What's next?
Kim
"Na, was haben wer denn da!" höre ich plötzlich eine sehr vertraute Stimme.
Ich öffne die Augen, erscjrocken, aber auch verärgert, so kurz vor dem Höhepunkt abzubrechen, ist fast schon schmerzhaft.
Vor mir steht Kim, in extrem engen Sportklamotten, sie hat zahlreiche Schweißperlen an ihrem Traumkörper, sie kommt vermutlich vom Joggen.
Zu meiner Überraschung schaut sie nicht verärgert oder überrascht aus, eher belustigt. Ihr Blick wandert zu meinem Schwanz, sie erblickt das Höschen, dann formt ihr Mund ein lautloses "Oh."
"Ist das einer von meinen?" fragt sie, auch wenn man merkt, dass sie die Antwort kennt. Solche Unterwäsche würde Antje nie tragen.
Immer noch scheint Kim nicht wütend zu sein, sie scheint eher neugierig und da ist noch etwas in ihrem Blick, dass ich aber gerade nicht deuten kann.
"Ja", gebe ich zu, zwar etwas schuldbewusst, aber locker, schließlich scheint meine heiße Mitbwohnerin nicht verärgert.
"Wusst ichs doch", sagt Kim und grinst "Du findest mich ja doch geil. Ich dacht immer du wärst vielleicht schwul, weil du nie was versucht hast. Ich meine zwei geile Mädels als Mitbewohnerinnen, eine mit Goth-Stil und Rollenspiel-Fetisch und die andere mit trainiertem Traumkörper, jeder normale Mann würde da wahnsinnig werden!"
Ich werde zunehmend lockerer, obwohl Kim mich ertappt hat, scheint sie das völlig gelassen zu sehen.
"Aber der ist schon ein paar Tage alt", meint sie auf den Blick ihres Slips "Da kann man mich ja kaum mehr riechen. Ich hab was Besseres!! Mit diesen Worten greift sie ihre Sportshorts, zieht sie herunter und wirft sie mir zu.
Ich sehe Kim entgeistert an, sie steht jetzt, komplett unten ohne, vor mir.
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