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Chapter 13 by manumis
was?
Lecken und spritzen
...oh jaaa, abspritzen. So viele wolluestige Gedanken und Wuensche schiessen ihm durch den Kopf. Jim geniesst es so unglaublich sich in seinen eigenen verdorbenen Phantasien zu suhlen.
"Los, wichs dich, ja, los, wichs dich hart, du kleiner schwuler Bock!" Die Transe fickt erbarmungslos seinen Arsch. Ihr Gesicht ist so schoen und fein gezeichnet. Hart wichst Jim seinen Schwanz, er spuert die Ficksahne, wie sie pocht und herauswill.
"I...i...ist es gut so, wichs ich mich gut fuer dich?"
"Ja, mein kleiner schwuler Wichser, das machst du schoen, jaaa, braaav." Es ist wirklich eine Art Zaertlichkeit in die Stimme der Transe getreten und ihr Laecheln ist weich und bestaetigend. Aaaah, es tut Jim so gut. Dann ploetzlich wieder wird ihr Gesicht hart.
"Los jetzt! Hoer auf! Lass deinen Schwanz los, du kleiner Bock!" Erschrocken sieht Jim sie an und laesst sofort seinen Schwanz los. Sie beherrscht ihn total. Und diese Mischung aus Vertrauen in ihre Erfahrung und Unterwuerfigkeit und Gehorsam macht es ihm so unendlich leichter, sich seinen suendigen Verirrungen immer weiter hinzugeben. Ganz langsam und sanft fickt die Transe nun Jims Arsch. Sie sieht ihn an, sieht herrisch und ueberlegen und dominant auf ihn herunter.
"Aaah, jaaa, das ist gut fuer deinen kleinen weissen Schwulenarsch, hmmm? Das gefaellt dir, dich so einfach durchficken zu lassen.... Was gefaellt dir wohl noch so alles, hmmmm?" Sie beobachtet seine Reaktionen, seine Blicke. "Aaaah, dachte ich mir es doch, du willst mal an meine Titten gehen. Hmmm, das darfst du wohl sonst nicht so oft. Willst ein bischen Titten grabschen, hmmm?"
"J-j-j-ja. Ja, ja. Ich will deine Titten beruehren, bitte, bitte. Lass mich, gib sie mir. Bitte."
Sie nimmt laechelnd seine Hand und legt sie sich auf ihre rechte Brust, waehrend sie routiniert und rhythmisch weiter seinen kleinen Schwulenarsch weiter zureitet. "Hmmm, das ist gut, was? Jaaa, das ist gut fuer dich. Was meinst du, willst du vielleicht noch mit etwas anderem... meine... Titten.... beruehren." Ihre Stimme ist immer heiserer geworden und sie ist ganz nah vor ihm. Jim koennte fast heulen vor Geilheit und Glueck.
"Jaa, j-j-j-jaaa. I-i-ich..."
"Schhhh..." unterbricht sie ihn und legt einen Finger auf seine Lippen. Sie fuehrt ihren Koerper ueber sein Gesicht, hat seinen Kopf fest mit beiden Haenden umklammert. Sein Koerper bebt vor Lust, er keucht. Er will seinen Kopf heben, aber sie haelt ihn hart unten, graebt ihre Fingernaegel in seinen Kopfhaut und zerrt ein wenig an seinen Haaren. "Nein, mein lieber", sagt sie ganz nah vor seinem Gesicht mit rauher Stimme, "neinneinnein. Erst wenn ich es will. Hmmm? Erst - wenn - ich - es will." Ihr Gesicht ist ganz glueckselig, Evelyn ist in ihrem Element. Dieser Kleine gefaellt ihr. Aus ihm kann man einiges machen. Sie zoegert den Augenblick noch ein wenig hinaus, geniesst ihre Macht. Dann zieht sie ihren beachtlichen Schwanz recht weit aus seinem Arsch, richtet sich ueber ihm auf und blickt auf ihn hinunter. Fest packt sie seinen Kopf.
"Jetzt, jetzt, du Bock!" Sie laesst ihren Koerper nach vorne fallen, so dass ihr Schwanz bis zum Anschlag tief in seinen weissen kleinen Schwulenarsch hineinfaehrt und gleichzeitig sein lechzender Mund auf ihre Titten gedrueckt wird. Evelyn kreischt vor Lust. Jaaaa, das ist ein geiler Ritt!! Wild fickt sie Jims Arsch, der dabei gierig ihre Titten lutscht.
"Jaaaa! Jaaaaa!"
Dabei macht es Jim unglaublich an, dass die Tuer offen steht. seine Haende packen gierig den Arsch der Transe und druecken und kneten sie fest.
Kommt jemand dazu?
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Braut in schwarzen Händen
Braut in schwarzen Händen
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