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Chapter 16
by
hotciao
Kommt Martin noch rechtzeitig zu Hilfe ?
Martin kommt rechtzeitig zu seinen Schwestern
Als ich endlich an die Reihe komme, zicken die beiden riesigen Türsteher fast zu meiner Überraschung nicht herum, sondern lassen mich ohne Probleme in die Diskothek.
Drinnen herrscht eine aufgeheizte Stimmung. Es ist sehr warm, den meist jungen Mädchen rinnt der Schweiß vom Gesicht, weiße enge Tops sind durchtränkt und durchsichtig geworden... Gleich im Eingangsbereich steht ein wild knutschendes und fummelndes Paar, er hat sie gegen die Wand gedrückt und hält ihre Handgelenke fest, während seine lange Zunge tief in ihren Rachen fährt, sie steht auf einem Bein, das andere hat sie um ihn geschlungen und reibt mit ihrer nackten Wade über seinen schon rhythmisch vorstoßenden Arsch.
"Du liebe Zeit," denke ich, "hier ist ja was los... Mal sehen, wo sich meine Schwestern rumtreiben..."
Mühsam bahne ich mir einen Weg durch die rhythmisch zuckenden und verschwitzen Leiber. Klassefrauen, wohin ich auch sehe. Und wenige, sehr wenige Männer, alle dunkelhäutig und irgendwie unheimlich aussehend. Es kommt mir immer seltsamer vor, wie einfach man mir Einlass gewährt hat.
Endlich sehe ich sie. Sie sitzen, nein, eher liegen sie in einem halbrunden Sofa in einer düsteren Ecke der Disko. Bei ihnen sind drei Männer, zwei sind aus dem Auto, den dritten habe ich noch nicht kennengelernt. Er trägt als einziger einen Anzug. Das scheint wohl sowas wie ein Boss zu sein, denke ich.
Meine Schwestern blinzeln mich aus halbgeschlossenen Lidern an. Anja grinst und lallt dann: "Oh da bisse ja... unsssa Beschüsser... hahaha..." Antje fällt kreischend in Anjas Gelächter ein: "Ja, hahaha! Unsssa Beschüsser, voll geil... willsu auch was tringn?"
Mann, die beiden sind sternhagelvoll, und das nach so kurzer Zeit! "Nee, Antje, und ihr beiden habt jetzt auch genug. Kommt, verschwinden wir."
Da legt sich eine enorm schwere Hand auf meine Schulter: "Niemand geht nach Hause, mein Junge," sagt der Boss mit tiefer Stimme. "Wir wollten gerade woanders hingehen, um uns besser zu amüsieren. Und du willst sicher mitkommen, oder?"
Meine Gedanken rasen. Nein, eigentlich will ich nirgendwo hin, wo diese drei Männer hinwollen, vor allem nicht in einer fremden Gegend mitten in der Nacht. Aber andererseits sind meine Schwestern diesen Kerlen sonst schutzlos ausgeliefert. Also ergebe ich mich in mein Schicksal, lasse den Kopf hängen und sage kleinlaut:
"Äh... ja... gut, okay. Ich bin dabei..."
Die Männer stehen auf und ziehen meine Schwestern aus dem Sofa, die gar nicht mehr richtig laufen können. Aber ich muss zugeben: Sexy sieht das schon aus, wie sie sich an diese Männer klammern und neben ihnen aus der Diskothek torkeln auf ihren scharfen Stöckelschuhen.
Schnell sitzen wir wieder in einem Auto, jetzt ist es eins dieser riesigen Geländefahrzeuge, ein weißer Hummer wartet auf uns mit einer hochgewachsenen, schlanken und unglaublich gut aussehenden Schwarzen als Chauffeur, die eine richtige schwarze, eng anliegende Dienstuniform anhalt mitsamt einer grauen Mütze.
"Wohin geht es, Boss?" fragt sie mit einer kehligen Stimme.
"Wie beim letztenmal, Jane," sagt der Boss und schiebt uns in den Wagen. Dann fährt Jane los.
Wohin geht die Fahrt?
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Heiße Urlaubsfreuden
Das erste Mal mit meiner Schwester alleine in einem Hotelzimmer
Das erste Mal mit meiner Schwester alleine in einem Hotelzimmer
Updated on Dec 4, 2025
by erotic flavor
Created on Jun 15, 2002
by MACC
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