt: 'Hammer ey, welch ein geiler Fick! du dünnes langes Blondinchen bist soooo hörig! Scheiße, bald isses vorbei. Ey, ich muss die unbedingt mal ne ganze Nacht lang zu mir nach Hause holen, dann kann ich die so richtig fesseln! Ich ruf gleich morgen Erkan an!'. "Und jetzt fick weiter, ich will dich besamen!". Martina schwingt ihr Becken weiter, sie steuert auf das Unvermeidliche zu. Immer erregter bewegt Gerhard sich nun mit, dann japst und keucht er wie wild und hält schließlich inne, voller Hochgenuss verdreht er die Augen und Martina weiß, dass auch sie ihre Bewegung für einen Moment inne halten muss, sie spürt, wie der Samen pulsweise tief in ihre Pussy spritzt. Dann schließlich reitet sie im Rodeo-Stil, ein weiteres Mal stöhnt Gerhard aus voller Brust. Schließlich erstumt er, was für Martina das Zeichen ist, ihre Bewegung aufzuhören.
"Leck ihn sauber" befiehlt Gerhard und Martina schlüpft schnell raus und schlotzt seinen spermanassen Schwanz ausgiebig ab, bis kein Tropfen mehr dran klebt. Dabei spürt sie, wie Gerhards Sperma aus ihrr Pussy tropft. Gemächlich zieht er nun seinen Bademantel wieder an und schaut Martina in Ruhe bei der Arbeit zu - die zieht das spermabefleckte Spann-Bettuch ab und spannt gleich darauf ein neues aufs Bett. Das gebrauchte Betttuch schmeißt sie in eine Kiste neben der Tür. "Komm Kleine, wir gehen" sagt er, nachdem sie ihre furchtbar unbequemen hohen Schuhe wieder angezogen hat und ihre Handtasche nun auch wieder über ihrer Schulter hängt. Hand in Hand mit ihr geht er los und Martina dackelt neben ihm her.
Unten angekommen sagt er "Hast deine Sache gut gemacht, Kleine. Bis zum nächsten Mal.". "Tschüs, bis dann" sagt Martina. 'Eeeeeendlich ist er weg, boah war das schrecklich, jetzt bin ich aber mal fertig!'
Bekommt Martina nun eine Pause?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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