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Chapter 5 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Mariana wird entjungfert

Beschämt blickt Mariana an sich herunter. Ihr weißer Büstenhalter ist hochgeschoben und ihre Brüste präsentieren sich vollkommen nackt den lüsternen heißen Blicken der beiden Männer. Der erste Mann greift mit beiden Händen um ihre Brüste, drückt zu, quetscht die zarten Warzen hervor und lutscht dann hingebungsvoll an den harten Spitzen. Unterdessen schiebt der zweite Mann eine Hand unter ihren kurzen Rock. Mariana empfindet Überraschung und Zorn, als der Mann seine Hand an ihren samtigen Schenkeln hochschiebt. Er scheint das zu genießen und lacht in sich Hinein, als er ihr Höschen beiseiteschiebt. Mariana zieht scharf den Atem ein und will sich von ihm wegwinden, aber er lacht nur noch mehr. Seine fordernde Hand dringt in ihren intimsten Bereich ein. Gierige Finger reiben über ihr lockiges Schamhaar und genießen jede zarte Kurve ihres jungen Körpers.

„Na, ist sie´s noch?“ fragte der erste Mann. „Hetz mich doch nicht“, brummt der zweite Mann. Jetzt bewegt sich sein unverschämter Finger auf jene Öffnung zu, die noch kein Mann berührt hat. Mariana will schreien, bringt aber nur ein jämmerliches Wimmern hervor. Der Finger dringt in sie ein, spielt an ihr, kitzelt ihre Klitoris und lässt eigenartige Empfindungen wie Pfeile durch ihren Körper schießen. Dann gleitet er in sie, immer tiefer, bewegt sich forschend hin und her. „Ich will verdammt sein“, sagt der zweite Mann überrascht. „Sie ist noch Jungfrau.“ „Bist du sicher?“ „Klar bin ich sicher. Meinst du vielleicht, ich erkenne keine Jungfrau, wenn ich den Finger drin habe?“ Der erste Mann zuckt die Schultern. „Na, dann haben wir Glück gehabt. Die Kleine wird einen besseren Preis bringen als die letzte“, lacht er und öffnet den Reißverschluss seiner Hose.

Mariana leistet keinen Widerstand, als der erste Mann ihren Rock hochschiebt und seinen Unterleib gegen ihre Hüften drängt. Sie spürt sein hartes, steifes Glied, das sich geschickt in ihr Höschen zwängt und sich an ihrem flaumig behaarten Venusberg reibt. Mit einem Knie drängt er ihre Schenkel auseinander. Doch die sanfte Nachhilfe ist kaum nötig. Mariana öffnet sich in einer plötzlichen, ihr selbst unbegreiflichen Gier ganz freiwillig. Sie fühlt, wie der starre Pfahl ihre rosigen Schamlippen teilt, über ihren Kitzler wischt und tiefer zuckt. Der Mann braucht kaum mit der Hand nachzuhelfen. Ihre Scheide ist so nass, dass sein heißes Glied mühelos in den elastischen Schlauch gleitet. Mariana hebt sich etwas an, und er stößt sich hinauf in die Seligkeit. Mariana zuckt und stöhnt. Der Mann greift wieder hart in das weiche Fleisch ihrer Brüste und stößt sie noch härter, noch höher gegen die Betonwand.

Mariana hat das Gefühl zu verglühen. Ständig ist sie dicht vor dem Höhepunkt, und sie weiß, dass auch der Mann bald kommen wird. Sein Schwanz zuckt bereits verräterisch in seinem engen Gefängnis. Noch einmal stößt er zu in wahnsinniger Hetze. „Jetzt!“ keucht er. „Jetzt!“ Und Mariana fühlt, wie der harte Schwanz in ihrem Leib explodiert und langsam erschlafft, wie er herausgezogen wird und wie der heißt Saft aus ihrer gierigen Öffnung herausläuft. Der Mann löst sich von ihr. Mariana taumelt, fühlt sich plötzlich allein. Sie hält sich an der Wand fest, immer noch zitternd in ihrer unerfüllten Lust, als auch schon der zweite Mann seinen harten Penis in ihr tropfendes Loch stößt und sie endlich zum ersehnten Höhepunkt bringt. Die Wände ihrer Scheide kontrahieren rhythmisch und melken auch den zuckenden Schwanz des zweiten Vergewaltigers bis auf den letzten Tropfen leer …

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