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Chapter 11 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Manon reitet zu einem Orgasmus

Minutenlang reitet Manon gehorsam immer weiter auf dem steifen Schwanz des schwarzen Zuhälters. Die Französin spürt, wie sich ihr Körper auflädt wie eine Batterie, und sie weiß, dass die Entladung bald kommen muss. Sie spürt, dass sich auch der Körper des schwarzen Mannes unter ihr spannt und sich ihr immer stärker entgegenwölbt. Instinktiv beschleunigt sie das Tempo ihrer Fickbewegungen, umklammert den Schwanz mit ihrer Fotze, massiert ihn mit ihren Scheidenwänden, jagt ihn höher und höher. Ihre Scheidenmuskel geben den dicken Schwanz etwas frei; sie reitet nun mit höllischem Tempo auf ihm, und er rammelt sie, dass sie fast den Verstand verliert.

Schließlich bäumt sich Madu auf, sein heißes Sperma schießt in Manon hinein, und haargenau im gleichen Sekundenbruchteil stößt sie einen hellen, freudigen Schrei aus, die Welle packt sie und trägt sie fort in rosarote Wolken. Erst ein fester Klaps auf ihren nackten Po bringt Manon abrupt in die harte Wirklichkeit zurück. „Jetzt geh´ ins Badezimmer und wasch´ dich!“ verlangt der schwarze Zuhälter kalt. Mühsam rappelt Manon sich auf und taumelt ins benachbarte Badezimmer, wo sie sich unter die Dusche stellt. Das Wasser ist heiß und wirkt belebend auf das französische Schulmädchen. Sie fühlt sich fast wieder wie eine Jungfrau. Sauber und rein.

Als sie zurückkommt, ist Madu schon wieder angezogen. Er nimmt das Mädchen in seine Arme, streichelt ihren nackten Körper und küsst sie zärtlich auf den Mund. Manon schmiegt sich in die Arme des schwarzen Zuhälters, bis er sie nach einer ganzen Weile wieder loslässt. Dann geht Manon ins benachbarte Wohnzimmer, um nach ihrer Freundin Odile zu sehen. Das dunkelhaarige Mädchen liegt nackt auf der Couch. Aus dem obszön klaffenden Schlitz zwischen ihren gespreizten Beinen strömt unaufhaltsam dickflüssiges Sperma. „Das blöde Biest hat sich so gewehrt, dass sie keinen Fetzen mehr am Leib hat“, beklagt sich Lynel mit breitem Grinsen im Gesicht.

„Da, zieh das an“, sagt Pakka und wirft Odile ein Kleidungsstück hin. „Weiß nicht, was das ist… Aber vielleicht tust du´s um den Kopf, damit du nicht so zottelig aussiehst. Man könnte ja meinen, du seist vergewaltigt worden!“ Er lacht dröhnend über seinen eigenen Witz und wendet sich von Odile ab, die in ihrer Aufregung mit dem Kleidchen aus schwarzem Lack, das der Zuhälter ihr zugeworfen hat, nicht zurechtkommt. „Vielleicht hätte ich lieber dich bumsen sollen, du kleine Nutte“, sagt er und greift Manon grob zwischen die Beine. „Den Anfängerinnen muss man immer alles zeigen. Du hingegen scheinst ja ein Naturtalent zu sein, wie geschaffen für den Strich …“

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