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Chapter 8 by Toby Mark Toby Mark

Wie geht es weiter ?

Martin wird Ohrenzeuge, wie der Zuhälter seine Frau einreitet

Martin sieht durch die offene Tür den schwarzen Zuhälter mit Marianne vor einem breiten Bett stehen. Der Riese zieht der sich sträubenden jungen Braut gerade die Bluse aus. Als er den Kopf wendet und Martin den Gang entlang stürmen sieht, holt er mit einer lässigen Bewegung aus und schlägt ihm die Tür vor der Nase zu.

Martin will noch die Hände hochreißen, da prallt er auch schon gegen die Tür. Auf der anderen Seite ertönt ein dunkles, spöttisches Lachen. Martin hört ein Murmeln und Mariannes helle Stimme und legt ein Ohr an die Tür, um das Gespräch zu verstehen.

„Jetzt zier dich nicht, verdammt! Runter mit der Hose!“, fordert der Zuhälter und Marianne antwortet mit einem erschrockenen Quieken. Martin gerät in Panik und tastet mit der Hand nach der Türklinke. Doch da ist nur ein runder Knauf, der sich nicht drehen lässt. **** zieht und drückt Martin daran, doch die Tür bewegt sich keinen Millimeter.

Drinnen scheint Marianne laut zu protestieren und Martin legt wieder sein Ohr an die Tür. „Nein, ich will nicht“, zetert seine Frau laut. „Bevor du für mich anschaffen darfst, kommst du auf den Prüfstand“, hört Martin den Zuhälter sagen. „Aber ich will nicht für Sie anschaffen!“, schreit Marianne ****. „Das entscheide allein ich“, entgegnet die männliche Stimme und Marianne bricht wieder in gellendes Quieken aus.

„Machen Sie auf!“ Martin hämmert gegen die Tür. „Aufmachen, habe ich gesagt! Und lassen Sie meine Frau in Ruhe!“ Er schlägt und tritt gegen die Tür. Doch der Zuhälter lässt sich nicht beeindrucken. Martin drückt **** das Ohr an die Tür. Was muss Marianne über sich ergehen lassen? Was soll er machen, um den Kerl zu stoppen?

Er hört das leise Wimmern seiner Frau und ein zufriedenes, dunkles Grunzen. „Der geht ja tiefer rein, als ich dachte!“, freut sich die dunkle Stimme. Martin hört das rhythmische Knarren des Bettes und das Wimmern seiner Frau. Oh mein Gott, er fickt sie, denkt er entsetzt. Irgendwann geht Mariannes leises Wimmern in ein lauter werdendes Stöhnen über. Martin kennt dieses Stöhnen aus seinem Schlafzimmer nur zu gut und es läuft ihm kalt den Rücken herunter. „Na bitte, jetzt gehst du schon ein bisschen mit“, brummt der Mann hinter der Tür.

Martin rauscht das Blut in den Ohren. Ihm wird schwindelig und er rutscht an der Tür nach unten. „Okay, jetzt dreh dich mal auf den Bauch“, tönt es hinter der Tür, „und schön den Arsch in die Höhe!“ Es folgt ein lautes, langgezogenes Stöhnen von Marianne und das dunkle Lachen des Zuhälters.

Das Treiben hinter der Tür scheint kein Ende zu nehmen. Martin hört seine Frau weiter lustvoll stöhnen und ihren Peiniger immer wieder zufrieden grunzen. Er fühlt eine dicke Erektion in der Hose und muss sich eingestehen, wie sehr ihn die Geräusche aus dem Zimmer erregen. Marianne stöhnt sich inzwischen die Seele aus dem Leib, wie er es noch nie von ihr gehört hat.

Als es irgendwann still wird hinter der Tür, kann Martin kaum sagen, wie viel Zeit vergangen ist. Er lehnt mit der Stirn an dem kalten Holz, bis plötzlich die Tür aufgerissen wird. Er blickt auf und sieht den schwarzen Riesen nackt vor sich stehen.

„Hast du vorhin an die Tür geklopft?“ fragt der Schwarze und lacht spöttisch. „Ich lasse mich nie stören, wenn ich eine neue Nutte einreite.“

„Meine Frau ist keine Nutte“, sagt Martin leise.

„Ja, das hab ich gemerkt“, kichert der Riese. „Sie war noch keine großen Schwänze gewöhnt, aber kann gut was wegstecken!“

Martin blickt entgeistert an der großen, schwarzen Gestalt empor, die da im Türrahmen steht. Schweiß läuft dem Mann an den Beinen herunter und sein fetter, noch halb erigierter Schwanz glänzt nass. Ein dicker, weißer Tropfen hängt noch an der Eichel und Martin starrt das mächtige Organ entsetzt an.

„Willst du ablecken, was nicht mehr in deine Frau gepasst hat?“ Der Riese kichert wieder spöttisch, als Martin erschrocken zusammenzuckt. Dann schreitet er einfach an ihm vorbei und betritt das offene Zimmer gegenüber.

Martin richtet sich träge auf und sieht zum Bett hin, auf dem die erschöpfte Marianne liegt. Ein Arm hängt seitlich an der Bettkante herunter, ihre Brust hebt und senkt sich schwer und zwischen ihren weit gespreizten Beinen kann Martin ihre strapazierte Möse sehen. Der einst enge Spalt ist deutlich gedehnt und klafft offen, er schimmert rot und wund und das dickflüssige, milchige Sperma suppt aus ihm heraus.

Martin wird auf seltsame Art schon wieder geil, als der Riese zurückkommt und ihn grob zur Seite stößt. „Nicht einschlafen, Stute!“ Der Mann geht zu Marianne hinüber und stößt sie in die Seite. „Ich hab dir Arbeitskleidung mitgebracht“, sagt er und wirft etwas aufs Bett, das für Martin nach Strapsen und einem rot lackierten Korsett aussieht.

Was hat der Zuhälter mit Marianne vor?

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