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Chapter 42 by Redboom Redboom

Wie verläuft der Abend?

Leon bekommt eine Belohnung nur von Vanessa.

Vanessa hatte ihren Sohn bereits in seinem Bett gefesselt. Sie lag fast auf ihm und rieb ihre dunkle Strumpfhose an seiner. Sie trug nur einen schwarzen Langarmbody mit Rollkragen. Die Reibung erregte Leon und Vanessa wusste das natürlich.

„Ich als deine Mutter“ meinte sie bestimmend „weiß natürlich, was für meinen Sohn am besten ist. Du wirst sehen, wie gut es dir danach geht. Du wirst viel weiblicher, auch gefühlsmäßig!“

„Aber…“

Sie küsste ihn auf den Mund, strich ihm lächelnd über seinen künstlichen Busen und unterbrach seine Frage.

„Du wirst sehen“ Vanessa rieb langsam zwischen seinen Beinen „Wie viel Spaß wir noch haben werden!“

„Aber, ich kann doch dann nicht mehr.“

„Ficken“ ergänzte Vanessa „doch, nur nicht mehr wie ein Junge, sondern wie ein Mädchen. Oder besser gesagt, du wirst Spaß daran haben gefickt zu werden.“

Sie nahm seine Hand, führte sie langsam über ihren Busen und lächelte. Sie hatte eigentlich mit Protest gerechnet, aber Leon streichelte sanft ihre Brüste. Zufrieden strich auch Vanessa mit ihrer Hand über den Körper ihres Jungen. Sie lächelte, küsste ihn im Zeitlupentempo und näherte sich mit kundiger Hand seinem Schwanz. Dann rieb sie immer stärker zwischen seinen Beinen. Schon kurz darauf spürte sie die Erregung Leons.

„Heute warst du artig“ lobte seine Mutter „ich glaube, so langsam begreifst du, was wir von dir wollen!“

Sie strich über seinen Kopf, stöhnte leise in sein Ohr und küsste ihn zärtlich überall ins Gesicht. Dann stand sie auf, öffnete ihren Body im Schritt und kniete sich sitzend über Leon. Er wusste schon von Barbara, dass er sie jetzt lecken musste. Das war nicht so einfach durch ihre Strumpfhose, aber sie war zum Glück sehr dünn. Er spürte ihre Wärme, ihren Intimduft und sah, wie sich bereits ihr Saft den Weg nach außen bahnte. Zentimeterweise senkte sie sich auf sein Gesicht, unterdrückte mühsam ihre Erregung. Auch Leon wurde immer erregter. Ganz leise stöhnte er und lächelnd registrierte Vanessa, dass sie ihn trotz der enormen Hormondosen noch so stark erregen konnte.

Barbara hatte es sich am Bildschirm gemütlich gemacht, ihr Vibrator summte und sie genoss den Anblick des hilflos gefesselten Jungen, der seine Mutter zum Orgasmus lecken musste.

Dann sah sie, wie Vanessa ihn auf seine winzige Beule küsste, er sich zusammenkrampfte und abspritzte. Das löste auch bei ihr einen irren Orgasmus aus. Fast synchron stöhnte auch Vanessa laut auf, als Leon immer stärker seine Zunge in ihren durch die Strumpfhose geschützten Kitzler stoßen wollte. Ein Zittern ging durch ihren Körper und sie presste ihre Vagina jetzt auf Leons Gesicht. Leon merkte, wie sie zitterte und sein Kopf im selben Takt mit. Er bekam kaum noch Luft, der Schwall ihres Saftes durchnässte ihre Strumpfhose, diese presste sich auf Mund und Nase. Zum Glück erhob sie sich etwas, er wäre fast erstickt.

Vanessa hatte sich gerade von ihrem Orgasmus wieder erholt, als sie durch das Fenster rot-blaue Lichter sah. Sie stand auf und schaute nach, ein Streifenwagen stand vor dem Haus.

„Scheiße die Bullen.“

Vanessa streifte sich einen Bademantel über und rannte panisch zur Tür.

Wird Leon gerettet?

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