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Chapter 20 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Marianne wird von dem Nachbarn gefickt

Marianne wird ganz schlecht bei der Vorstellung, dass ihr fieser Nachbar die Ereignisse der vergangenen Nacht bei der Mieterversammlung zur Sprache bringen könnte. „Bitte nicht“, fleht sie deshalb. „Ich tue ja alles, was sie von mir verlangen.“ Herr Fellner legt seine Hand auf ihre runden, knackigen Pobacken und drückt sie genießerisch. Unwillkürlich entfährt Marianne daraufhin ein unterdrücktes Keuchen.

Herr Fellner schiebt Marianne vor sich her ins benachbarte Schlafzimmer. Vor dem breiten Doppelbett steht eine Videokamera auf einem Stativ bereit. Der Nachbar schaltet die Kamera ein, lässt seine Hose zu Boden fallen und zieht die nun wieder leicht widerstrebende Marianne mit sich auf das Bett. Dort wälzt er sich ohne Zögern einfach auf die junge Ehefrau und setzt seine Schwanzspitze an deren zarte Fotzenöffnung.

In seiner Erregung will Herr Fellner mit einem Schub eindringen, sein riesiger Schwanz bohrt sich aber nur etwa bis zur Hälfte in ihre enge Scheide. Marianne schreit erschrocken auf, denn der Stoß hat ihr Schmerzen verursacht. Der Nachbar zieht sich wieder etwas zurück, dann stößt er erneut zu, und diesmal gleitet sein Fickschwanz bis zum Anschlag in die Fotze des jungen Mädchens. Herr Fellner beginnt, sie heftig zu ficken.

Marianne spürt zwar noch Schmerzen, diese sind aber nicht besonders groß. Ja, sie beginnt, den Schwanz, der sich vehement in ihrer Scheide bewegt, zu genießen. Es ist einfach schön für sie, einen erregten Pimmel in ihrer Fotze zu spüren. Leider kann sie die Sache nicht allzu lange genießen, denn Herr Fellners Becken beginnt plötzlich nur noch zu zucken anstatt zu stoßen, und dann füllt er Mariannes Fötzchen mit seinem potenten Samen.

Als der Samenerguss endlich vorüber ist, zieht Herr Fellner seinen nach wie vor erigierten, spermatropfenden Schwanz aus Mariannes vollgespritztem Fötzchen heraus und wischt ihn an ihrem Oberschenkel sauber. „Na, jetzt zufrieden“, fragt Marianne erneut, dieses Mal aber viel weniger unfreundlich als zuvor. Der erzwungene Sex mit ihrem fiesen Nachbarn hat ihr doch erheblich besser gefallen, als sie sich selbst eingestehen möchte.

„Du bist ein geiles Nüttchen, meine Süße. Aber du brauchst nicht zu denken, dass du mich mit einem einzigen Fick zufrieden gestellt hast! Von nun an werde ich dich regelmäßig bumsen! Du wirst dich jeden Tag um meine Wohnung kümmern, und immer wenn ich geil bin, werde ich dich dabei auf meinen Schwanz ziehen. Ich will, dass du mich immer ranlässt, und solltest du mal keine Lust haben, habe ich gar nichts dagegen, wenn du dich ein bisschen wehrst ...“

Wie geht es weiter ? Wird Marianne zur Sexsklavin ihres Nachbarn ?

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