Chapter 112
by
Caranthyr
Was machen Milan und Martina nun alleine in der Villa?
Krassimirs ""
Mi, 09.08.2023, 07.30
Triumphierend betrachtet Krassimir seine nackten Untergebenen, wie sie vor ihm auf dem völlig versifften Tisch verharren. Noch immer liegt Martina breitbeinig mit ihrem vollgesamten Gesicht und komplett eingezuckerten Haaren flach auf dem Rücken, ihre Hände liegen neben ihrem Kopf in einer Milchlache, am Tischrand, direkt vor Krassimir. Das Sperma in ihrem Gesicht trocknet schnell, doch die tiefe Samenpfütze in ihren Augenhöhlen ist noch komplett flüssig, darum kneift sie ihre Augen nach wie vor zusammen. In ihrem Maul steckt Milans schon wieder ziemlich harter Schwanz, pflichtbewusst lutscht und leckt sie an seinem harten Ding herum - sie würde sich sofort ein zweites Mal von ihm durchvögeln lassen, einfach bis Krassimir irgendwas sagt, denn in diesem Moment traut sie sich nicht einmal, ohne seine Erlaubnis zu atmen. Aber glücklich fühlt sie sich nicht gerade.
Voll auf Martinas honigbeschmierten Bauch kniet Stana noch immer auf ihrem Arsch. Stana und Milan schauen beide zu Krassimir rüber, denn sie wissen ganz genau, dass sie sich erst dann bewegen dürfen, sobald er sie freigibt. Obwohl Martina ihre Augen fest verschlossen hat spürt sie genau, wie die beiden sich ihre Händchen halten. Längst ahnte sie es, aber nun ist sie sich gewiss, keine Frage, sie freut sich riesig für Stana. Dass Milan sie gerade so heftig durchgevögelt hat nimmt sie ihm überhaupt nicht übel, schließlich ist er ja genau wie sie nur ein ****, und es war ja auch Krassimir, der all das hier anordnete. Allerdings traut sie sich noch nicht mal in Gedanken, ihn dafür zu verurteilen, denn er könnte ja merken, dass sie ungehorsame Gedanken riskiert, bestimmt prüfen seine scharfen Augen gerade in diesem Moment ihren Gesichtsausdruck.
Krassimir erkennt, dass das alles zu viel für seine neue hübsche dünne lange Blondine war. Darum beendet er jetzt erst einmal die Show, "Vielen Dank meine Lieben, ihr wart großartig! Setzt euch jetzt alle an die Tischkante, Kathrin in die Mitte, und macht euch locker." Gehorsam rutscht Stana nach rechts, schon bald sitzen alle drei mit baumelnden Füßen nebeneinander, gespannt darauf, was Krassimir als nächstes von ihnen verlangt. Martina muss ihre Schenkel ziemlich weit spreizen, weil Krassimir direkt an der Tischkante sitzt. Zu ihrer Überraschung wischt Krassimir ihre Augen mit einer Serviette trocken - damit hätte sie nun wirklich nicht gerechnet! Es war aber auch höchste Zeit, gerade das Sperma in ihren Augen hat sie innerlich doch ziemlich belastet. "Oh... daaanke" sagt sie ein wenig erleichtert, doch noch immer ist sie ziemlich niedergeschlagen, sie fühlt sich so schrecklich benutzt. Begeistert lächelt Krassimir sie an, mit beiden Händen umfasst er dabei seitlich ihre Taille, "Danke Kathrin! Danke! Danke! Das hast du sooo großartig gemacht!". Bei so viel Lob muss Martina direkt zurück lächeln, im Moment ist ihr schlechtes Gefühl erst einmal in den Hintergrund gedrängt.
"Jetzt sag mir, ganz ehrlich, wie fühlst du dich?". Martina lächelt zu ihm herab, eigentlich hatte sie ja gerade eben noch so eine bedrückte Stimmung, doch jetzt, wo Krassimir so viel Euphorie ausstrahlt ist das alles nicht mehr ganz so schlimm. Kichernd schüttelt sie den Kopf, "Naja, auf jeden Fall war das ziemlich krass, ich bin von oben bis unten eingezuckert! Da könnte ich ja glatt als fruchtiges Frühstück durchgehen". Da muss Krassimir herzhaft lachen, vor allem, weil das doch eine ziemlich treffende Bezeichnung für sein neues Spaßobjekt war. Und nun lacht sich auch Martina krumm, vor allem, weil sie an Stana Worte denken muss, sie sagte: "Nach dem Essen sind wir das Frühstück". Genau so fühlt sie sich - nur, warum lacht sie gerade so herzhaft darüber? Manchmal versteht sie sich selber nicht.
