Wie wird es wohl mit den beiden?

Leicht stressig

Chapter 99 by Hentaitales Hentaitales

Alex verdrehte ein wenig die Augen. "Bis eben war ich noch im Meeting", sagte er. "Vorher konnte ich schlecht an euch denken."

"Aber du bist nicht sofort danach zu uns gekommen", sagte Steffi. "Und ehe Tamara dich wieder in Anspruch nimmt, sind jetzt erst mal wir dran."

"Es sei denn", fügte Fanny hinzu, "du findest uns hässlich und willst uns nicht ficken."

Schmunzelnd schüttelte Alex den Kopf. "Ich hab euch schon gesagt, warum das mit dem Ficken etwas problematisch werden kann, aber ich würde lügen, wenn ich euch als hässlich bezeichnen würde. Ihr seid beide ganz schön heiß."

Die Mädchen sahen sich gegenseitig kurz an und kicherten albern. "Finden wir auch", sagten sie dann im Gleichklang, ehe sie Alex an den Händen nahmen und mit ihm den Gang herunterschlenderten. Es ging auf dem direkten Weg in ihr Zimmer, ein geräumiger Raum mit einem großen Doppelbett in der Mitte und mehreren Sofas, die dort zum Sitzen einluden. Ein leichter, aber unverkennbarer Geruch von Sex lag in der Luft, eine markante Mischung aus Sperma und Mösensaft, die einerseits darauf deuten ließ, dass hier ziemlich oft gevögelt wurde und andererseits darauf, dass es die beiden mit dem Lüften nicht allzu ernst nahmen.

"Du weißt, dass du uns heute beide befriedigen musst, ja?" strahlte ihn Steffi an. "Wir lassen dich hier nicht mehr raus, ehe wir nicht beide ein paar Mal gekommen sind."

"Und wir kommen nicht so leicht wie Tamara", fügte Fanny hinzu. "Wir sind anspruchsvoller als sie. Du musst dir also schon ein bisschen Mühe geben, wenn du es uns gut besorgen willst!"

Alex lachte kurz. "Also, wenn ich das recht in Erinnerung habe, wolltet ihr mit mir in die Kiste und nicht umgekehrt. Dementsprechend hoffe ich auch, ihr gebt euch ein bisschen Mühe mit mir."

Grinsend packte ihn Steffi an seinem T-Shirt und zog es ihm über den Kopf. "Glaub mir, bisher hat sich noch keiner über uns beschwert."

"Und wenn doch", sagte Fanny, während sie ihm die Jeans auszog, "dann haben wir es ihm halt noch mal gemacht. Reklamationen nehmen wir nämlich sehr ernst."

Damit ging es dann auch mit den beiden los, und sie stürzten sich mehr oder minder gleichzeitig auf Alex' Schwanz und wechselten sich damit ab, dass eine ihn blies und die andere ihn wichste. Kaum, dass die geringste Bewegung in seinen Lümmel gekommen war, zerrten sie ihn auch schon auf eine Couch, und Steffi drückte ihm ihre blanke Möse zum Lecken ins Gesicht, während sich Fanny auf seinen Schoß setzte und ihre Spalte gegen seinen härter werdenden Schaft rieb. Nach vielleicht zwei Minuten wechselten die beiden die Position, kichernd und feixend, und Alex kam sich mehr vor wie ein Abenteuerspielplatz für die beiden als ein ernstzunehmender Sexpartner.

Dann aber wurde es plötzlich doch ernst, denn als sein Schwanz hart genug war, packte ihn sich Steffi plötzlich und spießte sich ohne Vorwarnung mit einem kleinen Kiekser daran auf, wobei sie ihn mit einem einzigen Rutsch bis zum Anschlag reinnahm. Ihre warme Möse war nicht sonderlich eng, was sie aber dadurch wieder wettmachte, dass sie nun ihre Hüften auf ihm kreisen ließ und sich so mit seinem Riemen verwöhnte, während sie sich zugleich mit der Hand den Kitzler wichste. Nach vielleicht zwei Minuten kam sie mit einem glücklichen kleinen Schrei, presste ihre Spalte eng gegen Alex' Schritt und wollte dann zur nächsten Reitstunde ansetzen-

