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Chapter 25 by daimon daimon

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Laras Schuld: Sühne

An jenem Tag konnte Walter sein Glück gar nicht fassen, als sein Stieftöchterchen am späten Vormittag nach Hause kam. Fest entschlossen, die unerwartete Gelegenheit bestmöglich zu nutzen, trat er ihr, nur in Unterhose und T-Shirt bekleidet, entgegen.

„Hallo Lara! Heute schon so früh zu Hause?“

Der Mistkerl kam ihr gerade recht.

„Lass die Spielchen und fick mich!“

Sie schlüpfte aus dem Slip. Das ultrakurze Röckchen aus irgendeinem glänzenden Zeug ließ sie an. Ihr zerrauftes Haar, die verheulten Augen … Ein weniger perverser Stiefvater hätte bemerkt, dass etwas nicht stimmte.

Walter aber …

„Na dann komm, du geiles Luder …“

Im elterlichen Schlafzimmer angekommen, ging sie sogleich auf dem Ehebett in die Hündchenstellung.

„Fick mich in den Arsch! Aber richtig, du alter Schlappschwanz!“

„Hoho! Was ist denn heute in dich gefahren? Sonst hütest du dein kleines Arschloch als wäre es weiß Gott was für ein Geschenk an die Menschheit.“

„Was quatschst du denn die ganze Zeit. Los, ich will dich spüren. Ich …“

„Auuuuuh! Ja, mach! Rein damit, oder schaffst du das nicht, du Schlapp … Ahhhhuuuu … „

Sie wollte, dass er ihr weh tat und sie so von ihren Schuldgefühlen ablenkte. Er fügte ihr Schmerzen zu und es gefiel ihm. Sie brauchte die Strafe und rammte ihm ihren brennenden Arsch entgegen.

Immer schneller durchpflügte der Folterstab ihren staubtrockenen ungedehnten Darm. Sie jaulte und heulte. Tränen liefen ihr über die Wangen.

Sie merkte erst, dass er sich aus ihrem Hintereingang zurückgezogen hatte, als er sie an den Haaren hochriss.

„Los sauberlecken! Wird’s bald!“

Er war normalerweise nicht brutal, zumindest nicht physisch. Es schien ihm zu genügen, sie zu missbrauchen, wann immer es ihm passte. Heute reagierte er auf die veränderte Atmosphäre. Er gab ihr, was sie brauchte, ohne sich ansonsten einen Deut um ihre Bedürfnisse zu scheren.

Sie fasste ihn am Handgelenk.

„Nun übertreibs mal nicht. Ich komm ja schon,“ zischte sie ihn an.

Dann sah sie sich mit seinem stinkenden Glied konfrontiert.

‚Kein Wunder, da, wo der herkommt‘, dachte sie und fügte sich in ihr Schicksal.

‚Nur durch die Nase atmen!‘, dachte sie während sie sich den von kaffeebraunem Schleim überzogenen Schwanz griff.

Durch die Nase atmen war natürlich schwierig mit einem Schwanz im Mund. Sie roch und schmeckte und fühlte sich bald kotzübel. Der erste ungestüme Stoß in ihren Rachen war dann einfach zu viel und sie kotzte Schwanz, Scheiße und ihr Frühstück auf Walter, Bett und Teppich.

Walter war genau so perplex wie sie und fiel prompt aus seiner Brutalo-Rolle.

„Um Gottes Willen! Schau dir diese Sauerei an!“

Meinte er schließlich eher **** als wütend.

„Ich … räume gleich auf“, sagte sie und eilte ins Badezimmer. Ihr Magen war noch lange nicht leer.

Als es zu Mittag an ihre Zimmertür klopfte, rief sie wütend:

„Lass mich in Ruhe! Du hattest deinen Spaß!“

„Wie meinst du das? Bist du jetzt total verrückt geworden?“

Ihre Mutter stand in der Tür und musterte sie wütend.

„Weshalb hängst du denn zu Hause herum? Bist du nicht in der Schule? Bist du krank?“

Das mütterliche Fragenstakkato überforderte Lara, die auf schmerzendem Hintern an ihrem Schreibtisch saß und schnell ein Fenster auf dem Bildschirm schloss.

„Mama, ich muss dir etwas sagen. Ich …“

„Um Gottes Willen! Bist du schwanger?“

Lara musste unwillkürlich lachen.

„Nein, Mama. Aber … ich … will nicht mehr in diese Schule. Ich habe mich abgemeldet.“

„Was fällt dir ein! Das darfst du nicht!“

„Natürlich darf ich. Ich bin volljährig. Und ich will nicht mehr. Ich gehe arbeiten.“

Ihre Mutter war fassungslos. Sie schüttelte den Kopf und verließ das Zimmer ohne weitere Worte.

Lara schloss die Tür und setzte sich wieder an ihren Computer. Sie hatte zwei Mails erhalten. Die Erste von einem unbekannten Absender hatte ein Video im Anhang. Nicht irgendein Video, sondern DAS Video. Sie hatten Ton und Bilder zusammengeschnitten. Die beiden Frauen waren bei dem, was sie taten, deutlich zu sehen. Bei der letzten Einstellung, die Klaras entsetztes Gesicht zeigte, schossen ihr die Tränen in die Augen.

„Großartiges Video, nicht wahr? Ich fände es geradezu grausam, das all deinen zukünftigen Fans im Netz vorzuenthalten. Ruf mich an!“

Dann kam eine Handynummer.

Lara war fuchsteufelswild. Was glaubten diese Möchtegernganoven eigentlich?

„Ich habe heute bei der Direktorin niemanden verraten und die ganze Schuld auf mich genommen. Wenn ihr das Video verbreitet, liefere ich euch alle ans Messer.“

Sie drückte auf Senden und ließ den Cursor über der zweiten Mail kreisen.

Der Name der Absenderin strahlte ihr anklagend entgegen.

Endlich fasste sie Mut und öffnete die Mail.

„Lara,

Es tut mir leid! Ich hätte das nicht tun dürfen! Ich habe es nicht verdient, Lehrerin zu sein. Lass dich nicht unterkriegen! Im Anhang sind Unterlagen einiger Kunstakademien. Anmeldeformulare und so. Du bist eine bemerkenswerte junge Frau, sonst hätte ich mich nicht in dich verliebt.“

Lara starrte auf den Bildschirm. Sie hatte die Karriere dieser Frau zerstört, ihren Ruf, das Leben, das sie bis zu ihrem Abenteuer in den Büschen geführt hatte. Und sie war einerseits immer noch die Lehrerin, die Unterstützerin, andererseits war da der letzte Satz, der so gar nicht zu dieser Rolle passte.

Wieder rannen ihr die Tränen über die Wangen. Sie stand mühsam auf und fühlte sich seltsam wohl mit ihrem wundgefickten Arsch.

Sie war felsenfest davon überzeugt, dass sie es verdient hatte. Sicher, es nützte weder Klara noch ihr, doch immerhin …

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