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Chapter 138 by Jan1974 Jan1974

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Kellerbar Party III

Mia stellte sich an die Theke, genau zwischen zwei der Fußballer. Auch hier wurde sie sofort freundlich aufgenommen.
„Schön, dass du da bist“, sagte der eine, ein großer, schlanker Typ mit kurzen braunen Haaren. „Normalerweise sind hier nie Frauen dabei. Das ist mal was ganz anderes.“
Der andere, etwas breiter gebaut mit einem Dreitagebart, nickte zustimmend. „Und du siehst echt verdammt gut aus. Das Shirt ist… krass.“
Mia lächelte höflich und quälte sich durch das belanglose Gespräch. „Danke, ihr seid lieb.“ Innerlich seufzte sie. Wetter, Fußball, wie schön dass ich da bin… Dabei war sie hierhergekommen, um etwas zu erleben. Die Kameras waren schließlich nicht ohne Grund mit dabei. Sie spürte deutlich, wie nass ihre Fotze immer noch war, und überlegte fieberhaft, wie sie den Abend in die gewünschte Richtung lenken konnte.
Einer der beiden fragte schließlich: „Hast du eigentlich einen Freund?“
Mia schüttelte den Kopf. „Nein, zurzeit nicht. Und ich lebe ganz gut damit.“
In diesem Moment kam ihr ein Gedanke – frech, direkt und genau das, was sie brauchte. Sie wartete nur auf den richtigen Moment.
Der Breitschultrige hakte nach: „Und seit wann bist du Single?“
„Schon eine ganze Weile“, antwortete sie.
Der Schlanke hielt ihr seine Bierflasche hin. „Willst du auch eins?“
Mia lehnte lächelnd ab. „Nein danke, ich bin nicht so der ****-Fan. Mein Ex war da anders. Der hat gerne Bier getrunken.“
„Ach ja?“, fragte der Breitschultrige interessiert. „Welche Sorte denn?“
Mia schaute ihn mit einem kleinen, vielsagenden Lächeln an. „Er mochte es mit einem Hauch von Fotze.“
Für einen Moment herrschte absolute Stille. Beide Männer starrten sie mit großen Augen und deutlichen Fragezeichen im Gesicht an.
„Versteh ich nicht…“, murmelte der Schlanke schließlich verwirrt.
Mia lächelte unschuldig. „Willst du es mal probieren?“
Er lachte unsicher. „Hast du so was mitgebracht oder wie?“
Ohne ein weiteres Wort nahm Mia ihm die halbvolle Bierflasche aus der Hand. Sie spreizte leicht die Beine, schob den bunten Minirock ein Stück höher und führte den schlanken Flaschenhals langsam zwischen ihre Schenkel. Alle im Raum, die in ihre Richtung schauten, konnten es sehen: Der kühle Glasflaschenhals verschwand langsam in ihrer bereits feuchten, glänzenden Fotze. Mia bewegte die Flasche ein paarmal vor und zurück, fickte sich selbst sanft damit, bis der Hals richtig nass war. Dann zog sie die Flasche wieder heraus. Dicke, glitzernde Fäden ihres Fotzensaftes hingen noch kurz am Glas, bevor sie abrissen.
Sie drückte dem völlig verdutzten Mann die Flasche zurück in die Hand und sagte mit süßem Lächeln: „Prost.“
Der Mann starrte einen Moment lang fassungslos auf die nasse Flasche, dann setzte er sie an die Lippen und trank einen großen Schluck. Er ließ die Flasche sinken, schüttelte leicht den Kopf und sagte mit heiserer Stimme: „Dein Ex hatte recht… schmeckt deutlich besser so.“
Sein Kumpel starrte ihn mit offenem Mund an, dann schaute er Mia an. „Ähm… darf ich das auch mal probieren?“
Mia lächelte breit, ihre Augen funkelten vor Erregung.
„Natürlich“, sagte sie leise und griff bereits nach seiner Flasche. „Komm her.“
Der Abend begann gerade, in die richtige Richtung zu laufen.

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