Nun steht er auf, mit beiden Händen umfasst er streichelnd ihre verklebten Haare, "Ich hab es genossen, meine Schöne. Nochmals vielen Dank!", sanft küsst er sie, natürlich erwidert sie seinen Kuss, herrlich prickelt seine Zunge auf ihrer, sie versteht sich einfach nicht, wieso ist sie ihm plötzlich nicht mehr böse?? Zufrieden setzt Krassimir sich wieder hin, sogleich umfassen seine Hände erneut ihre Taille, seine ausgestreckten Fingerspitzen berühren dabei nach und nach ihre Titten von unten. Nun ist Martina ganz entspannt, nackt und breitbeinig sitzt sie vor ihm, und zu ihrer eigenen Verwunderung macht es ihr auch nichts aus, dass sein Blick immer wieder mal unumwunden auf ihre blankrasierte Pussy direkt vor seinen Augen fällt.
"Willkommen in unserer Famile, mein Sonnenschein!". Martina muss kichern, "Sonnenschein??". "Ja, Sonnenschein, du lächelst so bezaubernd, da jetzt schon wieder, dein Haar ist blond wie die Sonne!". "Na dann...freu ich mich, in deiner **** zu sein" erwidert sie mit einem schüchternen Lächeln. "Ich mich auch!!! Ich will gleich auf den Punkt kommen - in unserer **** muss jeder seinen Beitrag erbringen. Milan zum Beispiel arbeitet den ganzen Tag über hervorragend als Hausmeister, er erledigt gewissenhaft alle kleinen Dinge, die ich ihm auftrage!" Kurz wirft er einen anerkennenden Blick zu Milan, freudig nimmt der ihn entgegen. Nun umfassen seine Hände Stanas Taille, anerkennend schaut er in ihre Augen, "Auch Stana, meine liebe Maus, du arbeitest Tag und Nacht, alles was zu tun ist erledigst du mit Hingabe, vielen vielen Dank!" "Natürlich Krassimir!", Martina spürt, dass Stana sich über Krassimirs Lob freut. Wieder umfassen seine Hände Martinas Taille, "Ich hoffe doch, auch du arbeitest genauso fleißig wie Stana und Milan für das Wohl unserer ****?!". Natürlich antwortet Martina "Ja klar! Auf jeden Fall!". "Das freut mich sehr! Dann hör zu, was deine erste wichtige Arbeit ist!", nach einer Kunstpause sagt Krassimir, "Du bringst das Schlamassel hier in Ordnung, bring den ganzen Raum hier zum Glänzen und auch alle Flure, Toiletten und Badezimmer. Schrubbe den Whirlpool, und befüll ihn danach wieder. Milan zeigt dir alles, was du dazu wissen musst! Kriegst du das hin?". Na toll, putzen! Darauf hat Martina überhaupt keine Lust, was auch seh deutlich an ihrem Gesicht zu erkennen ist. Doch sie antwortet in schwachem Tonfall "Ja ok". Unzufrieden schüttelt Krassimir den Kopf, "Ich gib dir eine zweite Chance, zeig mir jetzt, dass du dich freust.". Brav antwortet Martina mit möglichst echt klingender aber doch gekünstelter Freude in ihrer Stimme "Jaaaa! Ich tuuuus!" Begeistert lächelt Krassimir sie an, "Na also, geht doch! So gefällt mir das!", Martina kann nicht anders, als genauso begeistert zurück zu lächeln, weil sie richtig geantwortet hat, darüber freut sie sich. "... denn du musst wissen, heute Abend kommen wichtige Gäste in unser Haus, darum muss es hier absolut glänzen!" Auf diese Gäste könnte sie sehr gerne verzichten, sicherlich werden diese 'Gäste' sie so richtig benutzen, und am Ende wird sie bestimmt mal wieder komplett hemmungslos und uferlos durchgefickt und vollgesamt von oben bis unten, oh my god! Doch von solchen Gedanken verrät Martina ihm natürlich nichts. Vorsichtig fragt sie "Emmm...darf ich barfuß?". Lächelnd schüttelt Krassimir den Kopf, liebevoll streichelt er in ihren Haaren herum, mit warmer Stimme sagt er "Alle Frauen tragen in meinem Hause Damenschuhe. Einfach weil ich will, dass eine Dame sich auch so anzieht wie eine Dame.", plötzlich hält er mitten in seiner Streichelbewegung inne, stattdessen greift seine Hand fest in ihre Kopfhaut, in einem leicht scharfen Tonfall sagt er "Du willst doch bitte nicht herausfinden, was passiert, wenn du diese Regel missachtest hoffe ich?!?" Schnell schüttelt Martina den Kopf, "Nein, will ich nicht!!!". Augenblicklich streichelt seine Hand wieder ganz sanft in ihren Haaren herum, in warmem Ton sagt er "Das ist ja schön, das freut mich. Natürlich sollst du sie zum Schlafen, Ficken und Baden ausziehen - aber sonst nie.", nun weiß Martina, dass sie niemals ohne seine Erlaubnis die Schuhe ausziehen wird - ihn herausfordern, das will sie auf gar keinen Fall! Niemals! Seine Hände wandern hinab auf Martinas Titten, bis sie komplett auf ihnen liegen, "Und natürlich seid ihr hier in meinem Hause abgesehen von euren Damenschuhen nackt! Kein Tuch, kein Schmuck, nichts! Nur Damenschuhe, sonst nichts!", "Ich weiß" seufzt Martina. "Ach komm schon, das hat auch seine guten Seiten!" muntert Krassimir sie auf. "Ja? Da bin ich jetzt mal gespannt" schmunzelt Martina. "Ja hat es! Sobald du dich dran gewöhnt hast bist du frei! Keine Sorgen mehr, sei einfach nackt und fühl dich wohl!", irgendwie ist Martina davon nicht so recht überzeugt.
