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Chapter 76 by Caranthyr Caranthyr

Was erleben die zwei im Schwimmbad?

Martina und Erkan im Schwimmbad

Di, 08.08.2023, 10.30

Erkan nimmt die Papiertüte mit dem Bikini in die Hand, seine andere Hand hält Martinas Hand, dann läuft er los - zielstrebig zum Eingang des Schwimmbades und Martina hält mit ihm Schritt. An der Kasse kauft er sich einen Bade-Slip, bezahlt den Eintritt und steckt die beiden Schlüsselkarten in seine Hosentasche. Martina läuft passiv an seiner Hand mit, so wie ein Hund.

Er sucht sich für die beiden eine kleine Umkleidekabine aus und zieht Martina hinein. "Aha, wir zwei zusammen, ganz nackt" schmunzelt Martina. "Ja natürlich, wir sind doch ein Pärchen", entgegnet Erkan schulterzuckend. Sie ziehen sich alles aus, anschließend setzt Erkan sich auf die Bank der Umkleide und betrachtet ausgiebig die nackte Martina, wie sie da so vor ihm steht. Sie versteht, dass er sie nun nackig anschauen will, gerne schenkt sie ihm das Vergnügen. Ruhig steht sie gerade vor ihm, lässt ihre Arme baumeln und lächelt ihn verliebt an, ganz geduldig wartet sie, bis Erkan irgendwas sagt oder macht. Sein Schwanz richtet sich bei diesem köstlichen Anblick auf bis er ganz hart ist. Auch Martina betrachtet ihn. Er hat wirklich eine tolle Figur - so ein richtiges Sixpack und kaum Körperfett. Seine Arme und Beine sind komplett mit irgendwelchen Kunstwerken tätowiert, auf seiner Brust schwebt ein riesiger Drache mit Krone und lauter weitere Sachen. Sogar an seinem Schwanz sind verschnörkelte Sachen eintätowiert. "Deine Tatoos... sie gefallen mir" sagt sie. "Danke. Sie haben alle ihre Bedeutung.". "Krass. Erzählst du's mir?" "Später, jetzt nicht.".

Stattdessen zeigt er zwischen seine Beine auf den Boden. Sofort kniet Martina sich zwischen seine geöffneten Schenkel. "Hände auf den Rücken, meine Prinzessin" sagt er, ohne zu zögern befolgt Martina seinem Wunsch. Erst einmal leckt sie über seine Eichel und dann nimmt sie seinen Lümmel komplett ins Maul, ihr Kopf nickt schmatzend über seinen Schwanz. "Sieh mir dabei in die Augen" sagt er und Martina schaut treuherzig zu ihm hinauf. Nach kurzer Zeit sagt Erkan "Stopp, das reicht, komm auf meinen Schoß". Kaum ist Martina auf seinen Beinen, umfasst er ihren Kopf mit seinen starken Händen und küsst sie auf seine dominante Weise. Martina genießt es total, sie ist ihm komplett verfangen.

"Ich sehe, du lässt mich nun Boss sein, das freut mich, Prinzessin". "Ja, mach ich, ich liebe dich. Aber bitte lass mir ein Bisschen Freiheit. "Mach ich doch. Wenn ich dir etwas sage, dann erwarte ich, dass du das auch tust, ohne Wenn und Aber. Darüber hinaus hast du aber alle Freiheiten und kannst tun und lassen, was du willst. Und ich verlange nur das Richtige von dir, du weißt ich liebe dich.". "Ich liebe dich auch", Martina will ihm unbedingt zeigen wie sie ihn liebt und ihm nie mehr widersprechen.

"Hier, jetzt kannst du ihn anziehen" sagt er und reicht Martina die Tüte mit ihrem Bikini, sogleich steht sie auf und zieht ihn an. Erkan beobachtet sie dabei, auch er zieht sich nun seine neue Mini-Badehose an. Besorgt betrachtet Martina sich, "Au Weia, ist der Bikini vielleicht versaut!". "Bleib immer bei mir, ich beschütze dich". "Mach ich!". Alleine will sie mit dem Ding sowieso nicht rumlaufen, nur in Erkans Hand fühlt sie sich sicher. Sie stopfen alle Klamotten in ein Schließfach, natürlich nimmt nur Erkan den Schlüssel an sein Handgelenk. "Du hast n Steifen in deiner Hose, das kann man voll sehen" kichert sie. "Na und? Stört mich nicht, wenn mich jemand anmacht, wird es ihm leid tun". Martina bewundert Erkans Selbstsicherheit, wie gerne hätte sie wenigstens ein kleines Bisschen davon.

