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Katja muss Mustafa einen blassen

Chapter 12 by saunawelt saunawelt

Als Katja morgens aus dem Schlaf gerissen wurde durch den Wecker, war es 6 Uhr, musste sie aufstehen. Auch wenn ihr Freund Mustafa so friedlich neben ihr im Bett schlief

Katja hatte wie die meisten keine Lust, zur Schule zu gehen, aber sie konnte doch nicht schon wieder unentschuldigt wegbleiben.

Katja gab dem schlafenden Mustafa einen zärtlichen Kuss auf die Stirn und huschte unter die Dusche.

Katja genoss es morgen, diese lauwarmen Wassertropfen auf ihrem nackten Körper. Es fühlte sich an, als würde die Haut gestreichelt.

Gerade morgen tat Lena besonders gut, nachdem Katja am Abend mit ihrem Freund Mustafa erlebt hatte.

Völlig in ihrem Element, völlig verträumt und irgendwie gedanklich auf Wolke 7, merkte das Mädchen nicht, dass Mustafa nackt ins Badezimmer kam.

Katja zuckerte zusammen, als sich zwei Arme von hinten um ihre Körper legten. Als Mustafa sich dann auch noch mit seinem Körper von hinten an Katja drückte, schmiegte sie sich dagegen, sie kuschelte sich an ihren Freund.

An ihrem Po spürte Katja ganz deutlich, dass Mustafa schon wieder erregt war. Sein steifer und härterer Schwanz drückte sich in ihre Pofalte.

Beide stehen unter dem warmen, angenehmen Wasserstrahl, während Mustafa Katjas Hals und ihre Schultern mit seinen Lippen liebkoste. Dabei flüsterte er in ihrem Ohr. „Guten Morgen, meine kleine süße Freundin, ich hoffe, du hast gut geschlafen und von mir geträumt.“

Mustafas Hände umspielten dabei Ihre Brustansätze von unten, streichelten Ihren Bauch, Ihre Lenden, umkreisten Ihre steifen Brustwarzen ganz gefühlvoll.

Katja drehte sich in Armen zu ihm um, liebevoll ihre Arme um seinen Hals, und beide knutschten leidenschaftlich, wobei Mustafa ihr leise zuflüsterte. „Ich bin noch nie so glücklich gewesen, meine Süße. Ich hab mich in dich verliebt!“

Dabei spürte Katja die stark wachsende Männlichkeit von Mustafa an ihrem Bauch.

Mustafa löste sich aus der Umarmung von Katja, griff nach dem Duschgel und begann, Katja einzuseifen. Dabei lief das warme Wasser weiter über ihren Körper. Unter diesem schönen Gefühl des Wasserstrahls gingen die leidenschaftlichen, zärtlichen Küsse der beiden

Mustafa schaute Katja tief in die Augen. „Mein kleiner Liebling, du hast so einen wunderschönen Mund mit unschlagbar schönen Lippen. Ich würde diese jetzt gerne spüren.“

Mit diesen Worten strich Mustafa mit dem Daumen über Katjas Gesichtswangen und über die Lippen in ihrem Mund. „Lutsch an meinem Daumen, Liebling!“ Hörte Katja Mustafa leise sagen.

Katja tat Mustafa den Gefallenen. Auch wenn es Katja etwas verwunderte, saugte das Mädchen instinktiv an seinen Daumen. Ihr war schon klar und auch bewusst, was Mustafa damit bezweckte. Und sagt. „Mustafa, meine Mutter muss jeden Moment von der Arbeit nach Hause kommen und ich muss jetzt zur Schule!“

Mustafa grinste, weil er genau wusste, dass Katjas Mutter überhaupt nichts sagen konnte, weil er sie in seiner Hand hatte. „Deine Mutter würde bestimmt nichts sagen, sie würde sich freuen, wenn sie sieht, wie glücklich wir beide sind. Und vergiss heute einfach mal die Schule. Was kann denn schöner sein, als dass wir beide zusammen sind, Liebling!“

„LOS KOMM!“

Mustafa drückte leicht mit beiden Händen auf ihre Schultern. Dabei ging Katja langsam in die Hocke, bis sie schließlich breitbeinig vor Mustafa hockte.

Mustafa packte Katja mit der rechten Hand am Hinterkopf und drängte ihr Gesicht näher an seinen steifen Schwanz heran. Mit der anderen Hand zog er langsam und bedächtig seine Vorhaut zurück. „Schau ihn dir an, er wartet nur darauf, dass du lieb zu ihm bist!“

Katja starrte auf die pochende dicke Eichel genau vor ihren Augen. Mustafa grinste und dirigierte seinen Schwanz an die Lippen des Mädchens und strich mit der Eichelspitze über ihre Lippen. „Komm schon Süße, zeig mir, dass du mich liebst!“

Katja fing ganz sachte und zurückhaltend mit der Zungenspitze die Konturen von Mustafas praller Eichel zu erforschen.

„Leck ihn auf ganzer Länge, Süße!“, hörte Katja Mustafa sagen.

