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Chapter 34
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Marie wird zur Hure
Maren und ich erledigten unseren Job mehr als nur gut. Boris hatte uns beide beobachtet und festgestellt, das mich die zärtlichen Berührungen von Maren mehr als nur gefallen haben. Ja und er hatte wie meistens mal wieder den richtigen Riecher gehabt. Maren hatte mich verrückt gemacht, ich hatte mich das erstemal ihr so richtig hingegeben und mich nach ihren zärtlichen Küssen auf meinem Körper, ihren intensiven lustvollen Berührungen meiner Muschi mit ihrer Zunge gesehnt. Das erstemal erlebte ich diese Lust mit einer Frau.
Boris hielt mich fest in seinen Armen, ich drückte mich feste gegen ihn. Ich wollte seine Hände auf meinem Hintern spüren, doch wir kamen nicht weiter, die Gäste finken an zu klatschen, auf dem großen Bildschirm konnte ich Marie sehen, wie Ünal und zwei weitere Zuhälter um sie herum standen, ich wollte etwas zu Boris sagen, er hielt mir seine Hand auf den Mund:
" Sag nichts Sandra, Ünal wird deine Nichte heute Abend soweit zur Hure abrichten, das sie ab morgen bereit sein wird in einem Laufhaus für mich anzuschaffen. Sie wird niemals eine so überzeugend geile Hure werden wie du, die bereit ist sich jedem Freier hinzugeben, dabei ihre große Lust und Gier sich ficken zu lassen ausleben kann. Sie ist nicht so ein verdorbenes schwanzgeiles Luder wie du."
Er küsste mich, endlich spürte ich seine Hände an meinem Po, sie packte ihn feste , dann rede er weiter:
" Deine Nichte wird sich ihren Freiern zur Verfügung stellen, aber niemals diese Lust wie du erleben, sie wird ihren Schritt bereuen, deshalb werden wir sie so schnell wie möglich zu einem willenlosen Fickstück ausbilden, die bereit ist für mich ihre Beine breit zumachen, für mich anschaffen zu gehen. Damit wird ihr der Weg zurück unmöglich sein. Aber zu mehr wird sie nicht taugen."
Boris hatte mich die ganze Zeit zärtlich gestreichelt, jetzt drückte er mich feste und schaute mich an:
" Und du gehst jetzt mit Maren auf die Bühne, ich möchte das ihr dort oben eine verdammt geile Lesbenshow den Gästen hier zeigt."
Er stand auf und führte mich nach oben, Maren wartete bereits auf mich und wir fingen an uns langsam und zärtlich zu küssen und zu streicheln, dabei streifte ich mein Top und meine Rock ab, ich wollte ihre Titten an meinen Brüsten spüren, mein Verlangen Maren zu berühren, sie zu küssen, sie zu riechen, ihre Muschi zu schmecken wurde grenzenlos.
Bisher hatte ich diese Lust mich einer Frau hinzugeben noch nie verspürt, war ich bi, warum hatte ich diese Lust nach einer Frau zuvor noch nie empfunden. Maren küsse mich zwischen meinen Beinen, ich stöhnte lustvoll auf, ihre Zunge streichelte meine Schamlippen, ich zuckte, ich hielten ihren Kopf fest an meine Möse gedrückt, sie machte mich irre.
Zusätzlich geile es mich auf, das man mir zusah, wie ich mich hier von Maren lecken ließ, sie hörte auf, ich wollte mehr, dann drückte sie ihr Unterleib gegen meins, unsere Fotzen berührten sich. Ich meinte zu spüren, wie sich ihre Schamlippen an meinen rieben, das Gefühl war gigantisch, doch ich bekam auch das Verlangen endlich einen Schwanz in mir zu haben.
Irgendwie machte es mich froh, doch nicht lebisch zu sein, dennoch liebte ich das Spiel mit Maren. Da spürte ich etwas hartes zwischen meinen Beinen, Maren führte uns einen Dildo ein, erst mir, dann ihr und sie begann mit rhymischen Bewegungen. Es sah aus als würden wir uns gemeinsam ficken, immer wieder berührten sich unsere Fotzen. Das ganze machte mich irre und ich stand kurz vor meinem ersten Orgasmus.
Dann kam ich, zunächst sanft, dann mit einer Heftigkeit wie selten zuvor, ich schrie, ich zuckte völlig unkontrolliert, ich hatte meinen Körper nicht mehr unter Kontrolle, und dann passierte es, es wurde nass, ich spritze förmlich ab, meine Blase entleerte sich wie von selbst, es war mir unmöglich das ganze aufzuhalten.
Es jetzt bmerkte ich, das auch Maren ihren Orgasmus hatte, sie lachte, und verrieb meinen NS auf ihren Titten. Langsam kam ich wieder zu mir, erst jetzt nahm ich wieder die Geräusche um mich herum war, die Menge der Gäste gröhlte und klatschte. Maren nahm mich an die Hand, wir verließen gemeinsam die Showbühne und gingen unter die Dusche. Dort küssten wir uns noch eine ganze Weile.
Bis Boris erschien und unserem Spiel ein Ende bereitet:
" Jetzt ist Schluß, ihr hattet euren Spaß. Die Gäste verlangen nach euch und ihr könnt ruhig noch etwas Geld mit euren Fotzen verdienen."
Alleine der Gedanke daran ließ mich schon wieder feucht werden und ich spürte die Nässe zwischen meinen Beinen.
Auf dem Weg durch die Gäste sah ich auf den großen Bildschirm, Marie meine Nichte wurde immer noch gefickt, sie hatte jetzt den Schwanz von Ünal in ihrem Arsch stecken und ich meinte auch zu sehen, das sie dabei nicht die Lust verspürte, die es mir bereitete, sich anal ficken zu lassen.
Boris schaute zu mir und meinte:
" Sie muß lernen sich einfach gehen zu lassen und sich hinzugeben."
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Sandy verändert alles
Eine unglaubliche junge Frau
Hure
Updated on Dec 13, 2023
Created on Nov 8, 2023
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