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Chapter 13 by Toby Mark Toby Mark

Das Interview geht weiter ...

Katja wird genauer untersucht

"Wer von den beiden hatte denn die Pillen bei sich?", will der Chef wissen.

"Die Schwarzhaarige, Chef."

"Dann steh mal auf und komm her!"

Der bullige Beamte winkt Katja zu sich heran. Zögernd steht sie auf und geht langsam um seinen Schreibtisch herum.

"Hast Du auch nachgeschaut, ob sie noch **** in ihrer Kleidung versteckt?", will der Chef von seinem Mitarbeiter wissen.

"Natürlich, Chef. Wie gesagt, ich habe eine Leibesvisitation unternommen und auch ihr Fötzchen inspiziert."

„Soso“, murmelt der Chef und zieht Katja dicht an sich. Seine linke Hand hebt das kurze Röckchen, bis der Blick auf den Slip frei wird. Die rechte Hand greift ihr an die Beine und Katja zittert leicht, als die groben, rauen Finger sich zwischen ihre Oberschenkel sschieben und langsam empor wandern. Mit seinem großen Daumen befühlt der Polizist die Fotze des Mädchens durch den Stoff hindurch.

„Die ist ja ganz nass zwischen den Beinen“, sagt der Chef und zieht Katja den Slip ein Stück herunter. „Sehe ich da Sperma? Ist das etwa von dir, Ryn?“

„Ja, zugegeben, vielleicht habe ich mich etwas gehen lassen“, sagt der junge Polizist hastig, „aber ich musste doch nachforschen, ob die Kleine nicht weitere **** in ihrer Möse versteckt.“

„Schon gut, du hast nur deine Pflicht getan“, nickt der Polizeichef und herrscht Katja an: „Umdrehen!“

Kaum wendet ihm das Mädchen den Rücken zu, zieht ihr der Mann mit einem schnellem Ruck das Höschen bis zu den Knien herunter. Katja spürt, wie die kräftigen Hände ihre Pobacken auseinander ziehen.

„Ein niedliches kleines Loch - und so unberührt“, ruft der Chef und wirft seinem Mitarbeiter einen vorwurfsvollen Blick zu. „Hinten hast du sie offenbar nicht näher untersucht, was?“

„Nein, noch nicht, Chef“, muss Ryn zugeben.

„Dann hol das gefälligst nach, aber sei gründlich!“

Der Chef öffnet seine Schreibtischschublade und holt eine Tube Gleitcreme heraus, die er dem Polizisten zuwirft.

„Reib ihr das Loch schön ein, wir wollen der kleinen Stute ja keine unnötigen Schmerzen zufügen“, sagt der Chef, dann gibt er Katja einen kräftigen Klaps auf den nackten Po.

„Rüber mit dir zu dem Besprechungstisch da drüben“, weist er die Schülerin an, „und da legst du dich schön vornüber auf die Tischplatte und streckst deinen Arsch raus, verstanden?!“

Katja wagt keinen Widerspruch und wankt zu jenem Tisch hinüber, der einige Meter entfernt an der Wand steht. Sie kann nur kleine Trippelschritte machen, weil ihr de Slip zwischen den Knien baumelt. Der junge Polizist grinst über das ganze Gesicht, während er sich zwei Finger seiner Rechten mit Gleitcreme einreibt. Eine große Beule zeichnet sich in seiner Hose ab.

Und Jenny? Kommt sie etwa ungeschoren davon?

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