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Chapter 82 by Caranthyr Caranthyr

Darf Christiane nun endlich aus ihrem Verließ heraus?

Lieber Hure, als Sex-Verlies

Di, 08.08.2023, 11.00

Was bisher in Christianes Zelle geschah:
Seit einem ganzen Tag ist Christiane nun bereits in ihrer Zelle eingesperrt, komplett gefesselt wurde sie von unzählig vielen Männern rücksichtslos durchgefickt. Mit dieser Maßnahme versucht Kemal, sie gefügig zu machen. Nun hat er ihr eine Chance gegeben, aus dem Verlies zu entkommen. Aber der Preis dafür ist hoch - sie muss anschaffen gehen. Sollte sie nicht mitmachen, müsste sie weitere zwei Tage in der Zelle bleiben, und das will sie auf gar keinen Fall. Darum ist sie mittlerweile fast bereit dafür. Seit einer Stunde ist sie kniend im Bett gefesselt, ihre Schenkel mit Seilen an die die Bettseiten aufgespreizt, ihre Hände mit Handschellen an ihren Rücken **** - Christiane ist präpariert, von unten gefickt zu werden. Sie nimmt sich vor, alles dafür zu tun, ihre Kunden zufrieden zu stellen, denn nur so darf sie ihr Verlies verlassen, das hat Sinan ihr versichert.

Die Tür öffnet sich und ein alter Mann betritt das Zimmer, er begafft Christianes zur Schau gestellten nackten Körper mit lüsternen Blicken. Ein Blick genügt für Christiane, um zu sehen, dass dieser Typ sicherlich total rücksichtslos ist, dennoch gibt sie sich alle Mühe, ihn lieb anzuschauen. Skrupellos grapscht er erst einmal an ihren ungeschützten hervorstehenden Titten rum, "Na das ist ja mal ein geiler Anblick ey, DU hast ja vielleicht geile Titten, du kleines fickriges Flittchen! Bist du auch ein schön braves Mädchen???" Die höhnischen Worte dieses alten Sackes sind hart für Christiane, dennoch antwortet sie ihm sehr leise "Ja, bin ich". "BIST du?? Na dann lass mal sehen, wie du schmeckst!" Er zieht seine Hose aus, stellt sich vor sie und hält ihr seinen halbsteifen Prügel vor die Augen. Christiane streckt sich zur Seite öffnet ihre Lippen. "Jaaahaaahaaa, schleck ihn ab, schön lecken!". Christiane gibt sich Mühe, schlotzt ihre Zunge an seinem Schwanz entlang, sie will ihn mit ihrer Zunge so richtig zu verwöhnen, schließlich muss sie ihn ja überzeugen. Stück für Stück wird der Schwanz härter, und schließlich zieht der Typ ihn aus ihrem Maul heraus.

Stöhnend klettert er unter Christiane ins Bett, und sie geht so hoch in die Knie, wie ihre Fesseln es zulassen, was allerdings nicht sehr viel ist. "So was, jetzt muss ich auch noch hier rumkriechen" stöhnt er. "Ich will hoffen, dass es sich lohnt, Kleine. Was sagst du dazu?!?". "Es lohnt sich! Ganz bestimmt!" antwortet Christiane bettelnd, er soll ja unbedingt gut von ihr berichten. Nun liegt er unter ihr, Christiane senkt ihr Becken, und der alte Mann schiebt seinen steifen Schwanz direkt an Christianes Schamlippen. "Können sie Gleitmittel reintun und ein Kondom aufsetzen?" fragt sie. "Halt die Schnauze, du Schlampe und fang an, sonst kriegste von mir ne Sechs!". Total erschrocken senkt Christiane sofort ihr Becken, der steinharte Schwanz bohrt sich Stück für Stück in ihre trockene Pussy hinein. Ihr ist ganz schlecht bei dem Gedanken, dass dieser fiese Typ sein ganzes Sperma in ihre schutzlose Pussy pumpen wird. "Darf ich mich langsam bewegen?" fragt Christiane leise. "Jaja, mach wie du willst, ich hab Zeit" antwortet der Alte, seine Hände grapschen vergnügt in Christianes Titten rum. Christiane braucht eine Weile, bis sie seinen Schwanz wirklich komplett in ihrem Loch versenkt hat, weil es weh tut. Nun sitzt ihr Becken direkt auf seinen Hüften, hinter ihrem aufrechten Rücken sind ihre Hände fest in Handschellen gefesselt, nur langsam bewegt sie sich, so ist es erträglich. Natürlich atmet sie erregt, das hat sie nun einigermaßen verinnerlicht. "Und jetzt sag mir, das du ne Nutte bist, dass du nichts wert bist und so'n Zeug, dann leg ich vielleicht ein gutes Wort für dich ein". Christiane sagt alles, was er hören will: "Ich bin nichts wert; Ich bin eine billige Hure; Ich bin nur zum Ficken gut" Sie fühlt sich endlos erniedrigt, aber es hilft nichts, sie will hier raus, also muss sie auch was dafür tun!