Katja tat, was Mustafa von ihr verlangte. Sie leckte mit ihrer Zunge jetzt den kompletten Schaft rauf und runter bis zu seinem rasierten Hoden.

„Ja … sehr gut, Liebling, das machst du wirklich gut!“ Keucht Mustafa und streichelt mit seiner Hand über ihre Haare. „Oh ja, meine Kleine … ohhhh ja, Du bist genial!“ lobt Mustafa Katja „Jetzt leck mir die Eier, darauf stehe ich!“

Auch das tat Katja und befolgte Mustafas Anweisungen. Sie leckte mit der Zunge an seinem prallen Hodensack.

Noch nie hatte Katja einem Mann die Eier geleckt. Es fühlte sich schon etwas merkwürdig und schmutzig an, aber es gefiel ihr und macht Katja auch Spaß, Mustafa dieses Glücksgefühl zu geben. Es machte Katja stolz und auch glücklich, von Mustafa die Bestätigung zu hören.

Katja küsste die Eichelspitze, öffnete dabei schließlich ihren kleinen Mund und stülpte ihre Lippen vorsichtig über die pochende und leicht zuckende Eichel.

Mit ihren Lippen umschloss Katja den Eichel fest, und lässt das doch eigenartige Gefühl in ihrem Mund auf sich wirken.

Mustafa streichelt mit einer Hand zärtlich über Katjas Haare und bewegte sich dabei langsam vor und zurück in ihren Mund mit leichten Fickbewegungen.

Dabei trank Mustafa immer weiter mit seinem Schwanz in Katjas Mund ein. „Oh ja, Süße, du bist ein Naturtalent. Du machst das richtig toll, Katja!“

Katja gab sich Mühe, Mustafas Schwanz in ihrem kleinen Mündchen unterzubringen. Sie wollte ihrem Freund doch zeigen, dass sie ihn liebte.

Langsam trank Mustafa immer tiefer in Ihr süßes kleines Fick-Mündchen ein. Katja versuchte, das aufkommende Würgegefühl zu unterdrücken.

Mustafa zog dann für Katja plötzlich und unerwartet seinen harten Schwanz aus ihrem Mündchen heraus und zog Katja an die Beine zu sich hoch.

„Hey, meine süße kleine Nutte, du bist wirklich unglaublich gut. Das hast du wirklich traumhaft von dir, du machst mich so glücklich!“

Katja überraschte sich im 7. Himmel, sie war stolz und glücklich und strahlte über das gesamte Gesicht. Sie war von Mustafas liebevollen Worten so begeistert, dass sie ihm einen Kuss auf die Wange gab.

Mustafa wusste genau, wie er mit kleinen naiven Mädchen umgegangen war, hob Katja hoch und trug sie auf seinen Armen aus der Dusche, so nass wie beide in ihrem Zimmer waren. Dabei legte Katja ihre Arme um Mustafas Hals und schmiegte sich fest an ihn.

In Katjas Zimmer legte er das Mädchen sanft aufs Bett, küsste und streichelte sie zärtlich und liebevoll im Gesicht.

Langsam rutschte er dabei immer zu ihrem Hals, dann zu den Brüsten, ihrem Bauch. Tiefer, immer tiefer spürte Katja die Zunge von Mustafa. Geschickt leckte er mit der Spitze jeden Millimeter ihres jungen, wunderschönen und makellosen Körpers.

Zärtlich und liebevoll hielt er sich mit seiner im Lendenbereich auf, die Zunge fuhr sanft weiter in Richtung ihres Schambereichs, den Mustafa aber in gebührendem Abstand noch nicht berührte.

Katja wurde langsam unruhig, ihr Körper vibrierte innerlich, eine kleine innere Revolution machte sich in ihrer Breite.

Mustafa versteht es, Katja langsam in den Wahnsinn zu treiben. Er spürte förmlich, wie sie unter seinem Zungenspiel alles um sich herum vergaß.

Mustafa strich mit seiner Zungenspitze weiter über ihre Innenschenkel, an ihren bereits glänzenden und leicht geschwollenen Schamlippen vorbei.

Katja spürte den warmen Atem von Mustafa zwischen ihren Strammen jungen Schenkeln. Katja regierte danach endlich Mustafa an der intimsten Stelle zu spüren.

Katja bot sich jetzt regelmäßig Mustafa an. Sie hob leicht das Becken, streckte es Mustafa entgegen.

Nie zuvor hätte Katja gedacht, dass sie sich jemals einem Mann so präsentieren würde.

Mustafa musste grinsen, als er die aufsteigende Gier und Geilheit von Katja registrierte. Er liebte es, wenn die kleinen Nutten sich ihm so anboten. Wenn sie zeigt, dass sie bereit sind, von ihm gefickt zu werden.

Katja lag mit gespreizten Beinen vor Mustafa, das Becken streckte sich ihm entgegen, sie hatte ihre Augen geschlossen. Leise seufzte das Mädchen. Längst hatte sie vergessen, dass ihre Mutter von der Arbeit kommen würde und sie zur Schule musste. Sie genoss einfach die wunderschönen und unbeschreiblichen Gefühle, die ihr Mustafa schenkte.

