Hat Sandy jetzt vielleicht doch Vorbehalte?

Keineswegs

Chapter 57 by Hentaitales Hentaitales

Wenn Alex gedacht hatte, Sandy damit die Vorfreude zu verderben, hatte er sich allerdings getäuscht - tatsächlich sah sie ihn mit leuchtenden Augen an. "Du meinst also, dein Daddyschwanz ist außerdem noch ein Monsterschwanz? Das wird ja immer besser!"

Etwas peinlich berührt sah Lorena zu ihm. "Entschuldige, Alex. Den Vaterkomplex hat sie nicht von mir, aber die Lust auf dicke Riemen wahrscheinlich schon. Ich hätte dich vielleicht vorwarnen sollen."

"Na ja, das spielt jetzt wohl auch keine Rolle mehr." Alex sah zu Sandy. "Also gut, Spatz, ich bin einverstanden. Lass uns in ein paar Tagen mal zusammensetzen und uns-"

"In ein paar Tagen?" gab Sandy zurück. "Warum nicht gleich jetzt?"

Alex blinzelte. "Äh-"

"Oder hast du schon was vor?"

"Na ja, eigentlich-" Er sah hilfesuchend zu Lorena, aber die lächelte nur. Schließlich seufzte er. "Okay, gib mir ein paar Minuten. Ich komm zu dir aufs Zimmer."

Sandy strahlte ihn an. "Ich mach's mir schon mal bequem", kicherte sie und huschte aus dem Zimmer.

Mit einem etwas hilflosen Blick sah Alex noch einmal zu Lorena. "Irgendwelche Tipps?"

"Erwarte nicht zu viel", gab Lorena sanft zurück. "Sandy denkt, sie hätte schon eine riesengroße Erfahrung, aber alles was sie hat, sind meine Erinnerungen, meine Gefühle. Was ihr eigener Körper ihr vermitteln wird, das kann sie noch gar nicht einschätzen - sie weiß noch nicht mal, wie es sich für sie anfühlt, von einem Mann berührt zu werden. Sie hatte zwar schon ein paar eigene Orgasmen, aber zusammen mit Tamara - mit dir wird das definitiv nicht das Gleiche sein."

"Ich wär ohnehin sehr vorsichtig mit ihr umgegangen", nickte Alex, "aber trotzdem danke für die Vorwarnung. Jetzt muss ich nur noch eins wissen."

Lorena sah auf. "Ja?"

"Wo ist ihr Zimmer?"


Einige Minuten später klopfte Alex dort an. Er war noch kurz im Bad gewesen und hatte sich im Whirlpool abgewaschen, und jetzt fühlte er sich zumindest körperlich bereit für Sandy. Ob es auch mental klappen würde, da hatte er keine Ahnung.

"Komm rein", gurrte es von innen, und als er eintrat, konnte er sehen, dass Sandy definitiv keine halben Sachen vorhatte - sie lag bereits auf ihrem Bett, die Beine breit, eine Tube Gleitgel in der Hand und ein leichter Vanilleduft in der Luft - wahrscheinlich von der breiten Kerze ausgehend, die auf ihrem Nachttisch stand. Sie leckte sich bei seinem Anblick verführerisch über die Oberlippe. "Los, runter mit dem Fetzen, Daddy", forderte sie. "Lass mich mal sehen, was mich erwartet!"

"Eine besonders artige Tochter bist du aber nicht, Spatz", gab Alex zurück. Der Einfachheit halber hatte er sich im Badezimmer einen weißen Bademantel übergeworfen, den er dort im Schrank bei den Handtüchern gefunden hatte, und den ließ er nun von seinen Schultern rutschen. Sandy quietschte vergnügt auf, als sie ihn nackt vor sich stehen sah, räkelte sich in den Laken und winkte ihn ungeduldig zu sich.

Alex kletterte direkt zu ihr aufs Bett. Von Sandy selbst ging auch ein Duft aus, etwas süßer als der in der Luft - Kirsche, erkannte er, und er hatte gleich das Gleitgel in Verdacht, das sie gerade auf dem Nachttisch abstellte. Offensichtlich war sie sich wohl doch nicht ganz so sicher gewesen, was ihre eigenen Fähigkeiten anging, einen Schwanz zu verdauen. Er musste grinsen. "Wie viel von dem Zeug hast du dir eben in die Spalte gegeben?"

Etwas verwirrt sah ihn Sandy an. "Das Gel? Vielleicht eine Dritteltube-"

"Okay, damit bist du mehr als nur gut geschmiert!" lachte Alex. "Ein kleiner Klecks reicht normalerweise aus! Wenn ich nachher in dir bin, wirst du die ganze Bescherung hinterher auf dem Bett haben. Und eigentlich sollte ich dich doch noch feucht lecken?"

"Genau deswegen hab ich es mir doch reingemacht", gab Sandy zurück. "Damit du was Leckeres zum lecken hast."

Kopfschüttelnd rutschte Alex näher und schob sich über sie, bis sein Gesicht nahe an ihrem war. "Hör mal", sagte er, "das Leckere hier im Zimmer, das bist du. Das ist deine kleine enge Möse. Die will ich kosten und kein komisches Kirscharoma."

Sandy erstarrte. "Oh. Hab ich was falsch gemacht?"

"Und ob", nickte Alex. "Jetzt muss ich dir erst das ganze Zeug aus dem Fötzchen lutschen, ehe ich herauskriege, wie dein Saft schmeckt."

"Du willst-"

Aber da hatte Alex auch schon seinen Kopf zwischen ihre Schenkel gesenkt, und seine Lippen verschmolzen mit ihrer Spalte.

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Wie reagiert Sandy wohl darauf?

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