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Chapter 8 by gurgel gurgel

Was führte zu der Situation?

Maria kriegt ihre zweite Spermaladung verpasst

Maria bemerkte nicht, dass ich die Tür zum Badezimmer öffnete, aber als ich die Tür zur Dusche öffnete, hörte sie es. Sie schrie vor Schreck auf, bevor ich sie packen konnte und ihr eine Hand über den Mund legen und sie wie eine kleine Puppe gegen die Wand der Dusche drücken konnte. Ich schaute einige Sekunden in ihre erschrockenen braunen Augen, bevor ich in einem ruhigen Ton zu ihr sagte:

„Ich hab gemerkt, ich bin noch ein bisschen geil. Und ich könnte auch eine Dusche vertragen, nachdem ich dich im Bett deiner besten Freundin gefickt habe. Wie wäre es, wenn wir uns die Dusche teilen?" Ich nahm meine Hand von Marias Mund, schob ihre Schenkel auseinander und bereitete den Duschfick vor.

"Aber ich will nicht schon wieder." protestierte Maria.

"Nun, machen wir auf jeden Fall", antwortete ich.

"Bleib weg von mir." sagte Maria und versuchte, mich vergeblich von ihr fernzuhalten, "das ist Vergewaltigung!"

"Nicht, wenn ich dich wieder zum Abspritzen bringe", sagte ich leichthin, "und vertrau mir, du wirst."

"Kannst du wenigstens ein Kondom aus meiner Handtasche holen?" bat sie und bemühte sich, meine Paarungsabsicht zu vereiteln, "wenn ich schwanger werde, wird Miguel mir das niemals vergeben."

Mit ihrem Freund benutzt sie Kondome

"Wer ist Miguel?" Ich fragte ohne großes Interesse.

"Das ist mein Freund."

"Du hast einen Freund?" fragte ich ungläubig. 'Was für eine billige Schnecke', ging mir durch den Kopf

"Er ist auf dem College und wir benutzen immer Kondome, wenn wir Sex haben." Marias Widerstand wurden lästig, so dass ich ihr in die Kniekehle griff, das Bein hochzog und sie ****, auf einem Bein zu stehen. Sie gab es sofort auf, mich wegzustoßen, streckte einen Arm aus, um sich an der Wand abzustützen, und legte den anderen um meinen Hals. Während die Wasserstrahlen immer noch über unsere nackten Körper prasselten, hielt ich ihr Bein an meine Hüfte und richtete meine pochende Erektion mit der anderen Hand auf ihre feuchte Spalte.

"Ein frommes katholisches Schulmädchen, das Kondome benutzt, um vorehelichen Sex zu haben", fasste ich spöttisch zusammen und genoss die köstliche Heuchelei, "was, wenn deine **** wüsste, was du da machst." Nachdem dies gesagt war, schob ich meinen Harten in ihre enge Spalte und das ließ sie noch einmal schreien.

Meine Stöße waren lang und hart und ließen Maria bei jedem Hineinbohren aufschreien. Ich hatte meinen freien Arm um ihre Taille gelegt, zog sie an mich heran und genoss diese enge, junge Muschi. Sie war bereits gut geschmiert und dank Duschwasser machten unsere Körper jedes Mal ein klatschendes Schlaggeräusch, wenn meine Leiste gegen ihre knallte.

Marias Jaulen wurde zu einem Stöhnen, als sie sich ihrem Schicksal ergab, beide Arme um meinen Hals schlang und mich eng an sich drückte. Als Reaktion beschleunigte ich meine Stöße und spürte, wie ihr Liebestunnel glitschiger wurde, während unsere fast freiwillige Paarung voranschritt. Obwohl sie eindeutig keine Jungfrau war, war sie köstlich eng, genau wie Leah.

Ich beugte mich über Marias Schulter vor, als sie ihren Kopf zurückwarf und ein hell klingendes Stöhnen ausstieß. Erinnerungen daran, wie sie Leah in ihrem intimsten und verletzlichsten Moment getroffen hatte, kamen mir in den Sinn und platzten wie Seifenblasen in einem Topf mit kochendem Wasser. Ihr wunderschönes wallendes Haar, ihre Venus-ähnliche Sanduhr-Figur, ihr glatter, getönter Bauch und das risqué Nabelpiercing, das alles krönte.

Marias Stöhnen löste einen Freudenschrei aus und ich spürte, wie sich ihre Fotzenmuskeln rhythmisch zusammenzogen, als sie der Orgasmus durchzuckte. Als Reaktion beschleunigte ich meine Stöße und spürte an der Basis meiner Hoden, wie mein eigener Höhepunkt unaufhaltsam näherkam. Ich ließ Marias Taille los und fuhr mit der Hand über ihren Bauch, spielte mit ihrem Bauchnabel und stellte mir Leah an ihrer Stelle vor, wie sie ihren **** an den Körper zog, zu hilflos, meinem männlichen Fortpflanzungsdrang zu widerstehen.

Maria fing an, als Reaktion auf mein gesteigertes Tempo mir den Rücken aufzukratzen. Sie gab sich mitten in der Dusche völlig geschlagen, und ihr Stöhnen wurde immer atemloser. Ich stieß jetzt heftiger in ihre Muschi und fühlte, wie ich allmählich die Kontrolle verlor, als der Druck in meiner Leiste zunahm. Ich war entschlossen, ihr einen weiteren Orgasmus zu verpassen, bevor ich abspritzen musste.

Und so passierte es. Ein weiteres hohes Quietschen jugendlicher Leidenschaft hallte wider, und sie bewegte ihre Hüften an meiner Leiste auf und ab. Ihr Liebeskanal massierte aggressiv meinen Schwanz in rhythmischen Krämpfen und **** mein Geschlechtsorgan, den Samen tief in sie hineinzupressen. Einen Augenblick später konnte ich es nicht mehr ****.

Endlich der Abschuss

Das überbordende Druck in meiner Leiste überschritt den kritischen Punkt, und mit einem rohen, männlichen Röhren presste ich meinen Schwanz auf den Muttermund, dem Tor von Marias Gebärmutter und ergoss, was an Sperma in meinen Hoden war. Maria bekam so etwas wie einen Orgasmusschock, als zum zweiten Mal innerhalb weniger Minuten meine starke flüssige „Liebe“ in ihrer Gebärmutter aufklatschte.

Es waren jetzt, so schnell nach unserem ersten Fick nicht mehr so harte Strahlen, aber es fühlte sich immer noch gut an, wieder in ihr abzuspritzen. Ich hyperventilierte wie ein wütender Bulle und schwelgte in dem Gefühl, das Marias Fotzenmuskeln jedem Teil meines Schwanzes bescherten, dabei die letzten Tropfen meines Samens herausquetschten und ihn in ihren bald schwangeren Schoß zogen.

Nach einigen langen Sekunden dieser glorreichen Erfahrung war ich schließlich völlig leergepumpt und zog mich langsam aus meiner ersten Eroberung in diesem Haus zurück. Maria schlüpfte aus meinen Armen und rutschte an der Duschwand hinunter, keuchend vor Erschöpfung. Sie sah hinreißend aus, genau wie Leah, frisch unter der Dusche von einem echten Mann gefickt, und mit einem wunderschönen Bauch, der sich bald durch meinen Samen, der sie befruchtete, dick aufblasen würde.

Als ich mit der zweiten Eroberung Marias fertig war, stieg ich aus der Dusche, griff nach einem Handtuch und trocknete mich gründlich ab. Maria ruhte weiter zusammengesunken in der Dusche, zu erschöpft, um aufzustehen oder irgendwas etwas zu tun. Ich bemerkte, dass die Badezimmertür einen Spalt offen stand, dachte mir aber nichts dabei, drehte mich um und öffnete die Tür.

"Warte!" rief Maria mir nach; Ich hielt inne und drehte mich um. "Gib mir deine Nummer, damit ich dich anrufen kann."

"Dein Handy liegt ja da", erwiderte ich und meinte ihr Smartphone auf dem Boden. "Ich werde mir einfach deine Nummer notieren."

"Wenn du mich nicht anrufst, werde ich dich suchen", sagte sie so drohend, wie es einer ausgepumpte Teenager-Hure möglich war, "erst recht wenn du mich geschwängert hast." Ich nickte bestätigend und nahm ihr Telefon in die Hand. Da es keinen Code gab, las ich ihre Nummer ab, gab meine eigene Nummer ein und zog mich an.

Dies war zwar eine interessante Entwicklung, aber ich war noch nicht viel weiter gekommen, die Sicherheit dieses Hauses zu knacken.

Wie geht es weiter?

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