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Chapter 10 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Katrin will mehr

„Und wie lange dauert es, bist du ... es länger machen kannst?“, fragte Katrin mit einem Gesichtsausdruck, als befürchtete sie, die Antwort könnte ihr nicht gefallen.

„Nicht so lange normalerweise“, sagte Chris und zauberte ein Lächeln auf ihr Gesicht. Er konnte nur davon ausgehen, in welchen Zeitabständen er hintereinander wichsen konnte. Ob diese Werte auch für heterosexuellen Geschlechtsverkehr anwendbar waren, wusste er nicht.

„Heute noch?“, fragte sie ihn hoffnungsfroh.

„Ganz bestimmt heute noch“, lautete seine Antwort, die Katrin breit grinsen und ihn gierig angucken ließ. Dann griff sie sich mit einer Hand an ihre Vulva, sah sich dann das Gemisch aus Sperma und Jungfernblut an, das an ihren Fingern klebte, und strahlte ihm hoch zufrieden ins Gesicht. Er würde sie nicht fragen, wie sie ihre Entjungferung empfunden hatte. Woher sollte sie das wissen. Sie hatte ja keine Vergleichsmöglichkeiten.

„Hast du heute Abend noch was vor, Chris?“

„Nein, keine Pläne. Warum fragst du?“

„Magst du bei mir bleiben? Den Abend? Die ganze Nacht?“, fragte sie nun mit einem Flehen.

Und er erlöste sie, indem er ihr liebevoll sagte „Nichts lieber als das!“ Sie küsste ihn herzhaft, drückte ihn ganz fest an sich, an ihren wundervollen Busen, hauchte ihm ins Ohr: „Ich möchte dich am liebsten gar nicht mehr loslassen!“ Sie hielt ihn minutenlang ganz fest in ihren Armen. Dann standen sie auf, gingen duschen. Katrin zog anschließend ihren Bademantel über, er begnügte sich mit einem um seine Lenden geschlungenem Badetuch. Denn der Abend war herangebrochen, und Sex machte hungrig. Sie aßen aber nicht viel zu Abend, eingedenk des Mottos: Voller Bauch poppt nicht gern.

Wie geht es weiter?

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