"Ey, ich bin dran!" beschwerte sich in diesem Moment auch schon Fanny und stupste ihre Schwester von seinem Schwanz herunter. "Würdest ihn ganz alleine schlaff ficken, wie?" Ohne zu Zögern bestieg sie den nun freien Schaft und nahm ihn ebenfalls auf einmal in ihre Fut rein, wobei sie sich für Alex kaum anders anfühlte. Der konnte aber nicht lange über den Vergleich nachdenken, denn da war Steffi schon wieder zu ihm hochgekraxelt und hielt ihm ihre nun angefickte Möse entgegen, damit er sie wieder leckte. Alex erfüllte ihr den Wunsch, wobei er ihr diesmal zusätzlich noch zwei Finger in die Spalte schob und sie geschickt rhythmisch penetrierte. Seine Bemühungen waren schnell von Erfolg gekrönt, und Steffi, die noch von seinem Schwanz erhitzt gewesen war, kam erneut mit fröhlichen hellen Kieksern, schneller als ihre Schwester, die erst einige Sekunden nach ihr ihren ersten Höhepunkt hatte, und dabei-

"Oooh, Schwesterherz, er wächst! Er wächst!" Fannys strahlte begeistert, als der Sex allmählich Resultate bei Alex zeigte. "Waah, das fühlt sich ja superklasse an!"

"Echt?" Sofort war Steffi bei ihr. "Runter da, ich will auch! Oder besser-" Sie sah zu Alex und winkte ihn zu sich, während sie sich auf das Bett legte. "Genug rumgesessen! Los, zeig mir mal, ob du mit deinem Ding auch stoßen kannst!"

Alex musste Fanny mit sanfter Gewalt von seinem Eumel heben, um Steffis Wunsch nachkommen zu können. "Ich will aber hinterher nicht hören, dass ich zu grob war", mahnte er sie, während er sich über sie beugte. "Du weißt, auf was du dich einlässt."

Grinsend machte Steffi die Beine so breit sie nur konnte. "Quatsch keine Opern", lachte sie, "und komm schon rein!"

"Wie du willst", gab er zurück und führte seinen bereits ein gutes Stück gewachsenen Schwanz in ihre Spalte, um sich dann langsam in sie zu schieben. Es ging besser, als er gedacht hätte - ihre Pussy war immer noch weit genug, um ihn gut aufnehmen zu können und fühlte sich nicht einmal besonders eng an.

Please log in to view the image

"Mmh, ganz anständig", brummte Steffi zufrieden, als er sie zu stoßen begann. "Hnn, oh ja, bist ein kräftiger Kerl. Aber dass du größer wirst, davon merke ich noch n-" Sie keuchte plötzlich auf, als Alex wieder zu wachsen begann. "Oh wow", stieß sie dann hervor, "das ist ja echt... ooooh..." Sie warf den Kopf in den Nacken und begann zu hecheln, während er sie rammelte, und nachdem er ihre Möse mehr und mehr ausfüllte, wurde es für sie immer intensiver und intensiver. Schließlich, nach einer guten Minute, begann ihr Körper zu erzittern, und dann kam sie zum dritten Mal von ihm, diesmal mit einem langgezogenen, tiefen Stöhnen.

Und da war auch schon wieder Fanny zur Stelle, die sich neben sie aufs Bett gelegt hatte. "Okay, genug; hier drüben geht's weiter!" forderte sie Alex auf. "Hopp hopp, raus da und rein bei mir!"

Alex grinste in sich hinein bei der geschwisterlichen Rivalität, tat ihr aber den Gefallen und zog sich aus Steffi zurück, um nun Fannys Möse zu beglücken. Diesmal kam er schon deutlich schwerer in sie herein; sein inzwischen auf mehr als fünfundzwanzig Zentimeter angeschwollener Riemen füllte sie jetzt schon soweit aus, dass er ihre Mösenwände beim Eindringen leicht dehnte. Und nach den ersten Stößen wuchs er ja noch weiter, mit dem Effekt, dass Fanny sich unter ihm erregt stöhnend zu räkeln begann. "Ooh, wow, das ist so herrlich fett", keuchte sie, "shit, bestimmt so dick wie Tom! Mmh, weiterweiterweiteEEE-" Plötzlich zuckte sie auf, ohne Vorwarnung, und gab ein gequältes Stöhnen von sich, und dann warf sie den Kopf in den Nacken und kam hart, und im selben Moment spürte Alex, wie seine Eichel das Ende ihrer Grotte berührte und an ihrem Muttermund anklopfte. Spontan kiekste Fanny auf, und mitten in ihren Orgasmus hinein kam es ihr noch ein zweites Mal, so heftig, dass dabei ihre Mösensäfte vorne aus ihrer Spalte spritzten.

