Chapter 5
by
Sanne_2000
Zieht Laura es durch und sich aus?
Laura zieht blank
Sie stand im Rampenlicht - wortwörtlich. Alle Augen waren auf sie gerichtet und warteten darauf, dass sie sich aus ihren Klamotten schälte. Der Schweiß lief Laura jetzt in Bächen von der Stirn und unter den Armen hinunter. Johanna blickte sie mit großen Augen an, doch Laura war wie angewurzelt. Laut dem Text auf ihrem Zettel, sollte sie nun unbeholfen aus den Sachen klettern und sich aufs Klo setzen. "Ich mach's doch gleich auch", zischte Johanna ihr zu und deutete mit ihrem Blick auf das Stück Papier in Lauras Hand. Nervös las Laura also etwas weiter: Jo erhebt sich, wirft ihre Klamotten weg und springt unter die Dusche. Ok, immerhin war sie also nicht allein. Aber sie musste den ersten Schritt machen. Wenn Laura sich jetzt nicht bewegte, konnte das ganze Stück nicht weiter gehen. Sie schloss die Augen, ihr Kopf war komplett blockiert und deshalb konnte sie auch gar nicht darüber nachdenken, was sie als nächstes tat.
"Ich muss mal pissen, ey", sagte Laura ihren Text auf, und begann dann damit, sich umständlich die Turnschuhe auszuziehen. Dann kamen T-Shirt und Hose an die Reihe und ehe sie sich versah, stand Laura nur noch in ihrem einfachen schwarzen BH und dem passenden Baumwollschlüpfer auf der Bühne. Ihr Herz raste, doch es musste weiter gehen. Mit zitternden Händen griff sie hinter sich, öffnete den Verschluss und ließ den BH vor sich auf den Boden fallen. Sie spürte den Wind an ihren kleinen Brüsten und ihre ohnehin schon sehr großen Nippel reagierten sofort und stellten sich auf. Sie war knallrot und schwitzte jetzt nur noch mehr. Weiter ging's! Ihre Knie zitterten, als sie den Slip langsam nach unten streifte. Sie hatte Angst, jetzt wirklich zu stolpern und nicht nur so zu tun, wie es das Stück von ihr verlangte. Als der Schlüpfer unten war, stieg sie unsicher aus ihm hinaus und stand nun für wenige Sekunden einfach nackt auf der Bühne. Sekunden, die Laura wie eine Ewigkeit vorkamen. Es war komplette Stille im Raum. Dann ließ sie sich auf das bereitstehende Klo runterplumpsen und atmete tief durch, um ihren Puls wieder in den Griff zu bekommen.
Beifall brach aus, angefangen mit Angelika: "Ja, mein Schatz, das hast du toll gemacht! Wir sind so stolz auf dich!" Alle stimmten ihr zu und jubelten los. Die positive Energie aus dem Publikum übertrug sich auf Laura. Ihr Herz raste immer noch, sie hatte ganz kalte Hände und war klitschnass geschwitzt, aber ein Lächen umspielte jetzt ihre Lippen. Ihr Blick fiel auf Johanna, die ebenfalls über beide Ohren grinste und ihrer Spielpartnerin zwei Daumen hoch zeigte, bevor sie sich der Situation besann und wieder in ihre Rolle fand: "Boah, ich stinke wie ein Iltiskäfig", sagte Johanna, während sie sich unter den Achseln beschnupperte. Auch sie stand jetzt auf und entledigte sich ihrer Kleidung - sehr viel hemmungsloser als Laura. In Nullkommanix war Johanna komplett nackt, wedelte mit ihrem Knackpo auf der Bühne und ließ die große Brüste wackeln. Dann hüpfte sie unter die Dusche. Laura guckte ungläubig auf die Schönheit. Sie fand Johanna perfekt: Der große Busen war prall und rund, der Bauch flach und an der Scheide war kein Härchen zu sehen. Laura hingegen hatte sich nichtmal Beine und Achseln frisch rasiert und zwischen ihren Beinen wucherte ein dichter, dunkler Busch. Zu Lauras Verteidigung musste man allerdings sagen, dass sie niemals damit gerechnet hatte, diese Körperstellen heute zu präsentieren.
