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Chapter 5 by hotciao hotciao

Werden die Mädchen auf seine Lüge reinfallen und ihn verwöhnen?

Kehlenfick für Susi

"Du bist so ein Schwein!" sagt meine kleine Schwester Sandra, ihr laufen Tränen die Wangen herunter. "Außerdem haben wir überhaupt nichts Schlimmes gemacht," setzt sie trotzig hinzu.

Susi will ihr beipflichten und lallt: "Ach, sseiggoch deine Allden wassu wills, du Aaasch... hicks..."

Sandra sieht sicht entsetzt nach ihrer Freundin um: "Spinnst du, Susi?! Nein, bitt, du darfst denen nichts zeigen oder erzählen! Bitte, komm, sei kein Schwein..."

Ich grinse, verschränke die Hände hinter meinem Kopf und schiebe mein Becken ein wenig nach oben, so dass die beiden meine gewaltige Erektion gut unter dem dünnen Laken sehen können, das meinen Schwanz noch ebdeckt.

"Tja, Sandra, meine süße kleine Schwester: Das hättet ihr euch mal besser vorher überlegt... Und jetzt zeigt dir Susi, wie man einen Mann so richtig geil leckt, komm her, du kleine Nutte..."

Ich strecke die Hand nach Susi aus und greife in ihr Haar, bevor ich sie zwischen meine Beine aufs Bett zerre. Wahrscheinlich wäre diese **** gar nicht nötig gewesen, die Kleine sieht mich besoffen mit geil glänzenden, etwas unterlaufenen Augen an und sagt nur noch der Form halber: "Neeeeiiinn, das machich nich... nein... ich machas nich...ich mpffffff..."

Ich habe das Laken zurückgeschlagen und ihr meinen fetten Prügel einfach in ihr plapperndes Teeniemäulchen gestopft. Ihre vollen Lippen verden wegen des Umfangs fast zum Zerreißen gespannt.

Ich spüre ihre Zunge an der Unterseite herumschlecken, ihre Hand umfasst sanft meinen Sack und krault meine Eier zärtlich. So könnte ich es mir gefallen lassen, wenn ich nicht... wenn ich nicht anderes mit der Schlampe vorgehabt hätte.

Mit der rechten halte ich meinen zuckenden Pimmel an seiner Wurzel fest, die linke Hand grabe ich in Susis Haare und ziehe nun ihren Kopf an ihren Haaren hoch und runter. Ich mache das weder besonders langsam noch besonders zärtlich.

Ich will ihr in ihre besoffene Schlampenfresse wichsen, ich will sie einfach nur geil abficken und fertig machen. Als ich merke, dass sie vollkommen willenlos ist, packe ich mit beiden Händen ihren Kopf auf der Höhe ihrer Ohren und schiebe mir die besoffene und gurgelnde Schlamenfresse immer schneller, härter und tiefer auf meinen ausgehungerten Schwanz.

Dabei sehe ich zu meiner kleinen Schwester herüber, die den Blick nicht von uns wenden kann. "Zieh deine besoffene Freudin aus, Sandra!" sage ich, "ich will sie nackt sehen, die Drecksnutte." Langsam und übervorsichtig nestelt Sandra von hinten an den Knöpfen der eng sitzenden Bluse von Susi herum.

"So wird das nichts," herrsche ich sie an. Mit meiner linken Hand drücke ich Susis Schlampengesicht tief auf meinen Schwanz, bis ich ihre Nase und ihr Kinn in meinem Schoß sprüre, so tief verschwindet mein Harter in ihrer Nuttenkehle. Mit der anderen Hand greife ich an den Kragen ihrer Bluse. Dann reiße ich brutal an dem dünnen Stoff. Es macht RAAAAATSCH, der weiße Stoff zerreißt, und ihre Knöpfe fliegen im Zimmer umher. Ihre kleinen Tittchen baumeln nun frei. Sie ist nahtlos gebräunt, was mir gut gefällt. Und sie hat lange und sehr harte dunkelbraune Nippel, an denen ich im Laufe des Abends noch sehr fest saugen, und in die ich auch später noch kräftig hineinbeißen werde.

Jetzt aber konzentriere ich mich darauf, die wild zappelnde Susi in Position zu halten: Ich will spüren, wie sich die Speiseröhre anfangs zusammenzieht, rund um meinen Eindringling. Geil, sie hustet. Noch eine kleine Weile, nur noch ein bisschen... Ahhh, ihre wild zuckende Speiseröhre massiert meinen Fickstab so geil...

Meine kleine Schwester ist auch aufs Bett gekrochen, um Susi aus nächster Nähe zu beobachten. Ein bisschen besorgt ist sie schon, als sie sieht, wie ihre besoffene Freundin mit den Lidern flackert und sich die Augen nach hinten wegdrehen. "Du bringst sie um!", keucht sie, aber ich sehe auch, wie sie sich dabei über ihre spröden Lippen leckt.

Die Sacksuppe steigt mir hoch. Am liebsten würde ich der kleinen Schlampe einfach tief in ihren Hals spritzen, aber vielleicht bringe ich sie damit wirklich um. Und außerdem hat meine kleine Schwester so nichts zum Zusehen.

Also zerre ich den Kopf der kleinen Nutte von meinem Prügel, sie hustet und spuckt zähen Schleim über meinen Schwanz und meine Hand mit der ich ihn jetzt abwichse. Sandras Mund hängt offen daneben, sie ist eindeutig aufgegeilt, und als die erste dicke Schlacke die halb weggetretene Susi zwischen Nase und Mund trifft, keucht meine kleine Schwester leise "mehr!".

In Schüben trifft meine weiße Wichse in das Gesicht ihrer besoffenen Freundin, ein Spritzer erwischt auch Sandra, in hohem Bogen ist er in ihren Haaren gelandet und tropft ihr jetzt in die Stirn.

und jetzt? Er kann doch sicher nochmal, oder?

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