"Mach mal schneller, du lahme Ente!" motzt der Mann sie an, und Christiane gehorcht, sie nimmt nun Schwung auf, mittlerweile geht's auch ganz gut. Nach einem ewig langen Ritt japst der Mann schließlich vergnügt. "Aaaaaaargh, jaaaa, reit mich, du geile Hure! Ich mach dich nass!" stöhnt er. Künstlich stöhnend steuert Christiane auf das Unvermeidliche zu, sie hasst es so sehr, dass sie gleich von diesem miesen Typen besamt wird, aber sie kann rein gar nichts dagegen tun. Kräftig umfasst er ihre Arschbacken, die nun mit Volldampf auf und ab wippen. Jedes Mal, wenn ihr Becken auf seinem Schoß aufschlägt macht es Klatsch, ihre langen schwarzen Haare fliegen wild umher. Und dann endlich schießt er japsend einen Spermastrahl tief in Christianes Pussy,für sie das Zeiche, sofort ihre Bewegung abzubrechen. es folgen noch weitere, bis er befriedigt "Jaaaaaaa das war geeeeil" japst. "Beweg dich nicht, lass ihn stecken.", Ausgiebig spielt er an ihren Nippeln rum, Christiane hält still und schaut ihn dabei in die Augen, sie fühlt sich so unvorstellbar gedemütigt.

Unbeholfen krabbelt er unter ihr wieder heraus. Kurz bevor er das Zimmer verlässt streichelt er nochmal über ihre Haare und Gesicht und grapscht tief in ihre Titten. "Das war geil, so ne gefesselte Schlampe bumsen macht Spaß, und eins muss man dir lassen, kleine Hure, dein Körper sieht verdammt geil aus. Viel Spaß noch, ich wünsche deiner geilen Fotze noch viele Ficks und viel Soße. Glucksend lacht er über seinen eigenen Witz, dann öffnet er die Tür und geht hinaus. Jetzt, wo der Typ endlich weg ist spürt Christiane einen unbändigen Drang, zu heulen, doch verbissen kämpft sie dagegen an.