"Jetzt ist aber mal gut. Uuuuuuund weiter bitte!" Laura konnte Peter nicht sehen, aber sie konnte sich seinen leicht genervten Blick vorstellen. Sie genoss die Zustimmung der anderen und freute sich auch über die kleine Verschnaufpause, aber sie wollte das mit der Schauspielerei jetzt auch richtig machen und den Regisseur zufriedenstellen. Während Johanna also bereits unter der prasselnden Dusche stand und sich einseifte, blickte Laura wieder in ihren Text: _Laura zündet sich eine Zigarette an und nimmt noch einen Schluck von ihrem Bier. _Sie blickte sich um und tatsächlich lagen direkt neben der Schüssel eine Packung inklusive Feuerzeug. Laura hatte schon ein paar mal geraucht, aber es hatte ihr nie so wirklich geschmeckt. Aber nachdem, was sie bisher geschafft hatte, war das wohl das kleinste Problem. Also nahm sie einen Stängel aus der Packung und zündete sich die Zigarette an. Sie musste zwar nach den ersten zwei Zügen husten, aber tatsächlich beruhigte es sie auch. Dann noch ein Schluck Bier und tatsächlich ging es ihr jetzt wieder gut, das Herz hatte fast wieder einen normalen Rhythmus.
Sie schielte auf ihren Zettel, um zu sehen, was sie als nächstes tun musste: Laura fängt an zu pinkeln. Jetzt war sie verwirrt. Wie sollte sie das denn simulieren? Gab es vielleicht einen Knopf, mit dem man das Plätschern von einem Band spielen lassen konnte? Unsicher blickte Laura um sich, doch sie fand keine Lösung. Auch der ansonsten hilfreichen Johanna konnte sie grad nicht unbemerkt ihre Misere signalisieren, denn die hatte die Augen geschlossen und seifte sich immer noch genüsslich ein. Ihr blieb nix anderes übrig, als die Szene zu unterbrechen. Unsicher erhob sie sich wieder vom Klo und trippelte verlegen Richtung Bühnenrand, mit der qualmenden Zigarette in der Hand. Dort ging sie in die Hocke und suchte im Zuschauerraum nach Peter. Alle sahen ihr verwirrt entgegen. Als sie den Regisseur entdeckte, winkte sie ihn hektisch zu sich.
"Was ist denn los, Kleine? Warum hast du abgebrochen? Es läuft doch alles so gut", fragte Peter, als er bei ihr ankam. Sein Blick war ehrlich verwirrt, aber er war nicht böse. "Ich weiß nicht, was ich jetzt machen soll. Hier steht, dass ich pinkeln soll, aber du hast nicht gesagt, wie ich das machen soll. Soll ich so mit dem Mund zischen? Ich hab auch schon nach einem geheimen Knopf gesucht..." Peters Lachen unterbrach Lauras Redeschwall. Als er sich wieder gefangen hatte, fragte er: "Na, wie pinkelst du denn sonst?" Laura musste ihn angucken wie ein Auto, denn er begann wieder zu lachen. "Lass einfach laufen, mein Schatz. Und jetzt weiter, bitte. Los, los!" Er scheuchte sie zurück. Sie sollte also wirklich losstrullen. Laura nahm wieder Platz, zog an ihrer Zigratte, nahm einen sehr großen Schluck aus der Bierflasche, schloss die Augen und dachte an einen rauschenden Wasserfall. Dann schoss ihr die Pisse schon aus dem Schlitz. Als sie nach einer gefühlten Ewigkeit ihre Blase geleert hatte, öffnete sie erleichtert die Augen. Johanna stand mit einem Handtuch bekleidet neben ihr und zischte: "Dein Text...!" Schnell guckte Laura nach, was sie als nächstes zu sagen hatte. "Boah, hatte ich einen Druck, das tat gut!" Johanna kicherte und sagte dann: "Mit dem Pissstrahl hättest du ein ganzes Haus löschen können. Aber lass uns jetzt mal pennen gehen. Ich kann nich mehr." Sie nahm ihr die Zigarrete ab, zog selbst noche einmal daran und ließ sie dann durch Lauras Beine in die Schüssel fallen. Dann ergriff Johanna die Hand von Laura, zog sie hoch und wankte mit ihr zum Bett. Da Laura gar keine Zeit gehabt hatte, sich die Scheide abzuputzen, liefen ihr ein paar Tropfen Urin die Schenkel hinunter. Auf dem Bett angekommen, legten sich beide aneinandergekuschelt hinein und fingen an lautstark zu schnarchen. Die Szene hatte Laura hinter sich.
Wie reagiert die Theatergruppe?
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Das verrückte Theater
Auf der Bühne geht’s rund
Die junge Laura kommt mehr zufällig zu einer kleinen aber lustigen Theatergruppe. Was sie da noch nicht weiß: Schon bald wird sie ihre Grenzen austesten und für viel Aufregung sorgen - und dabei eine Menge Spaß haben.
Updated on Feb 27, 2023
by Sanne_2000
Created on Jun 29, 2020
by Sanne_2000
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