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Chapter 15
Was passiert draußen?
Kleider machen Leute
Ich sprinte quasi die Treppen hinunter. Die Tüte mit meinen Einkäufen in der linken Hand. Unten steht Sergio hinter seinem Tresen: „Warte!“, ruft er mir zu. Ich bin überrascht und stoppe kurz. „So kannst du nicht rausgehen. Komm mit!“, schaut er Provokativ auf die Flecken auf meiner Kleidung. Ich folge ihm ohne ein Wort zu sagen. Er führt mich zu den Umkleidekabinen und schaut mich an: „Warte hier. Bin sofort wieder zurück.“. Ich bin kurz alleine und kann noch immer keinen klaren Gedanken fassen.
Ich stehe in der Umkleidekabine und habe nach den Geschehnissen eine Gänsehaut am Körper. Diese kann ich aber überhaupt nicht einordnen. Ich höre Schritte außerhalb der Umkleidekabine und dann die Stimme von Sergio: „Hier, Jana. Ich schaue noch schnell ob ich ein Outfit finde.“, dabei reicht er mir einen roten Spitzentanga in die Kabine. Er ist wirklich sehr transparent und ich weiß gerade nicht so wirklich was ich damit anfangen soll. „Ich hätte nicht gedacht, dass du in den Raum gehst. Du siehst so brav und unschuldig aus, aber Stille Wasser sind anscheinend tief. Da gehst du ganz spontan ans Gloryhole.“, stellt er fest. Ich stammle: „Gloryhole? Ich wollte nur einen Film gucken.“. Sergio ist stutzig: „Hast du die große Tafel im Flur nicht gelesen?! Da werden alle Kabinen erklärt.“. Meine Antwort ist kurz: „I-I-Ich… Nein.“. Sergio schüttelt mit dem Kopf: „So kannst du auf jeden Fall nicht auf die Straße. Da sieht doch jeder was du gemacht hast. Ich habe hinten noch ein Outfit, dass reduziert ist. Ich lege noch ein bisschen was drauf. 50% kann ich machen, aber du musst wissen, aber du das tragen möchtest. Ist halt etwas knapper.“. Er verschwindet wieder und lässt mich mit dem Tanga in der Hand zurück.
Natürlich bin ich nervös womit er zurück kommt, aber gleichzeitig denke ich mir: „Besser als gar nichts.“. Ich höre wieder Sergio‘s Schritte und er kommt zurück: „Hier. Zieh das mal an und dann schauen wir.“, sagt er während er mir zwei Kleiderbügel in die Umkleidekabine reicht und den Vorhang zuzieht. Ich mustere zunächst gründlich das Outfit. Es ist definitiv aus der Fetisch-Abteilung, denn es ist fast komplett aus Leder gefertigt. Ich ziehe zunächst die Leinenhose und das Leinenoberteil aus und öffne als nächstes das Bikinioberteil hinter meinem Rücken. Das hellblaue Stück Stoff fällt zu Boden und meine kleinen, aber wunderschön geformten Brüste sind entblößt. Dann beuge ich mich leicht nach vorne und fasse den String seitlich an den Trägern an und ziehe ihn aus meiner Pospalte und meine Beine hinab, bis er zu Boden gleitet. Dann steige ich hinaus. Ich schaue mir nun den roten Tanga nocheinmal an: "Soll ich wirklich?", frage ich mich, aber eigentlich habe ich keine andere Wahl. Ich steige in den knallroten Tanga hinein und ziehe ihn meine Beine hoch. Er ist sehr transparent und meine gewaxxte Pussy ist deutlich hindurch zu sehen. Ich steige in den schwarzen Rock und ziehe auch ihn über meine Beine. Das Material über meinen Po zu bekommen ist gar nicht so einfach. Der Rock ist ziemlich kurz und endet oberhalb meiner Oberschenkel. Das ist aber noch nicht alles. Er endet auch nur knapp über meinen Hüften. "Ich muss aufpassen, dass die Träger meines Tangas nicht herausgucken.", denke ich mir noch kurz. Zwei Riemen enden kurz unterhalb meines Bauchnabels in einem Metallring und verzieren meine Taille. Das Lederbustier ist eng und schmiegt sich an meinen Köper an. Meine kleinen Brüste werden ordentlich nach oben gepusht und so habe selbst ich ein vorzeigbares Dekolleté. Auch hier legen sich Riemen um meine Schultern und meinen Hals. "Die Kombination ist schon sehr gewagt.", denke ich als ich mich im Spiegel betrachte.

(Bitte denkt euch das Bauchnabelpiercing weg! Zudem ist der Bauch deutlich durchtrainierter.)
