Chapter 6
by
gurgel
Was hab ich angerichtet?
Linda gesteht mir, dass Ron in sie reingespritzt hat
Tränen stiegen Linda in die Augen, als sie schluchzte, wie sehr sie mich liebt und dass ich so gut zu ihr wäre. Als ich versuchte, ihr die Tränen wegzuwischen, wandte sie den Kopf ab.
„Bitte lass mich ausreden, bevor du etwas sagst … ich-ich … hab ihn in mich reinspritzen lassen. Er sagte, er könne kein Kondom tragen, weil sie zu eng seien und er versprach, er würde herausziehen, aber es fühlte sich so gut an. Wir haben es dann vergessen, bis es zu spät war.
Er war noch so geil und sein Schwanz blieb steif, bis er mich noch zwei Mal gefickt hatte. Ron hat einen Schwanz so groß wie "Willy" und seine Eier, die sind so groß sind wie deine.
Ich küsste ihr die Tränen weg und sagte ihr, es sei in Ordnung. Ich hielt sie still und sagte eine Weile nichts, dann fing ich an, ihren Hals zu küssen. Langsam küsste ich mich ihre Brüste hinunter und schmeckte sie. Ihr Körper schmeckte nach Ficken. Ihre Brustwarzen, die immer noch von ihrem Geliebten gereizt waren, pochten in meinem Mund. Linda stöhnte leise und sagte dann schwach: "Bitte hör auf, ich bin doch ein Chaos, ich will mich waschen."
Ich ignorierte es und fuhr mit suchenden Lippen ihren Bauch hinunter, um sie zu kosten. Je näher ich ihrer Muschi kam, desto stärker wurde der Geruch von Sex und der Geschmack nach Ron's Säften. Bald war ich über Lindas Geschlecht und mein Gesicht war in ihrer mit Sperma bedeckten Muschi vergraben. Linda gab jeden Widerstand auf und zog meinen kleinen Schwanz in ihren Mund. Meine Zunge hatte keine Probleme, in ihre geweitete Muschi einzutauchen, als ich Ron's zähe Spermaklumpen heraussaugte.
Ich hatte schon oft Lindas Muschi gegessen, nachdem ich sie gefickt hatte, aber dies war das erste Mal, dass ich das Sperma eines anderen Mannes schmeckte. Wenn ich Linda nicht so geliebt hätte wie ich, hätte ich mich anders dabei gefühlt, aber seltsamerweise fühlte ich mich nicht bedroht oder gedemütigt. Als ich so leckte, dachte ich dabei, Ron's Sperma könnte bereits ein Baby in ihr gezeugt haben, da Linda ja bei dem Fick mit ihm überhaupt nicht geschützt war.
Meine Gedanken blieben bei den Folgen hängen, als ich versuchte, mich daran zu erinnern, wann ihre letzte Periode war und zu berechnen, ob sie empfängnisbereit gewesen war. Seltsamerweise war ich enttäuscht, als ich auf den Gedanken kam, dass Linda wahrscheinlich ihr „Fruchtbarkeitsfenster“ überschritten hatte.
Ich war schockiert, warum wollte ich sie denn schwanger haben, geschwängert von einem anderen Mann, noch dazu einem Schwarzen. Je mehr diese Gedanken in meinem Kopf herumschwirrten, desto klarer wurde mir, dass ich wollte, dass Linda von ihrem schwarzen Liebhaber dick gemacht wurde.
Ich wollte den Begattungsakt sehen, wollte beobachten, wie sein riesiger schwarzer Schwanz in ihre blonde Muschi eintaucht, wollte sehen, wie sie unter seinem großen schwarzen Körper lag und von ihm aufgespießt und vollgepumpt wurde. Ich wollte sehen, wie ihr Bauch danach immer mehr anschwillt, mit dem Baby ihres Liebhabers darin und dass es überhaupt nicht wie ich oder unsere anderen Kinder aussehen würde.
Wie wirkt das auf mich?
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Wettsüchtiger Ehemann gezwungen sie auszuleihen / Von Blueberry © 2006
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