Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 49
by
Geilspecht99
What's next?
Kaum was muss...
Verena sah die Fragezeichen auf Renates Stirn und fuhr fort.
“Wundere dich nicht, die Medikamente haben diesen Teil der Welt bisher vor dir verborgen. In der echten Welt sind Samenübergaben und der daraus resultierende Sex ein ganz normaler Teil des öffentlichen Lebens. Wie ich schon gesagt habe, vertritt die heilige Alma die Position, dass der Heilige Saft im Magen einer Frau oder einer Eizelle zu landen hat. Daran halten sich beinahe alle Männer unabhängig davon, ob sie an die Heilige glauben oder nicht, da die Frauen dies zumeist als selbstverständlich erachten. Die Kirche sieht darin eine Sünde, wenn ein Mann seinen heiligen Saft vorsätzlich so deponiert, dass es der Frau unmöglich gemacht wird, den Heiligen Saft ohne Verunreinigungen zu schlucken. Außerdem ist es ein Affront gegen ihre Weiblichkeit, den die meisten Frauen nicht einfach so auf sich sitzenlassen.“
Renate kam ihr fetter Religionslehrer, Pater Norbert, in den Sinn, der ekelhafteste Mann, den sie sich vorstellen konnte.
“Bedeutet das, dass jeder immer mit mir Sex haben kann und ich den heiligen Saft immer schlucken muss?”, fragte Renate.
Sie sah sich schon vor Pater Norbert knien und musste ihm den ungewaschenen Schwanz blasen. Warum machte sie diese, an sich ekelige Vorstellung an?
“Du musst gar nichts! Es wird zwar nicht gern gesehen, wenn man eine Samenübergabe ablehnt, aber es wird akzeptiert und mit einer guten Begründung ist das auch in Ordnung so. Gesellschaftlich macht es einen Unterschied, ob man es mit Fremden oder einem Nachbarn, Freund oder Familienmitglied zu tun hat. Im engsten Familien- und Freundeskreis braucht man schon eine sehr gute Begründung, um nein sagen zu können, während es bei Unbekannten keiner Begründung bedarf. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass solche Angebote kaum abgelehnt werden, egal ob es von einer Frau oder von einem Mann kommt. Glaube mir, du wirst es lieben!” dozierte Verena.
“Und was ist mit Sex?”
“Der ist natürlich auch freiwillig. Man muss dazu aber auch sagen, dass eine Samenübergabe dem Sex fast immmer vorausgeht und nicht umgekehrt. Der heilige Saft führt dann oft dazu, dass der Wunsch nach Sex bei der Frau so stark wird, dass der anschließende Sex von ihr ininiiert wird. Spürst du es nicht auch?”
Verena streichelte vorsichtig durch Renates Scham und brachte auch den Plug wieder in Bewegung.
Verena hatte recht und wie recht sie hatte, dachte sich Renate.
“Hab keine Angst, sondern freu dich darauf, jede von uns würde sofort mit dir tauschen, wenn dies möglich wäre”, versuchte ihre Mutter sie zu ermuntern, Verena und Großmutter stimmten zu.
“Also soll ich jetzt da raus gehen, mich, beginnend bei Papa, von jedem einzelnen der Männer durchficken und mir in den Mund spritzen lassen. Dragan darf meinen Arsch entjungfern und ich soll versuchen, den ganzen heiligen Saft zu schlucken, damit ich der Tradition gerecht werde”, sagte Renate mehr zu sich selbst. Ihr war anzusehen, dass sie daran zweifelte, ob sie diesen Anforderungen gerecht werden könnte, ihr Körper und ihr Unterbewusstsein wiederum fieberten dem entgegen.
“Du hast es ein bisschen hart formuliert, aber du hast ja noch keine Ahnung, welches Vergnügen es dir bereiten wird”, beschwichtige Verena.
“Alles, was du machen musst, ist deinen Mund und deine Ficklöcher zur Verfügung zu stellen. Versuch einfach alles zu schlucken, um den Rest kümmern wir uns”, sagte Renates Oma.
“Bei so vielen Spendern erwartet sich nicht mal die Kirche von dir, dass du alles schlucken kannst, wenn von jeder Ladung ein bisschen was in deinem Magen landet, wird das genügen. Um den heiligen Saft, den du nicht schlucken kannst, werden wir uns kümmern, sobald der offizielle Teil der Zeremonie erledigt ist!
Meine Damen vergesst nicht, dass es uns bis dahin nicht gestattet ist, den heiligen Saft zu kosten oder euch ficken zu lassen! Bis zum Ende der Initiation steht sämtlicher heilige Saft Renate zu und nur ihr zu Ehren solen die Männer abspritzen!“
Beim letzten Teil sah Verena die anderen beiden erfahrenen Frauen eindringlich an.
“Ich denke wir sind gleich so weit”, sagte Verena und schaute auf ihre Uhr.
“Das ging ja richtig flott”, meinte sie zufrieden und schickte Renates Großmutter mit der Botschaft nach draußen, dass sie in fünf Minuten nachkommen würden!
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 19, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
- 6,214 Likes
- 2,774,469 Views
- 525 Favorites
- 264 Bookmarks
- 1,094 Chapters
- 150 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments