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Chapter 17 by roleplaygirl84 roleplaygirl84

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Marcus ist weg

(Folgende Kapitel wechseln in die Perspektive von Anne)

In mir breitete sich eine Leere aus, wie es immer passierte wenn mein Mann auf See ging. Obwohl wir Mitte 30 waren, hatten wir uns noch immer gegen **** entschieden. Ich musste unbedingt mit Katja reden, der Kollegin die uns überhaupt erst zum Swingen verführt hatte. Vielleicht wüsste sie ja, wann und wo eine Party steigt.

Ich saß auf der Arbeit und blickte erst aus dem Fenster und dann den Bürokorridor entlang. Dort war wieder unser kleiner sexy Lehrling umgeben von gleich drei notgeilen Kerlen die mit ihr flirteten. Was hat sie sich nur wieder angezogen? Ihr Kleid war **** kurz und sie stellte bewusst ihre makellosen Beine zur Schau. Als sie sich nach etwas bückte, präsentierte sie dem Chef hinter sich ihren süßen kleinen Knackarsch. Wusste sie eigentlich was sie da tat? Für sie war es sexuelle Freiheit während sich die Kerle einfach nur geschmeichelt und umworben fühlten.

„HMMMMM….achja…..“ Ich seufzte. So etwas konnte ich mit meinen üppigen Kurven unmöglich tragen.

Ich schaute auf meine Brüste die den gelben engen Pullover deutlich ausbeulten. Kurzerhand verschwand ich auf die Toilette und zog meinen BH darunter aus. Meine Titten waren nun der Schwerkraft ausgesetzt und meine Nippel versteiften sich durch die Reibung am Stoff. Das Gefühl war ungewohnt aber als ich den Flur zu meinem Schreibtisch zurückging, spürte ich sofort die Blicke eines Kollegen als meine Oberweite ungewohnt stark bei jedem Schritt wippte.

Ich hatte gewöhnlich keine zu große Aufmerksamkeit bei den Kollegen genossen, aber im Laufe des Tages hatte ich plötzlich zwei nette Gespräche und die Augen von Holger und Karsten aus der Buchhaltung wanderten immer wieder zu meinen harten Brustwarzen. Als wir uns in der Enge der Teeküche trafen, ging ich bewusst eng an Holger vorbei und meine linke DD-Titte streifte seinen Oberarm.

„Tschuldigung. Iss wirklich eng hier….“ Er lachte und wurde knallrot während ich grinsend wieder meiner Arbeit nachging.

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