In die Dusche muss Martina leider alleine, vorsichtig geht sie herein, ihr knapper Bikini ist ihr total peinlich, vor allem jetzt wo sie nicht an Erkans Hand ist. Doch zum Glück ist die Dusche gerade leer, genüsslich lässt sie das Wasser der Duschbrause auf ihren Kopf laufen. Doch einen Augenblick später kommt leider eine Mutter mit ihrer Tochter herein - und die starrt mit großen Augen auf Martinas Fast-Nackt-Bikini. "Boah, guck mal Mama" sagt das Mädchen und zeigt unverblümt auf Martina. Die Frau schaut Martina sehr grimmig an, als wolle sie sie auffressen - und Martina wird vor Scham ganz rot, am liebsten würde sie im Boden versinken. Hastig flieht sie ins Klo, dort versteckt sie sich. Völlig entsetzt schaut sie auf sich hinab. Der Bikini ist nun nass, durch den dünnen weißen Stoff ihres Bikinis kann man deutlich ihre Nippel und ihr Pussy-Loch erkennen, was bedeutet, dass sie nun förmlich nackt ist, und das in einem riesigen Erlebnisbad! Total besorgt horcht sie jeden geringsten Ton im Duschraum genau zu. Erst, als sie wirklich garantiert keine Geräusche mehr in der Damendusche hört schleicht sie sich auf Zehenspitzen in die Schwimmhalle. So schnell sie kann rennt sie auf das nächst gelegene Becken zu und springt platschend hinein. Nun ist sie einigermaßen beruhigt, im Wasser fühlt sie sich deutlich wohler.

Im sicheren Schwimmbecken fühlt sie sich vor Blicken geschützt, erst einmal hängt sie ihre Arme an den Beckenrand und sucht nach Erkan. Der hat sie jedoch schon lange erspäht, breitbeinig steht er direkt vor ihr und lächelt sie an, "Wenn du ins Wasser springst fällst du aber noch viel mehr auf". Auch Martina muss lächeln, einfach weil er sie so lieb anschaut und sie sowieso in ihn verliebt ist. Galant reicht er ihr die Hand. "Komm, das Wellenbad hat soeben gestartet". "Aber nur ganz dicht bei dir, ok?". "Sowieso" antwortet Erkan samtweich und nimmt sie an die Hand. "Schau einfach nicht zu den anderen Leuten, sieh mich an, das hilft" rät er ihr und sie folgt seinem Rat.

Am Wellenbad herrscht reger Betrieb, lauter **** rennen und toben herum. Erkan legt sich in die Brandung am Uferbereich und winkt Martina zu sich auf den Boden. Sie legt sich auf den Bauch und schlüpft ganz nah an Erkan heran, so fühlt sie sich deutlich wohler. "Leg dich auch auf den Rücken, so wie ich" sagt er gut gelaunt und lässt sich von den Wellen schaukeln. Martina will das eigentlich nicht tun, aber sie weiß auch, dass dies mehr als eine Bitte war. Also dreht sie sich um und schaut einfach nur zu Erkan. Nach einer Weile steht Erkan auf, Martina macht dies sofort nach. Erkan geht ins tiefere Wasser und umarmt Martina ganz fest an sich, dort schaukeln die Wellen das ungleiche Pärchen rhythmisch hoch und runter. Tief und innig küsst er sie, Martina schließt die Augen und genießt es einfach.

Kaum ist das Wellenbad aus, verlässt Erkan das Becken und schleift Martina an seiner Hand mit, sein neues Ziel sind die Rutschen. So langsam gewöhnt Martina sich an ihren freizügigen Bikini, das fällt auch Erkan auf, "Siehst du - so schlimm ist es doch gar nicht". Martina nickt, "Hast recht, ich glaub ich krieg das hin, aber nur bei dir" lächelt sie. Erkan probiert alle Rutschen durch. Nach einigen Rutschen fragt Martina "Können wir die blaue nochmal nehmen? Die war toll!". Erkan reagiert genervt. "Hey - soll ich's etwa nochmal wiederholen? Ich dachte, das hätten wir geklärt". "Jaja, ist ja schon gut, du bist der Boss" sagt Martina frustriert. Erkan bleibt stehen und umarmt Martina, "Ja genau, das bin ich, und ich erwarte, dass du das nicht in Frage stellst. Aber ich liebe dich auch, du bist meine Prinzessin". "Ich liebe dich doch auch... hab doch nur gefragt". sagt Martina kleinlaut. "Ich entscheide, was wir machen, und ab jetzt akzeptierst du es, ok?" Ab jetzt lässt sie sich einfach von Erkan führen und läuft nur noch mit, wohin er auch immer geht, sie stört sich auch nicht mehr an den Blicken der Leute. Schon bald hat Martina den Vorfall vergessen, und sie hat so richtig viel Spaß an seiner Seite. Nun ist sie vollends einfach nur noch sein willenloses Anhängsel.

