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Chapter 14 by LustvollEr
Okay, Silke fickt Hans... Aber was ist mit Maria?
Maria sieht zu, wie Hans sich von Silke ficken lässt
Trotz dem vorherigen Blasen, okay, dem tiefen Kehlenfick, den Silke Hans gegönnt hatte und trotz der Tatsache, dass Hans ziemlich aufgegeilt war, Hans konnte länger durchhalten, als Silke es vermutet hatte. Was aber auch daran gelegen haben könnte, Hans bewegte sich wenig und ließ Silke machen. Schließlich hatte sie ihn darum gebeten und außerdem hopste sie wirklich geil auf seinem Schwanz auf und ab. So lehnte Hans sich zurück, auch wenn die Stuhllehne verdächtig knackte, grabschte an Silkes Titten, während er es genoss wie ihre pulsierende Möse auf seinem Schwanz hoch und runter rutschte.
Silke wiederum pausierte manchmal, wenn sie das Gefühl hatte, der Schwanz, den sie in ihre gierige Möse drückte, würde demnächst kommen und in sie spritzen. Dann, wenn sie meinte, Hans hätte sich wieder abgeregt, nahm sie ihren heftigen Ritt wieder auf. Beide Hände auf Hans' Schultern sah sie Hans ins Gesicht, um auch hier zu erkennen, wann er kommen würde. Immer schneller ging sie hoch und runter, runter, das ging sowieso sehr schnell, im Grunde ließ sie sich jedes Mal auf Hans' Schwanz fallen, was zu einem lauten Klatschen führte, wenn ihr Arsch auf Hans' Oberschenkel prallte. Dieses Hoch und Runter, es führte nicht nur dazu, Hans' Steifen immer wieder tief in Silkes pulsierende Möse zu rammen, es brachte auch zu Hans Vergnügen ihre Titten zu einem sehr geilen Schaukeln, wie Hans es so liebte zu sehen und zu fühlen.
Sie fickten eine ganze Weile so, mit Pausen, dann war Silke beinahe soweit. Um noch geiler zu kommen, schob sie eine Hand zwischen ihre Beine, fand schnell ihren Kitzler, rubbelte und kniff den nur kurz und das schickte sie über den Gipfel.
Silke hob ihren zitternden Körper ein letztes Mal an, bis beinahe Hans' Eichel aus ihrer Möse flutschte, sie wartete kurz, ihren Kitzler wie eine Furie reibend und kneifend, dann kam es ihr. Sie wusste, sie könnte sich jetzt nicht auf Hans mehr halten und sie wusste, wenn sie sich nun fallen ließ, würde sein dicker Schwanz ganz in ihre Möse einfahren und das Gefühl, das liebte sie über alles. Und so kam es auch: Silke ließ sich fallen, rammte sich Hans Schwanz tief in den Leib, sie ertrug es mit Genuss, wie die Eichel an ihren Muttermund anstieß. Hans fest umarmend genoss Silke einen Höhepunkt, wie sie ihn schon lange nicht mehr genossen hatte.
Hans verhielt sich immer noch ruhig. Als Silke kam, hatte er ihre weichen Titten losgelassen, seine Arme um ihren Körper geführt und hielt sie mit beiden Händen an ihren runden Arschbacken an sich gepresst.
„Danke,“ flüsterte Silke schließlich und küsste Hans. „Das hatte ich echt nötig.“
„Gern geschehen,“ antwortete Hans. „Jetzt lass Dich weiter ficken, ich will schließlich auch kommen. Oder lutsch mir den Saft aus dem Schwanz.“
Silke sah Hans verwirrt an. Er war noch nicht gekommen? Sie hatte in diesem Moment vergessen, ältere Männer wie Hans kamen nicht so schnell wie die jungen Kerle, mit denen sie sich üblicherweise durch die Betten wälzte. Übrigens: Das schnelle Kommen der jungen Kerle und die Tatsache, dass sie, auch wenn sie es behaupteten, nach dem Spritzen nicht so schnell wieder einen hoch bekamen, das hatte Silke dazu gebracht, sich nicht in den Mund spritzen zu lassen. Denn der Geschmack von Sperma, der machte ihr nichts aus. Sie wollte nun mal ihren Orgasmus erleben, wenn ein Schwanz ihre Möse fickt und mit einem halbsteifen Schwanz, da hatte sie nicht den Genuss, den sie wollte.
Kurz überlegte Silke, Hans den Schwanz zu blasen und sich seinen Samen, sie hatte vergessen, das da keine Spermien aus ihm kamen, in die Speiseröhre spritzen zu lassen. Dann fiel ihr wieder ein, der Fick mit Hans, er war „gefahrlos“.