"Wah, unfair!" beschwerte sich sofort Steffi, "wer hat dir einen Doppelorgasmus erlaubt? Alex, sofort her mit deinem Schwanz!"

"Nein", wimmerte Fanny, "bleib drin, ooh, du bist so tief; spritz mir alles rein, ich will deinen Samen in meinen Eierstöcken!"

Aber Steffi hatte Alex schon an der Hüfte gefasst und zerrte ihn so fest sie konnte nach hinten. "Nichts da!" keuchte sie, "du sollst alles in meine Grotte spritzen! Nicht Fanny besamen! Ich bin an der Reihe!"

Mit einem unterdrückten Fluch zog sich Alex aus ihr zurück. Sein Schwanz hatte inzwischen die dreißig Zentimeter Länge überschritten, und auch wenn er noch ein wenig gekonnt hätte, war er sich sicher, dass die beiden Schwestern so ziemlich am Ende ihrer Möglichkeiten waren. Wenn er jetzt wirklich in einer der beiden fertig wurde, riskierte er erstens, sie zu verletzen und zweitens, die andere wirklich wütend zu machen. Eigentlich gab es nur eine faire Lösung hierfür, fand er.

"Okay, ich bin gleich soweit", grunzte er und begann sich den Schwanz zu wichsen. "Wer von euch will mein Sperma im Gesicht haben?"

"IIICH!" kieksten Fanny und Steffi sofort im Gleichklang, und sie waren wieder ein Herz und eine Seele dabei, ihm die Eichel zu lecken und zu küssen und ihm dabei zu helfen, jetzt möglichst schnell zu kommen. Und das dauerte nun auch nur noch wenige Sekunden und weitere zehn Zentimeter Länge, dann kam Alex.

Und er kam mit Macht. Welle um Welle seines dicken, fruchtbaren Samens klatschte auf die beiden Schwestern herab, und bei weitem nicht nur in ihre Gesichter, sondern auch über ihre Tittchen, ihre Bäuche, ihre Schenkel, kurz, über alles, was sie ihm hinhielten. Beide tranken kräftige Schlucke seines Männersaftes, und als sein Abspritzen nach einundzwanzig ergiebigen Ladungen endlich endete, waren sie über und über von seinem Sperma bedeckt und lächelten spitzbübisch, als er wieder erschlaffte und auf seine alte Größe zusammenschrumpfte.

Please log in to view the image

Steffi nickte anerkennend. "Joh, nicht übel. Hätte besser sein können, aber für den Anfang war's ganz gut."

"Spaß hat's gemacht", stimmte auch Fanny zu, "ein bisschen länger wäre aber besser gewesen. Nur dreimal kommen ist ein bisschen wenig."

"Aber sonst geht's euch gut?" lachte Alex. "Hätten wir noch länger gemacht, wärt ihr doch auf meinem Schwanz geplatzt, ihr kleinen Nimmersatte!"

Fanny grinste. "Kann mir was Schlimmeres vorstellen", meinte sie. "Aber ich versteh schon, dass du's mit deinem Ding nicht so leicht hast, gute Partnerinnen zu finden. Ist schon was für Profis."

Auch Steffi grinste. "Aber bei uns bist du ja in guten Händen. Wir zwei wissen was mit Leuten wie dir anzufangen."

"Freut mich", gab Alex zurück. "Dann hoffe ich aber mal, ihr erinnert euch noch an unsere Abmachung: Was ist das jetzt genau mit euch, dass ihr keine Zwillinge seid, und was ist das für eine Sache mit Connor?"

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

Packen die beiden jetzt aus?

Previous Chapter Start Over View Story Map

0 comments