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Chapter 27 by kopfkino kopfkino

Wie kommt Marianne mit Kirabos Monsterschwanz zurecht? Wann darf sie ihren Stecher endlich sehen?

Kirabo beglückt Marianne

Kirabo verweilt etliche Momente bewegungslos um Marianne Gelegenheit zu geben sich an sein schieres Gesamtvolumen zu gewöhnen. Erst als diese unter ihm anfängt ihr Becken zu rotieren, ungeduldig Action fordernd, beginnt er selbst mit vorsichtigen Bewegungen in die junge bildhübsche Frau einzuficken.

Marianne mit ihren verbundenen Augen kann sich ganz der Fantasie hingeben, dass es ihr geliebter Gatte Martin ist, der sie so herrlich vögelt. „Oh, ja, ja, genau so mein Liebster“ japst sie in Kirabos gemütlich hämmernden Takt. Minutenlang geht es so weiter während sie Variationen von „Ja,… machs mir,… unghh,… guuut,… genau so…“ von sich gibt.

Kirabo macht weder Anstalten zu kommen, noch zu erschöpfen. Sein Schwanz fährt regelmäßig wie ein gut geschmierter schwarzer Kolben in Mariannes rosa Fleisch rein und raus. Obwohl es so aussieht als ob Kirabo das noch stundenlang so weitermachen könnte, so wird doch Marianne mit der Zeit immer fahriger und zuckender unter ihm. Ihre ursprünglich auf Kirabos Schultern liegenden Beine sind weil offen nach außen gefallen und ihre Kniekehlen hängen irgendwie in Kirabos aufgestützten Armen. Ihr Stöhnen und Keuchen wird immer brunftiger, lauter, animalischer und fordernder. Schweißperlen zieren ihre leicht gerötete Stirn und Wangen und ihre roten Ohren wirken wie Stoppschilder. Stopp nicht aufhören, wohlgemerkt! Längst schon dekorieren wilde Kratzspuren Kirabos schwarzen Rücken und Marianne windet sich spastisch unter dem Neger der genau ihre Gesichtsregungen beobachtet während er sie regelmäßig wie ein Uhrwerk durchpumpt.

Die Szenerie für die zuschauenden Männer ist einfach göttlich! Die braungebrannten Beine in den sündigen Selbsthalterstrümpfen die leicht wippend in Kirabos Takt zucken, das rötlichbraune Schamhaar unterhalb dem ein schwarzbrauner Ast durch eine glitschige pinke Spalte aus und ein fährt. Eine schwarze Hand die sich auf Mariannes Brust legt und an ihren steif aufgerichteten Brustwarzen sanft herumzwirbelt, gelegentlich auch die Fingernägel verwendend. Und dazu ein bildhübsches, engelsgleiches Gesicht, dessen intensives Minenspiel nur leider andere Gedanken als fromme Andacht verraten. Die absolute Krönung für alle ist jedoch, dass Marianne immer noch fest der Meinung ist, dass es einer von ihnen sein muss der diese Vorstellung abliefert und dieser Gedanke befeuert die Fantasie am meisten.

Kirabo, bewundernd beobachtet von den Männern, zelebriert den Fick mit der wildfremden jungen Frau mit der er nicht einmal ein einziges Wort gewechselt hat und die sich mehr und mehr unkontrolliert unter ihm windet. Jeder frische Stoß in Mariannes zarten Schoß bringt sie einem mächtigen Orgasmus näher.

Kommt es für einen oder beide zum Orgasmus? Darf Marianne die Augenbinde abnehmen oder muss sie blind weitermachen?

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