Nach einer halben Stunde Dauerrutschen stehen sie mal wieder startbereit am Eingang einer Rutsche. Niemand ist hinter ihnen, darum gönnt Erkan sich einen Spaß. "Gib mir bitte deine Bikinihose." Mit offenem Mund schaut Martina ihm in die Augen und sieht, dass er es absolut ernst meint. Zögerlich nickt sie und zieht sie aus, zitternd gibt sie ihm das Höschen. Er nimmt es in seine Hand und rutscht gemeinsam mit ihr los. Nachdem sie unten angekommen sind bleibt sie im Zielbecken liegen und schaut sie hoffnungsvoll zu ihm hoch, sie wagt es nicht, ihn zu fragen, ob er ihr die Hose doch bitte geben möge, stattdessen hofft sie es einfach nur. Dann endlich gibt er ihr die Hose und hastig zieht sie sich wieder an. Martina wirkt sehr beunruhigt, aber Erkan winkt ab, "Nun hab dich nicht so, keiner hat dich gesehen". Auch an der nächsten Rutsche sind sie wieder alleine am Start. Fast unmerklich hält er seine Hand auf, und sogleich zieht Martina sich schon wieder aus und gibt ihm ihr Höschen. Erkan nimmt sie, doch er hält weiter seine Hand auf. Martina versteht es und zieht auch noch ihr Oberteil aus, nun ist sie wirklich ganz nackt. Ihr ist mulmig zumute, als sie eng umschlungen an Erkans Brust rutscht. Unten sind sie leider nicht alleine, zwei Mädchen können Martina komplett nackt sehen. Erkan schaut drohend zu den beiden, "Jaaaa? Ist was?????" ruft er ihnen drohend zu und wie der Blitz zischen die beiden ab. Das war Erkan nun aber doch zu riskant, von nun an muss sie ihre Hose nur noch bis zu den Knien ausziehen, während die zwei in der Rutschröhre sind. Pflichtbewusst macht dies nun jedes Mal, ganz unaufgefordert.

Über eine Stunde lang rutscht Erkan mit seiner Hure auf diese Weise und hat so richtig Spaß. Natürlich entscheidet er jede noch so unbedeutende Kleinigkeit komplett alleine, schließlich muss seine Rotlicht-Azubine lernen, ihm bedingungslos zu folgen. Zufrieden stellt er fest, dass sie auf einem sehr guten Weg ist.

Nach einiger Zeit verlässt Erkan den Rutschen-Bereich, Martina lässt sich geschmeidig führen und ist gespannt, wo es nun hingeht. Er geht in das Becken mit dem Strömungskanal und lässt sich sogleich mitreißen. Wie ein Anhängsel klebt Martina förmlich an Erkan. Dann schließlich lässt er sich in eine menschenleere Ecke mit Düsenliegebänken treiben und legt sich in eine von ihnen hinein, Martina zieht er auf seinen Körper. Ausgiebig küsst er sie, und sie genießt es, sie gehorcht Erkan nun aufs Wort, ganz so, wie er es will- und dabei fühlt sie sich federleicht, wie eine Wolke im Himmel, denn sie liebt ihn. Seine Hände massieren kraftvoll ihren Rücken und wandern schließlich runter zu ihrem Arsch. Martina spürt deutlich die Beule in seiner Badehose. Seine Finger wandern an ihrem Körper hoch, mit beiden Händen umfasst er schließlich ihre kleinen Busen, augenblicklich werden ihre Knospen steinhart, leise stöhnt Martina. Mittlerweile stört es sie kein Stück mehr, dass andere Leute zusehen könnten, denn sie hat alles an Erkan abgegeben, selbst das aller letzte Stück Verantwortung, ihre Augen sind nur noch bei ihm. Lüstern wandern seine Finger hinab zu ihrer Möse und schieben sich unter den kargen Stoff, der ihr Pussy-Loch bedeckt, fordernd spielen seine Finger an ihrer Muschi rum. Mit zwei Fingern fährt er tief in ihre Pussy ein, Martinas Becken schiebt sich seinem Fingerfick automatisch entgegen. Erkans Fingerspitzen spüren deutlich den fickrig-feuchten Saft an ihrer Scheidenwand. "Rate mal, was wir jetzt machen?" sagt er mit erregter Stimme.

Na was machen sie denn jetzt?

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