Wie erlebt Lukas die Hilflosigkeit?
Kaum noch auszuhalten - von Lukas
Die nächsten Minuten waren pure Qual.
Sonja setzte mir leichte Nippelklemmen an. Der erste Biss des Metalls ließ mich zusammenzucken. Dann begann sie mit dem Edging.
Ihre Hand und ihr Mund brachten mich wieder und wieder an die absolute Grenze. Jedes Mal, wenn ich kurz davor war zu kommen, hörte sie abrupt auf. Mein Körper zitterte, mein Schwanz pochte schmerzhaft. Ich zerrte an den Fesseln, stöhnte frustriert.
Zwischendurch stand sie immer wieder auf und berührte sich selbst vor meinen Augen — streichelte ihre Brüste, fuhr mit den Fingern über ihren Slip. Das war fast noch schlimmer als die direkte Stimulation.
Später setzte sie mir einen Mundspreizer ein. Ich konnte nur noch sabbern und hilflose Laute von mir geben. Die Demütigung war enorm.
Dann kam die Augenbinde. Plötzlich war alles schwarz. Ich konnte nur noch hören und fühlen. Eiswürfel auf meinem Schwanz, leichte Schläge auf die Innenschenkel, ihre Hand, die mich quälend langsam wichste — immer wieder bis kurz vor den Höhepunkt, dann wieder Stopp.
Ich war inzwischen völlig fertig. Mein ganzer Körper war ein einziges Zittern. Ich bettelte, stöhnte, fluchte leise — aber sie hörte nicht auf.
Nach einer gefühlten Ewigkeit machte sie eine kurze Pause. Sie deckte mich zu, gab mir Wasser mit einem Strohhalm und fragte nach der Farbe. Ich brachte nur ein heiseres „Grün“ heraus.
Dann nahm sie mir die Augenbinde ab.
Die nächsten 30 Minuten waren reine Folter auf eine andere Art.
Sie berührte mich nur noch ganz leicht — mit den Fingerspitzen über meine Brust, meine Oberschenkel, ganz knapp an meinem Schwanz vorbei. Keine richtige Stimulation. Nur quälende, leichte Berührungen.
Dann setzte sie sich breitbeinig über mich.
Sie trug noch ihren Slip. Langsam zog sie ihn zur Seite und begann, sich selbst zu berühren. Direkt über meinem Gesicht. Ich konnte alles sehen. Ihre Finger kreisten über ihre Klitoris, tauchten in sie ein. Sie wurde immer schneller, stöhnte lauter.
Ich lag hilflos darunter und musste zusehen, wie sie sich selbst zum Orgasmus brachte. Laut, intensiv, ungeniert. Ihr Körper zuckte über mir, sie stöhnte meinen Namen, während sie kam.
Und ich durfte nicht.
Mein Schwanz pochte verzweifelt. Ich war kurz davor durchzudrehen.
Sonja schaute mich mit einem zufriedenen, leicht sadistischen Lächeln an. Und ich realisiere: Das war noch lange nicht das Ende.
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