Schon öffnet sich die Tür erneut, ein mittelalter Mann kommt herein. "Oha, welch ein krasser Anblick" murmelt er, als er Christianes traurige Augen erblickt, und wie sie so krass nackt zur Schau gestellt dort kniet. "Na du, sieht so aus, als steckst du ziemlich in der Tinte, hm?". Christiane zuckt mit den Schultern, weil sie nicht weiß, was sie sagen soll. Ich hab gehört, du darfst hier raus, wenn du gute Kritiken bekommst. Kurz nickt sie, "Bitte behandel mich gut, ok?" fragt sie ihn ganz leise. "Mach ich, ich werde auch gut für dich sprechen. Stöhn ein Bisschen, das reicht mir.", Christiane nickt. "Danke" haucht sie. Gleich darauf zieht er sich aus, schwungvoll krabbelt er unter Christiane hindurch. Eine ganze Weile lang spielt er stumm an ihrer Klitoris rum, Christiane spürt keine Erregung, es kitzelt einfach nur. Dafür regt sich um so mehr bei ihm, und schon bald hat er eine stolze Latte. Zum Glück vergisst er Kondom und Gleitmittel nicht, voller Lust schiebt er anschließend seinen Prügel in Christianes Pussy - und sogleich senkt sie ihr Becken und beginnt ihre Pflichtübung. Leise stöhnt sie vor sich hin, schaut ihn brav aber ein wenig traurig an. Nach zehn Minuten fast stillem Sex, stöhnt er ein wenig, schließt genüsslich die Augen und spritzt kraftvoll ab. Stumm krabbelt er hinterher wieder unter ihr heraus und zieht sich an. "Danke" haucht Christiane. "Danke wofür?" fragt er. "Wenn alle so nett wären wie du, würde ich mich besser fühlen". "Gern geschehen. Ich drück dir die Daumen, dass du hier rauskommst, von mir bekommst du die beste Bewertung. Christiane ist gerührt, "Du bist ein guter Mensch, ich wünsche dir auch alles Gute". Der Mann winkt nochmal zum Abschied, gerne würde Christiane zurückwinken, aber das geht ja leider nicht.

Kaum verlässt der Typ Christianes Zimmer kommt gleich der nächste herein. Und der ist vollkommen emotionslos, wortlos betrachtet er ihren Körper, tastet lüstern an ihren Titten und ihrer Pussy rum. Nach einer Weile steckt er ihr seinen Schwanz gegen ihr Maul, dabei schaut er ihr nicht einmal ins Gesicht, ihre Titten scheinen ihm wichtiger zu sein. Wie ein Blasautomat kommt Christiane sich vor, als sie so gut sie kann seinen Schwanz abschlotzt. Nach einigen Minuten hat er genug und krabbelt unter ihr Becken. Erst einmal tastet er dort weiter, als wäre Christiane eine aufblasbare Gummipuppe. Lüstern stöhnt er, während er seinen Prügel in ihre Pussy schiebt, dabei betrachtet er ihr Gesicht, als wäre es eine Art Deko zum Schwanz hart machen. Geduldig wartet sie ab, bis er sich an ihr befriedigt hat, beeinflussen kann sie sowieso nichts. Am Ende wird er schneller, für sie das Zeichen, schneller zu stöhnen und heftiger zu reiten. Sie bricht ihren Ritt ab, sobald er abspritzt, um ihm sein Vergnügen zu bereiten. Ohne ein einziges Wort zu verlieren geht er schließlich aus der Tür hinaus. Christiane fühlt sich wie ein Fickautomat mit zwei Löchern.

Es folgen noch weitere sieben Männer, sie alle benutzen Christiane mehr oder weniger so, als wäre sie zu nichts Anderem da, als Männer zu befriedigen. Immerhin sind ein paar Nette unter ihnen, aber ihren Körper benutzen tun auch sie. Ihre abgeknickten Beine schmerzen, ihre mit Handschellen am Rücken gefesselten Hände sehnen sich nach Freiheit. Christiane hat genau mitgezählt, und sie weiß, dass es nun genau zehn Männer waren - so viele sollte sie doch befriedigen, und dann würde sie freikommen! Voller Hoffnung starrt sie auf die stumme Tür. Das macht sie jedes Mal, wenn sie auf den nächsten wartet.

Zu ihrer Freude kommt tatsächlich Sinan hinein, ihr Gesicht hellt sich augenblickblich auf. Darf sie nun endlich hier raus? Sie weiß, dass der Preis für ihre Freiheit hart ist, und sie hat sich damit abgefunden. Sie tröstet sich damit, dass sie nach zwei Wochen Verspätung ins Internat zurück kann. Das hat Kemal ihr ja schließlich erzählt, und darüber ist sie total froh. Verbissen denkt sie darüber nach, was ihr bevor steht. "'Das schaffst du, Christiane!" murmelt sie vor sich hin.

Lässt Sinan sie nun aus dem Verlies frei?

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