Ein letztes Mal knautschen seine Hände in Martinas Titten, dann steht er plötzlich auf, "Stana, Marsch Marsch ins Bad, waschen, schminken! Bitte beeil dich, in 15 Minuten stehst du fertig gewaschen und geschminkt in der Garage, dann fahren wir los. Deine Kleidung liegt wie immer auf dem Rücksitz, dort ziehst du dich an. Es gibt heute eine Menge Arbeit im Studio." "Ja Krassimir! Sehr gerne!" antwortet Stana gehorsam, mit einem Satz springt sie vom Tisch, hastig klackert sie die Wendeltreppe hinauf. An Milan und Kathrin gewandt, die noch immer splitternackt an der Tischkante sitzen sagt er "So, ich fahre gleich mit Stana ins Studio. "Milan!", "Ja Herr?". Krassimir räuspert sich, "Wenn ich nicht da bin, führst du meinen Sonnenschein, ich vertraue deinen Entscheidungen. Wenn etwas schiefläuft mache ich dich dafür verantwortlich, alles klar?" "Natürlich Herr!" antwortet Milan in übergehorsamem Ton. An Martina gewandt sagt er, "Kathrin, du gehorchst mir wirklich sehr", "Aber ja, das weißt du doch, Krassimir" antwortet Martina wahrheitsgemäß. "Sehr schön" sagt Krassimir in feierlichem Ton. "Dann will ich, dass du Milan genauso gehorchst wie mir, wenn du mit ihm alleine bist. Du weißt, was ich meine?". Martina nickt, "Wie du wünscht, ich tu, was er sagt.". Krassimir schüttelt den Kopf, "Das reicht mir nicht. Für dich ist Milans Wort absolutes Gesetz, du gehorchst ihm bedingungslos, wenn ich nicht da bin. Kein Nachfragen, kein Widerspruch, kein vielleicht, einfach nur Ja. Du weißt, dass hier überall Kameras sind.", Martina nickt, 'na das sind ja tolle Aussichten, hoffentlich ist er lieb', denkt Martina, doch irgendwie hat sie in Milan ein gutes Gefühl.
"Kathrin, bitte verabschiede mich" sagt Krassimir in leichtem Befehlston. Das war eine klare Ansage, beide klettern herab, von ihrem zuckerversifften Arsch läuft Milch und Marmelade ihre Beine hinab. "Milan, zieh dich an, auch durch deine Kleidung zeigst du Kathrin deinen höheren Stand. Baden wirst du später gemeinsam mit ihr, ihr werdet euch dort gegenseitig waschen.", Milan nickt kurz, schon schlüpft er, versifft wie er ist, in seine Jeans und sein schwarzes T-Shirt hinein. 'Krass! Milan wird meine Scheide putzen! Danach machen wir bestimmt Sex' denkt Martina, bei dem Gedanken daran wird sie ganz wuschig, einen leichten Seitenblick riskiert sie zu Milan, irgendwie ist er süß. An Martina gewandt sagt Krassimir "Und was tust du, wenn ich sage, dass ich mich verabschiede?". Martina überlegt, doch ihr fällt nichts ein, "Milan, der direkt neben ihr steht, flüstert ihr zu, "Gib ihm einen Kuss". Oh my god! Echt jetzt?!? denkt Martina, verlegen geht sie zu Krassimir, ihn jetzt zu küssen kommt ihr komisch vor. "Emmm, soll ich dich dabei... umarmen?" fragt sie ihn vorsichtig. "Ja, sollst du, und jetzt küss mich endlich, und zwar richtig!". Es kommt ihr vor, als müsse sie einen Frosch küssen, doch irgendwie schafft sie es, sich zu überwinden, beschwingt umarmt sie ihn, dann setzt sie ihre Lippen gegen ihren inneren Widerstand an seine, auch ihre Zunge findet den Weg in seinen Mund. Krassimir ist ein guter Küsser, aber es ist ein total komisches Gefühl, als ihre Zungenspitzen sich berühren. Nun umarmt auch Krassimir sie. Eine ganze Weile lang klebt Martina an Krassimir Lippen, dann endlich setzt er ab, "So begrüßt und verabschiedest du mich auch nachher und für alle Zeit im Studio, und zwar unaufgefordert, klar?", kurz nickt Martina. "Bis später meine Lieben, um 12.00 erwarte ich euch im Studio, bis dahin müssen dieses Zimmer, alle Flure und alle Bäder blitzsauber sein und ihr zwei frisch und sauber gebadet!". Mit diesen Worten verschwindet er durch die elektronische Schiebetür.
Was macht Martina nun?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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