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Chapter 46 by hotciao hotciao

Wie geht es weiter ?

Marianne kommt bei Mustafa unter

Es klingelt wie wild, dann klopft es laut an seiner Tür. **** stoppt Mustafa den Porno, den er gerade sieht. Auf dem eingefrorenen Bild auf seinem riesigen Fernseher ist ein junges Mädchen zu sehen, um das fünf oder sechs Ausländer herumstehen, die sich ungehemmt wichsen, während sich die Kleine unter einem weiteren Araber hin und her windet. Ihr Gesichtsausdruck schwankt zwischen Wut, Scham und Geilheit, ihre schwarzen Haare kleben ihr in ihrem verschwitzten und bereits angespritzten Gesicht. Ah, wie er solche Handyvideos liebt! Nicht diese amerikanischen Silikontitten und den vorgespielten Orgasmus in den Hochglanzproduktionen, nein, hier wird eine echte Kleine in einem echten Keller von echten Kerlen ins Nirwana gebumst. Er steht kurz vorm Abspritzen, als der Lärm an seiner Wohnungstür losgeht.

Kurz überlegt er, ob das die Bullen sein könnten, aber das hätte ihm einer seiner Jungs verraten, die die Straße für ihn überwachen. Also steht er schließlich genervt vom Wonzimmersofa auf und geht zur Tür. Sein Hemd hängt aus der offenen Hose, und sein kräftiger Schwanz wippt bei jedem Schritt. Ihm doch egal, wer da am späten Abend vor der Tür steht, es ist seine Wohnung, in der er tun und lassen kann, was er will. Wütend über die Störung reißt er die Tür auf, und Marianne stolpert ihm tränenüberströmt entgegen. Sie scheint gar nicht Notiz zu nehmen davon, dass er nur halb angezogen ist, drückt sich mit ihrem Koffer an ihm vorbei und lässt sich heulend auf die Couch fallen.

"Er ... er hat mich rausgeschmissen ...", schluchzt sie, "Irgendwer hat ihm Fotos von mir und ... und ein paar Männern geschickt, und jetzt ist er wütend und will mich nicht mehr ..." Mustafa grinst und ist zufrieden, wie schnell das mit den Fotosg geklappt hat. Dann öffnet er eine Flasche Weinbrand und schenkt Marianne ein großes Wasserglas voll ein. "Komm schon, Süße, du musst dich erstmal beruhigen", sagt er mitfühlend und reicht ihr das Glas, das Marianne in einem Zug herunterstürzt, um es ihm wieder hinzuhalten. "Mehr," sagt sie, "Gib mir mehr davon!" - "Das kannst du haben, Kleine," sagt er sanft und schenkt nach, "Das ist das Beste: Trink ein bisschen was, dann vergisst du das schnell." Und Marianne trocknet sich die Tränen mit ihrem Handrücken ab, zieht die Nase hoch und trinkt.

Dann erst fällt ihr Blick auf das Standbild auf dem Fernseher, sie wird ein bisschen rot und nuschelt: "Oh, hab ich dich bei irgendwas gestört? das tut mir Leid ..." Sie schlägt die Augen zu Boden und merkt dabei, wie der **** in ihr zu wirken beginnt. Genau das will sie jetzt, sie möchte sich besaufen, alles vergessen. Schnell stürzt sie ein weiteres Glas herunter, das Zimmer beginnt sich zu drehen.

"Naja," sagt Mustafa und schaltet den Fernseher aus, "Jetzt bist du ja da, da brauch ich mir keine Videos mehr ansehen. Du siehst toll aus!" - "Findest du echt?", antwortet Marianne, jetzt schon mit einer etwas lallenden Stimme. "Na klar!", meint Hassan und öffnet zwei Knöpfe ihrer Bluse. "Lass mal sehen ..." meint er, und streift die jetzt halb geöffnete Bluse von ihren Schultern. Wie er erwartet hat: Sie hat noch nicht einmal die Zeit gehabt, sich einen BH anzuziehen. Als er den Ansatz ihrer kleinen, harten Brustwarzen sieht, zieht es in seinem immer noch aus der Hose stehenden Schwanz. Mit einer Hand greift er an ihr Tittenfleisch und lässt den harten Nippel zwischen seinem Daumen und seinem Zeigefinger hin und her rollen. "So geil siehst du aus, Marianne ..." sagt er mit seiner tiefen Stimme. Marianne trinkt weiter, legt dann ihren Kopf zurück und schließt die Augen. "Mmmmmhhh ..." macht sie und denkt daran, dass Martin ihr schon lange nicht mehr solche Komplimente gemacht hat. Mustafa reißt ihre Bluse auf, die letzten Knöpfe springen durch die Gegend. "So eine kleine geile Hure bist du ..." sagt er und beginnt, seinen Schwanz zu wichsen. "ich will dich einfach nur immer wieder ficken, du geile Fotze ..." sagt er leise und bestimmt. Marianne ist ganz wuschig zumute, sie merkt, wie sie feucht wird, sie merkt, dass auch sie nichts anderes will, als jetzt von Mustafa genommen zu werden. Wenn Martin sie nicht will, dann ist sie frei, frei für andere Schwänze, frei für neue Abenteuer ...

Mit fahrigen Fingern öffnet sie ihren Rock und zieht ihn, gleich zusammen mit ihrem Slip, nach unten. "Dann mach es ..." murmelt sie in ihrem Rausch, "dann fick mich durch, wie nur du es kannst. Mein Mann, der ... der packt es eh nicht ... nur du bringst mich ..."

Sie kommt nicht weiter, weil sie Mustafas Hände unter ihrem festen kleinen Arsch spürt, die ihr Becken ihm entgegen heben. Dann ist da sein riesiger, harter Schwanz, den er ein-, zweimal auf ihre nackte Fotze klatschen lässt, wie, um sie zum Tanz aufzufordern. Und Marianne will diesen Tanz, mit halb geschlossenen Augen leckt sie über ihre Lippen und keucht: "Komm her und fick mich, nimm mich ..."

Und jetzt?

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