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Chapter 9 by daimon daimon

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Lara erleichtert ihren Stiefvater

Als er sich ächzend erhob, blieb Lara zunächst sitzen. Immer noch zusammengekauert blickte sie gebannt auf den Boden vor der Bank und wartete.

Es kam, wie sie es erwartet hatte. Er stand abwartend vor ihr. Das Zelt in seiner Hose war ihm in keiner Weise peinlich. Lara schämte sich dafür für zwei.

„Los, komm, ich glaube, wir beide haben jetzt ganz schnell was zu erledigen.“

Schneller, als sie eigentlich wollte, erhob sie sich und ergriff wie selbstverständlich seine Hand.

Es fiel ihr viel leichter, sich seinen Wünschen zu überlassen, wenn er wie jetzt die Führung übernahm und keinerlei Eigeninitiative ihrerseits erwartete.

Wortlos verließen sie den gekiesten Weg und gingen über eine Wiese. Vorbei an Frisbee spielenden Pärchen, dann ein kleines Fußballmatch. Lauter normale Menschen, die ihren normalen Vergnügungen nachgingen. Wenn die wüssten, …

Dieser Gedanke erregte sie irgendwie. Nur sie wusste, dass sie, Vater und Tochter, keinen unschuldigen Spaziergang unternahmen. Er hatte sie schon mehrmals hier im Park abgepasst und einfach genommen. So wie jetzt ging er in solchen Fällen in Richtung des kleinen Baches, der den Park durchfloss. Das Rinnsal wurde von einigen dichten Büschen gesäumt, die er jetzt ansteuerte.

Es bedurfte keiner weiteren Worte. Gehorsam kniete sie sich ins Gras. ‚Gut, dass hier keine Glasscherben herumliegen‘, dachte sie, während sie seinen Gürtel öffnete. Kaum hatte sie den Reißverschluss runtergezogen, sprang ihr auch schon sein bestes Stück entgegen. Er war noch mit der unvermeidlichen Feinripp-Unterhose bedeckt.

‚Möchte wissen, wo es die Dinger noch gibt‘, dachte sie, während sie ihn durch den dünnen Stoff massierte.

Zum Glück war er heute schon recht hart. Sie befreite ihn vom Stoff und nahm ihn genau so, wie er das gerne mochte. Nicht zu zart, aber auch nicht zu hart. Langsam zog sie seine Vorhaut von der Eichel seines halbsteifen Gliedes und begann, mit der Zungenspitze durch seine Ritze zu fahren, küsste ihn, nahm ihn zwischen die Lippen, saugte ganz leicht, dann ließ sie ihn wieder frei und begann, mit ihrer freien Hand ganz sachte seine Eier zu kraulen. Sie brauchte nicht lange zu warten, da fühlte sie seine starke Hand an ihrem Hinterkopf. Eigentlich hätte es keines Druckes bedurft, sie wusste auch so, was er von ihr erwartete, atmete ein, und schluckte ihn in ihren Rachen. Längst vorbei waren die Zeiten, da sie ihren Würgereiz nicht beherrschen konnte und sich die Seele aus dem Leib kotzte. Inzwischen war sie zu einer gefügigen und geübten Deepthroaterin geworden. Oft genug hatte er sie schließlich in den Rachen gefickt.

Natürlich bestimmte er den Rhythmus. Seine Hand drückte sie auf und zog sie an den Haaren wieder von seinem Schwanz. Immer schneller. Seine Hoden hatte sie inzwischen losgelassen, da er sie derart heftig rammelte, dass sie ihn ansonsten vielleicht verletzt hätte. Wie von selbst glitt ihre Hand zwischen ihre Beine und berührte ihre empfindlichste Stelle durch den dünnen Stoff ihres Trikots.

‚So wie er mich heute in den Rachen fickt, wird er wohl bald kommen. Selbst ist die Frau‘, dachte sie, während sie sich selbst verwöhnte. Zwei Durchgänge hintereinander hatte er bis jetzt nur selten geschafft.

‚Ob er auch mit meiner Mutter schläft?‘, dachte sie noch, da spritzte er ihr seine Ladung auch schon in den Magen.

Sie ließ ihn noch etwas in ihrem warmen Mund und molk geschickt mit der Hand den letzten Rest seiner Sahne aus seinem erschlaffenden Schwanz. Dann schluckte sie sorgfältig und blieb auf den Knien, während er sein Glied mit einem Plopp aus ihrem Mund zog. Ein schleimiger Faden verband Mund und Eichel, ehe er abriss und auf ihr Trikot fiel. Sie bewegte sich immer noch nicht und sah ihn erwartungsvoll an.

Beide fuhren erschrocken zusammen, als ein empörtes „Hrrmpf!“ hinter ihnen erklang.

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