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Chapter 3
by
kopfkino
Wie geht es weiter ? Wie unterhält Marianne die Männer ?
Marianne spielt einen Orgasmus vor
„So, das sind die letzten Bier“ sagt Marianne und hält zwei Flaschen hoch. „Wer will die haben?“ fragt sie als sie die Runde der fast leeren Gläser am Tisch sieht.
„Los Jungs, alle die Gläser in die Mitte! Wir sind ja alle Kollegen. Füll‘ nur gleichmäßig auf, Marianne! Bei uns wird geteilt.“ sagt einer „Alle sollen was haben von dem was du anzubieten hast!“ fügt er in einem leicht zweideutigen Tonfall hinzu.
„Ja, Paul hat recht! Besser alle kriegen ein bisschen als alles für einen.“ stimmt ein anderer zu und schiebt sein Glas ebenfalls in die Mitte.
Marianne schenkt also gleichmäßig die fünf Gläser ein bisschen mehr als halb voll und bringt die leeren Flaschen zurück in die Küche. „Kein Grund nervös zu sein!“ denkt sie sich „Die sind alle schon ein wenig angeheitert. Ein bisschen flirten und dann fressen sie dir schon aus der Hand…“ denkt sie sich unterwegs.
„Habt ihr noch Lust auf eine kleine pikante Nachspeise?“ fragt sie daher mit einer sinnlichen Stimme als sie einen Teller mit leckeren Häppchen auf den Tisch stellt und sich an Martins Platz setzt.
„Apropos Pikant“ greift Paul das Stichwort auf. „Kennst du eigentlich den Film Harry und Sally? Die Orgasmus-Szene im Restaurant?“
„Ja klar, wer kennt die nicht? Is ja ein echter Youtube Klassiker!“ antwortet Marianne.
„Weißt du, ich hab neulich mit einem Kumpel über genau das diskutiert, also ob eine Frau einen Orgasmus so vorspielen kann dass man das als Mann nicht merkt. Er hat gemeint, da hast du keine Chance und hat echt versucht mich davon zu überzeugen. Aber ich bin halt wie Harry und denk mir nach wie vor ich hab ein Gespür für Frauen und ich würd das merken.“ erklärt er ihr ausführlich. „Und jetzt wollt ich dich fragen ob du mir da weiterhelfen kannst.“ fügt er hinzu.
„Wie soll ich dir da weiterhelfen wenn schon dein Kumpel dich nicht überzeugen konnte?“ fragt Marianne verdutzt.
„Naja, Du bist eine Frau… Indem du mir einen Orgasmus vorspielst...“ antwortet Paul fast schon ein wenig verlegen aber dennoch frech grinsend. „Könntest du das machen? Ist ja ganz so wie im Film und ich glaub du bist eine sehr gute Schauspielerin. Gib uns doch mal eine Kostprobe von deinem Können!“ fordert er sie auf.
Auch die anderen in der Runde stimmen ein und fordern Marianne treuherzig auf sich doch nicht so bitten zu lassen. Nach einigem Hin und Her und und dass ja alles nur Theater ist stimmt sie schließlich zu und fangt mit ihrer Show an.
„Nein, nein, nein, nein, nein, so wird das nichts!“ unterbricht Paul sie, gerade als Marianne zum großen Finale ansetzen will. „Das ist ja nur ein Hollywood-Zirkusspektakel was du da aufführst. So spielt keine Frau ihrem Liebhaber einen Orgasmus vor! Fang nochmal an, aber diesmal bitte mit etwas mehr Realismus und Einfühlungsvermögen! Weißt du was ich meine? Ich mein stell dir einfach vor du schläfst gerade mit deinem Mann, aber du kannst selber nicht kommen. Aber als liebende Gattin willst du natürlich trotzdem dass er sich wie ein Held vorkommt! Kannst du dir das vorstellen? Er soll natürlich nicht mitbekommen, dass alles nur vorgespielt ist. Das mein ich mit Realismus! Also Klappe die zweite und nochmal von vorn, bitte!“
Marianne versucht also einen neuen Anlauf. Sie schließt ihre Augen und wie von Paul empfohlen, stellt sie sich vor mit ihrem Mann zu schlafen. Irgendwie regt sie diese seltsame Situation ein wenig an und bildlich stellt sie sich vor wie sie einen intensiven Orgasmus hat. Sie imitiert auch ihre eigenen Geräusche wenn sie kommt, ganz so als wäre es echt.
Als Marianne ihre Augen wieder öffnet brandet heftiger Applaus auf. Sie bekommt allerlei Komplimente wie realistisch das doch war und wie toll sie alle es gefunden haben. Auch Günther hat etwas Freundliches zu sagen:
„Das musst jetzt als Kompliment verstehen, aber du hast mir einen riesen Ständer verpasst!“ teilt er ihr mit und schaut ihr mit seinen stahlblauen Augen abwechselnd tief in die Augen und tief ins Dekolleté.
„Nicht nur dir!“ pflichtet ein zweiter ihm bei. „Es ist so eng in der Hose dass es schon fast weh tut!“
„Ich glaub ich könnt jetzt mit meinem einen Ziegel aus der Wand drücken!“ ist der nächste schon am Prahlen.
Marianne errötet als sie das alles hört und verlegen stammelt sie ein „Danke, aber das wollt ich nicht…“
Wie geht’s weiter? Was tun mit den Ständern?
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Hübsche junge Ehefrau wird zum Sex-Spielzeug für die perversen Arbeitskollegen ihres Ehemannes.
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Updated on Feb 20, 2026
by PPixie
Created on Jul 29, 2003
by MACC
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