„Fick mich in die Möse, so wie Du es magst, und spritz alles in mich rein!“
Hans, der Silke immer noch am Arsch fest hielt, stand mit ihr auf. Er setzte sie auf dem Schreibtisch, wobei sein Schwanz die ganze Zeit tief in ihr stak und Silke legte sich auf dem Tisch bequem ab. Sie sahen sich beide an, beide nickten sie nur und Hans fing an, Silke schnell und resolut seinen harten Schwanz in ihre jetzt sehr weiche Möse zu hämmern. Jetzt war es Silke, die nichts tat, jetzt war sie es, die sich ficken ließ. Und da sie schon gekommen war, konnte sie ein wenig ihre geistige Kontrolle behalten. Sie wusste, wie sehr es Hans liebte, nun nicht auch noch auf sie zu achten und sie irgendwie zu dirigieren, sie wusste auch, Hans liebte es, wenn eine Frau sich einem Mann anbietet, also hielt sie ihre Beine hoch, die Hände in den Kniekehlen und Silke stöhnte Worte wie „Ja!“ oder „Fick mich durch!“ Ab und zu keuchte sie auch diese Worte:
„Spritz ganz tief in mich rein! Mach mir ein Kind!“
Sie wusste, es würde nichts passieren, aber die Vorstellung, jetzt geschwängert zu werden, die machte Silke ungemein an. Vielleicht lag es auch daran, sie hatte gerade ihren Eisprung und war deshalb fickeriger als sonst.
Diese Worte, zuvor hatte Silke ja bloß gejapst und gestöhnt und ihr weicher offener Körper, alles das und natürlich der vorherige Fick brachten Hans zu einem schnellen Abschluss. Er rammte nur kurz immer wieder seinen Steifen in Silkes weiche Möse, dann drückte er ihn ganz tief in sie und entspannte sich. Heftig zuckend und pulsierend pumpte sein Schwanz den aufgestauten Saft in Silke hinein.
Als nichts mehr kam, zog er seinen Schwanz aus Silkes Leib, setzte sich, während Silke ihre Beine über die Tischkante sinken ließ und auf dem Tisch liegen blieb. Auch sie ruhte sich kurz aus, sie entspannte sich. Aus ihrer Möse floss schon bald weißer Schleim und verteilte sich auf der Tischplatte.
Nach kurzer Zeit sahen sie sich an und grinsten. Silke richtete sich auf, spürte, es war glitschig auf der Tischplatte, tastete nach ihrer Möse und meinte bloß:
„Muss wohl sauber gemacht werden.“
Sie rutschte vom Tisch, Hans hielt sie kurz, ihre Beine waren etwas wackelig, dann taperten sie beide zu dem besagten Bad der Pension. In der Hoffnung, niemand würde ihnen begegnen. Dass die Flurtür des Zimmers, in dem Silke von Hans gefickt worden war, offen stand, bemerkten sie zwar, Silke dachte sich aber nichts dabei, hatte sie doch auch nichts gehört aus diesem Flur. Und Hans war es egal.
Maria, die sehr wohl mitbekommen hatte, jemand wurde im Büro der Pensionsbetreiberin gefickt, Maria hatte sich schnell in ihr Zimmer zurückgezogen. Sie hatte zwar nur dem letzten Teil des Ficks zugeschaut, aber zu sehen, wie Hans hart und schnell seinen Schwanz in Silkes Möse gestoßen hatte, dann zu sehen, wie er sie offensichtlich mit seinem Samen voll pumpte, um dann den durchaus noch recht fülligen und seh glänzenden Schwanz aus Silkes Leib zu ziehen, das hatte sie ziemlich angemacht. Und sie hatte Hans' Schwanz, als der noch halbsteif zwischen den Beinen baumelte (Hans hatte ziemlich breitbeinig auf dem Stuhl gesessen), gierig betrachtet und sich gefragt, wie der sich in ihrer engen Möse anfühlen würde.
Leise schlich Maria Hans und Silke hinterher, hoffte sie doch, im Bad weitere geile Aktionen beobachten zu können.
Kann Maria mehr sehen?
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Vom Leben auf dem Lande
Geschichten von Polizisten und anderen Personen irgendwo in Deutschland auf dem Land
Dies ist oder besser: Dies werden Geschichten von Hans und seinen Kolleginnen und Kollegen, alles Polizisten. Und von Anna, Frank, Michaela, Ingeborg und wer immer auch noch dazu kommen wird, Menschen, die ihnen irgendwie begegnen. Alle leben und arbeiten irgendwo in Deutschland und zwar auf dem Land.
Updated on Jun 6, 2020
by LustvollEr
Created on Nov 27, 2014
by LustvollEr
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