Ich öffne zögerlich den dünnen Vorhang. Sergio dreht sich um und mustert mich von unten nach oben. "Na schau mal einer an.Wahnsinn! Einfach nur Wahnsinn! Wie fühlst du dich?", überhäuft er mich mit Komplimenten. Ich schaue an mir hinab: "Ich weiß ja nicht. Ich sehe aus wie eine Nutte oder jemand der in Berlin ins KitKat geht.". Sergio lacht: "Naja, das ist ein Outfit aus einem Sexshop, nicht aus einer Boutique. Ich finde es steht dir. Im KitKat war ich schon. Ist cool da, aber glaube mir: Dafür bist du jetzt noch zu brav angezogen.". Ich betrachte mich im Spiegel und von brav ist da wirklich nichts zu erkennen.Ich weiß jedoch auch, dass ich in meinem Bikini und der Leinenkleidung mich noch weniger auf der Straße zeigen kann. Skeptisch betrachte ich mich weiter und versuche meine Optionen zu evaluieren. Sergio sieht meinen Blick und sagt: "Warte kurz. Da fehlt noch etwas.", während er an mir herunterschaut. Dann verschwindet er wieder für einen kurzen Moment und kommt mit einem Karton wieder. Er schaut auf die Birkenstocklatschen an meinen Füßen: "Schuhgröße 38?", fragt er. "Eher 37,5.", antworte ich. "Diese sind zwar in 38, aber sie fallen klein aus. Die passen besser zum Outfit.", sagt er während er den Karton öffnet. Im Schuhkarton befinden sich High Heels mit mörderischen 16cm Absätzen und einem Plateau vorne, einem breiten Reimen, der halt über meinen Zehen bietet und weiteren dünneren Riemen, die am Knöchel befestigt werden. Natürlich aus schwarz glänzendem Leder. "Darin kann ich nicht laufe!", schaue ich mit großen Augen auf den Kartoninhalt. Sergio legt gelassen den Schuhkarton beiseite, nimmt die Hegels heraus und bittet mich darum auf einem Lederwürfel Platz zu nehmen. Ohne darüber nachzudenken mache ich das auch. Sergio nimmt meinen Fuß in seine Hand, streckt mein rechtes Bein aus und zieht mir den ersten Heel an. Dabei hat er einen wunderbaren Blick unter meinen Rock und meine Pussy im roten, transparenten Tanga. Er lässt sich das jedoch nicht anmerken und ich denke darüber auch gar nicht nach. Er wiederholt das Ganze an meinem linken Fuß und hilft mir wie ein wahrer Gentleman beim aufstehen. Ich stehe und die Position ist total ungewohnt. Ich weiß auch, dass meine Füße mich später umbringen werden. Trotzdem versuche ich ein paar Schritte zu gehen und das gelingt mir ohne Wackler oder andere Probleme. "Wenn du wirklich das erste Mal in solchen Hehls läufst, dann bist du ein Naturtalent.", sagt Sergio. "Das ist das erste Mal. Da macht sich der gute Gleichgewichtssinn vom Turnen wohl bezahlt.", antworte ich. Er packt nun meinen Bikini, die Schuhe und die Leinenkleidung in meine Tüte, nimmt sie in die Hand und dreht sich um.
"Lass uns zur Kasse gehen.", ist nun Sergios knappe Aufforderung und ich folge ihm durch den Laden. Einige ältere Männer stehen zwischen den Regalen und alle Blicke sind auf mich gerichtet. Zwischen meinen Beinen kann ich ein merkwürdiges Kribbeln spüren. Ich zahle schnell mit meiner Bankkarte und möchte weg von den Blicken, doch Sergio braucht noch einen Moment und einige Informationen. Er schwatzt mir eine Kundenkarte auf, für die er meinen vollständigen Namen "Jana Sels" und meine E-Mail-Adresse und Handynummer benötigt. Dann kann ich endlich gehen und den Ort der Schande und Lust verlassen.
Ab nach Hause oder Weiterfeiern?
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Jana‘s Mallorca-Urlaub voller Überraschungen
Eine Musterschülerin verändert sich
Die 18jährige Jana hat erst vor kurzem ihr Abitur mit hervorragenden Noten bestanden. Als Belohnung darf sie nun ganz alleine Urlaub in der Finca ihrer Eltern auf Mallorca machen. Natürlich gehört auch ein Besuch des Megaparks zu den Vergnügungen der Insel und genau dieser Besuch wird Jana‘s Leben verändern.
Updated on Dec 19, 2025
Created on Sep 18, 2023
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