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Chapter 3 by hotciao hotciao

wie entwickelt sich das weiter?

Mama gibt Sam, was er braucht

Er tat mir Leid. Ich hatte selbst in meiner Jugend mit Unterwürfigkeit experimentiert, als ich in seinem Alter war, war ich mal für ein halbes Jahr eine Sklavin für ein Ehepaar um die Fünfzig, die beide sehr dominant waren. Ich hatte diese Unterwürfigkeit von mir sehr genossen, die verbalen Beschimpfungen hatten mich damals immer geil und nass gemacht. Und jetzt beichtete mir mein Sohn, dass er auf so etwas stand, und niemanden fand, der ihn das ausleben ließ.

Es war ganz sicher meinem vollkommen betrunkenen Kopf geschuldet, dass ich einen Entschluss fasste, der sein und mein Leben nachhaltig verändern sollte. Langsam stand ich auf, ließ die Idee in meinem Kopf reifen und dachte dann: Warum eigentlich nicht? Scheiß auf Konventionen.

Ich zog ihm die Decke weg, um sein tränenüberströmtes, knallrotes Gesicht zu sehen. Ich sah herab zu ihm und bemühte mich, dabei Verachtung in meinen Blick zu legen.

"Du hast Recht. Du bist eine kleine Hure. Eine Nutte, die sich gern ihr kleines enges Arschloch aufficken lässt. Genau das bist du: Eine kleine Schlampe."

Sam sah mich ungläubig an, aber in seinen Augen blitzte auch so etwas wie Dank auf. Ich sah, wie sich seine Hände unter der Bettdecke bewegten, und fuhr fort:

"Und jetzt willst du ausgerechnet von deiner Mommy Verständnis, du kleine perverse Sau. Denkst an Arschficks und wichst dich und glaubst, deine Mommy würde das schon verstehen, wenn sie deine verschmierte und verkrustete Bettwäsche wäscht. Oh nein, du kleiner Wichser, da hast du dich geschnitten: So läuft das nicht mehr. Ab sofort schläfst du in meinem Bett. Keine Diskussion. Und die Wichserei hat ein Ende. Ab sofort. Also Abmarsch, raus aus deinem Bett, du schläfst in meinem."

Zu meiner Überraschung sah Sam mich mit einem dankbaren Dackelblick an, fast bettelnd.

"Ja, wahrscheinlich muss das eine Schlampe wie ich."

Und mit gesenktem Kopf stand er auf und wollte sich seine Boxershorts über seinen immer noch halbsteifen Schwanz ziehen.

"Nichts da, du kleine Hure,"

fuhr ich scharf dazwischen,

"Du schläfst in meinem Bett nackt, du kleine Schwuchtel. Deine Heimlichkeiten haben ein Ende. Also nimm die Hände da weg, du Nutte."

Zögernd zog er seine Hände weg. Ich betrachtete lang, viel zu lang seinen kaffeebraunen Leib und seinen eigentlich doch ganz schönen Schwanz, der verräterisch zuckte.

"Mommy wird dafür sorgen, dass du dich genau so fühlst, wie du es dir wünscht, du kleine Schlampe,"

zischte ich ihn an, dabei flogen ein paar Speicheltropfen in seine Richtung und landeten glänzend auf seinem Schwanz.

"Los jetzt, in mein Bett!"

was passiert im Bett?

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