Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 12 by The Pervert

Was ist passiert ?

Kurze Zeit vorher : Die Elfen.

Noch war der Käfig von dem Tuch verdeckt, aber die beiden Elfenmädchen wussten auch so was kommen würde. Man brauchte nicht viel Fantasie um sich in die Gedanken der Zwerge zu versetzen, nachdem Sie wussten was das bestreben ihres Handelns war.

Dabei konnten Sie ihnen noch nicht einmal grosse Vorwürfe machen.

Lirella, die Elfenführerin hatte in dem schwarzen Schatten einen der unheimlichen Lenker erkennt die das Inselreich mit Krieg überzogen und es zu einem nicht bekannten Zweck erobern wollten. Es war nur klar, das es nicht nur um das Erobern um des Eroberns willen ging.

Nachdem Sie von dem schwarzen Ungeheuer gefoltert worden war hatte Sie gewusst was er suchte und konnte sich vorstellen was die wahren Motive der Lenker waren. Nur bestand inzwischen kaum noch Hoffnung das Sie an ihrem Vorhaben gehindert werden konnten.

Immerhin, als Sie erfuhr das Sie den Söldnern, die ihr Volk überfallen sollten als Lustspielzeug dienen sollte hatte Sie eine winzige Chance gesehen den Lauf der Dinge doch noch ändern zu können.

Lirella hatte schon über 200 Hundert Winter erlebt. Trotzdem sah Sie noch wie ein junges Mädchen aus wenn auch ihr Körper sehr viel gereifter wirkte. Nach alter Elfensitte war die fruchtbarste Elfe eines Stammes deren Führerin und als solche wurde ihr Körper besonders zum empfangen, gebären und ernähren von Kindern gepflegt

Und Sie hatte ihrem Stamm auch bisher nicht weniger als fünfzehn **** geschenkt, eine stattliche Zahl wenn man bedachte das Elfen sonst nur mit Glück zwei **** in ihrem Leben empfingen.

Lirella machte sich keine Illusionen über ihr Schicksal, oder das ihres Stammes, aber Sie wollte doch einen letzten Versuch machen den Lauf des Schicksals zu verändern.

Sie verfügte über eine besondere Magie und da Sie nicht damit rechnete noch lange zu leben oder mehr als eine Chance zu haben diese einzusetzen, hatte Sie mit ihrer Freundin und Vertrauten Sahiria einen Plan erdacht, den Sie nun ausführen wollten. Sie teilte ihre Magie mit Sahiria und verabschiedete sich dann von ihr., denn keine der beiden rechnete damit diese Nacht zu überleben.

Als Sie den lüsternen Blicken der Männer präsentiert wurden schauten Sie sich die Kerle ängstlich aber genau an. Sie suchten einen bestimmten Typ Mann, der hoffentlich hier vertreten war. Als Lirella den Halb-Ork erblickte erschrak sie nicht wenig, denn ihr besonderer magischer Sinn sagte ihr das dies genau der richtige sein würde.

Sie konzentrierte sich und prüfte erneut und wieder sagte ihr ihr Gefühl das dieser dort der beste Kandidat war.

Sie machte Sahiria auf ihn aufmerksam und erntet einen ungläubigen Blick. Doch so sollte es sein. Wem von den beiden er sich auch widmen würde, und eine der Elfen würde er ****, da gab es keine Frage, Sie musste ihren Teil der Magie einsetzen. Was danach geschah entschieden die Götter.

Als Die Elfen nun den Männern vorgeworfen wurden und sich diese wie ein hungriges Rudel Wölfe auf Sie stürzten, vergassen Sie fast ihren Plan. Die Ekelhaftigkeit des Augenblicks als die brutalen Hände der Männer ihre Körper begrapschten vertrieben jeden klaren Gedanken. Doch als der Halb-Ork sich einfand, war Lirella froh, das es ihre Aufgabe sein würde den Plan zu vollenden. Sie hoffte das es Sahiria erspart bleiben würde von diesem Riesen mit seinem gewaltigen Organ bestiegen zu werden und als er Sie nahm, verlor Sie fast die Besinnung. Nur der feste Wille ihre letzte Aufgabe zu erfüllen liess Sie bei Bewusstsein bleiben und seinen unmenschlichen Sexualtrieb ertragen ohne Ohnmächtig zu werden. Denn sie würde einen kurzen Augenblick brauchen in dem sie ihre Hände frei bewegen konnte. Zumindest eine.

Endlich, nachdem der Ork sich in Sie verströmt hatte liess er ihre Hände wieder los.

Das war der Zeitpunkt !

Sie musste handeln bevor ihr die Arme erneut festgehalten wurden. Dabei machten die Schmerzen in ihrem Körper jede Bewegung zu einer Tortur. Aber Lirella sammelte all ihre Kraft und hob ihren bleischweren Arm. Es sah so aus als strich Sie Vulgon fast liebevoll über die Stirn. Dann gab es einen blauen Blitz und Vulgon schrie schmerzhaft auf.

Schreie wurden laut über Elfenschlampen und ihre verdammte Magie. Schläge und Tritte prasselten auf Lirellas Körper ein. Vulgon hatte sich von ihr herunter gerollt und wunderte sich das ihm nichts passiert war. Er hatte zwar einen stechenden **** verspürt, aber nun war es vorbei und er fühlte sich weder anders, noch hatte er eine Wunde auf der Stirn.

Nachdem ihm auch jeder andere sagte das augenscheinlich nichts passiert war dachten die Männer das die Elfenmagie versagt hatte, aber für den Versuch einen der ihren zu Verletzen würden Sie die Elfe jetzt büssen lassen. Nachdem man ihr die Arme schmerzhaft stramm auf dem Rücken zusammengebunden hatte, vielen direkt drei der stärksten und brutalsten Söldner über Sie her und rammten ihr ihre Fleischspeere so brutal wie sie konnten in ihre Löcher.

Doch auch Sahiria hatte es nicht besser. Als Sie sah das Lirella ihre Magie angewendet hatte nutzte auch Sie ihre übertragene Kraft und berührte den jungen, aber hässlichen Kerl dessen auffallendste Besonderheit sein kurzes, feuerrotes Haar war und der gerade auf ihr lag, an der Stirn. Auch er schrie entsetzt auf.

So gab es nun sogar zwei Chancen. Dieses Wissen machte ihr die letzten schrecklichen Stunden ihres Lebens doch etwas leichter.

Wie geht es weiter ?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)