Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 57
by
MACC
Wie geht es weiter ?
Manon auf dem Straßenstrich
Die Pillen beginnen zu wirken, und doch fühlt Manon, wie ihr Herz immer höher schlägt. Sie wagt kaum zu atmen. „Und wenn du ohne Mäuse zurückkommst, kannst du was erleben. Ich hab´ dir jetzt alles gesagt, und du musst dich so verhalten. Hast du mich verstanden?“ fragt der Zuhälter erneut. Sie nickt mit dem Kopf. „Ich will eine Antwort“, sagt er hart. „Ja“, presst sie hervor. „Dort drüben stellst du dich auf. Du beginnst sofort mit dem Anschaffen. Die Männer sind scharf auf so junge Dinger. Wir werden immer in deiner Nähe sein und dich beobachten. Und wehe, du kneifst! Mit dem Wagen sind wir schneller, merk´ dir das. Und jetzt tu, was ich dir gesagt habe.“
Das ist nicht wahr, ich erlebe nur einen schlechten Traum, denkt Manon immerzu. Wenn ich aufwache, bin ich zu Hause. Sie schluckt. Wie der Zuhälter gesagt hat, stellt sie sich unter die Laterne. Ein Bein etwas vorgestellt, so steht sie am Bordstein. Schaulustige gehen vorüber und grinsen sie an, aber noch keiner hat Mut. Sie zittert am ganzen Körper. Ihre Zuhälter müssen sich irgendwo dort hinten in der Dunkelheit befinden. Vielleicht kommt keiner, hoffentlich will sie niemand. Ich kann das doch nicht, ich bin doch keine Nutte, denkt sie ****.
Ein Wagen hält, und das Fenster wird heruntergekurbelt. „Na, Kleine, wie ist´s mit uns beiden?“ „Hundert“, stößt sie hervor. Der Schweiß bricht ihr aus. Er zögert, doch dann öffnet er die Tür. Manon muss einsteigen. Es ist ihr erster Freier. Ich will nicht, ich will nicht! Aber die Zuhälter würden sie verprügeln und sie zwingen, da ist sie sich ganz sicher. „Da hinten auf dem Parkplatz“, sagt sie heiser. „Ich weiß“, sagt der Mann. Er betrachtet sie von der Seite. „Bist wohl neu hier, was?“ Sie nickt. Mir ist übel, ich will fort. Mir ist doch so übel. Und dann haben sie den Parkplatz erreicht. Der Mann stellt den Motor ab.
„Gib mir zuerst das Geld“, sagt Manon und hält die Hand hin. „Natürlich. Hier.“ Der Rücken versteift sich. Ich will nicht, ich laufe fort. Der Freier macht sich an ihr zu schaffen. Es ist ein alter, dunkelhäutiger Kerl. Ekel brennt in ihrer Kehle. Rote Schleier hängen vor ihren Augen. Eine Viertelstunde später ist sie schon wieder zurück. Sie steigt aus und stellt sich auf. Hintereinander hat sie gleich drei Freier zu bedienen. Es läuft wie am Schnürchen. Durch die Dämmerung sieht sie die anderen Mädchen stehen. Noch hatte sie keinen Kontakt mit ihnen. Als sie nach der vierten Fahrt wieder zurückkommt, steht eine Person auf ihrem Platz ...
Wie geht es weiter ?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Pauline, die kleine Französin
Eine französische Austausschülerin verbringt ihre Sommerferien bei uns
Eine französische Austausschülerin verbringt ihre Sommerferien bei uns
Updated on May 16, 2026
by leatherslave
Created on May 29, 2013
by MACC
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 4,379 Likes
- 1,816,656 Views
- 258 Favorites
- 141 Bookmarks
- 994 Chapters
- 78 Chapters Deep
- All Comments
- Chapter Comments