„Wenn du dich so sehen könntest, du kleine geile Nutte! Dachte Mustafa und küsste und streichelte weiter ihre Beine mit seiner Zunge abwärts, bis zu ihren Füßen runter.“

Zärtlich führte Mustafa mit der Zunge über ihre kleinen Füße und übersäte sie mit zahlreichen Küssen und Streicheleinheiten.

Katjas fiel von einem Glücksgefühl in das nächste Glücksgefühl. Sie konnte überhaupt nicht verstehen, warum es sie so erregte, die Zunge von Mustafa an ihren Füßen zu spüren.

Dann kam Mustafa extrem langsam an der Innenseite am rechten Bein mit seiner Zunge wieder aufwärts. Seine Zunge kam Katjas pochendem Geschlecht immer näher.

Sie rechnete sich schamlos, von Lust, Gier und Leidenschaft getrieben, Mustafa entgegen. „Oh Gott, Mustafa!“ Stöhnte Katja, als sie seinen Atem ganz dicht und intensiv an ihren Schamlippen spürte.

Katja zuckte vor Leidenschaft innerlich zusammen, als sie Mustafas Zunge an den geschwollenen Schamlippen spürte.

Ganz langsam, aber auch quälend strich Mustafa mit der Zunge über ihre Schamlippen. Niemals hätte Katja gedacht, wie schön es ist, geleckt zu werden.

Sie spürte die heiße Wolke von feuchtem Sekret auf, das aus ihrer jungen Spalte lief. Weit war deine Pussy bereits geöffnet.

Katja ist bereit, den Schwanz von Mustafa in sich aufzunehmen. Das Mädchen wünschte sich in diesem Moment nichts sehnlicher, als dass Mustafa es endlich nimmt. dass er mit seinem steifen, harten Schwanz in ihre nasse Spalte eindringt.

Mustafa küsste deinen Bauchnabel, streichelte ihre kleinen, harten Brustwarzen, dann leckte er über ihren Hals, ihr Kinn, bis er deine Lippen berührte.

Bereitwillig öffnet Katja ihre Lippen, Mustafa schob seine Zunge in den geöffneten Mund und es folgte ein leidenschaftlicher Zungenkuss.

Mustafa hauchte Katja ins Ohr. „Du machst mich so glücklich, meine Süße. Ich hoffe nur, du wirst mich nie enttäuschen. Das würde mich sehr hart treffen, Liebling. Bin so glücklich und würde alles für dich tun!“

Katja war total gerührt, umarmte Mustafa ganz fest, umklammerte sein Becken und schmiegte ihre Körper ganz fest an ihn.

„Oh Mustafa, ich lieb dich. Ich würde dich nie enttäuschen und würde selbstverständlich auch alles für dich tun!“

„Aber bitte!“, stammelte Katja mit erregter und sehr sinnlicher Stimme. „Bitte nimm mich, Mustafa, ich will dir jetzt gehören, bitte!“, flehte das Mädchen regelrecht.

Mustafa musste sich jetzt ein Lachen verkneifen, genau da wollte es die kleine naive Göre haben. Er wusste, dass er jetzt alles von ihr verlangen konnte.

Aber er wollte das Mädchen noch etwas zappeln lassen. Er drückte Katja wieder seine Lippen auf ihre und beide knutschten intensiv.

Mustafa ließ seine Hände zärtlich über Ihren Rücken und Nacken gleiten. „Oh Süße, es ist echt toll, dass wir beide uns so gut verstehen, lieben und vertrauen, dass es nicht selbstverständlich ist!“ keucht Mustafa im Ohr von Katja.

„OH ja, Mustafa, es ist toll, dass wir uns so gut verstehen und vertrauen. Ich liebe Dich soooo sehr. Aber bitte nimm mich jetzt, ich will dir gehören, ich will dich spüren, bitte Mustafa!“

Mustafa musste schmunzeln. Ihm war klar, dass er Katja nun vollkommen in seinen Bann gezogen hatte und er auf dem besten Weg war, das Mädchen weiter zu manipulieren.

Mustafa küsste Katja wieder sehr innig, streichelte zärtlich ihr Gesicht und ihren Hals, rutschte tiefer, küsste ihre steifen Knospen der Brüste. Langsam glitzert er zum Bauchnabel und dann zu Ihren Lenden.

Katja war schon längst in eine Welt der Gefühle abgetaucht, sie genoss das schöne, unbeschreibliche Kribbeln zwischen ihren Beinen.

Mustafa versteht es sehr gut, mit den Gefühlen, dem Empfinden, der Gier und der Lust unerfahrenen Mädchens zu spielen.

Er beugte sich weit mit seinem Körper über das junge Mädchen und flüsterte ihr mit dunkler Stimme zu. „Du bist ein Traum, so wunderschön, Liebling!“

„Biiittttiiii …“, stammelte Katja, „bbbiittteeee komm, bitte Mustafa … hauchte sie und streckte ihm ihr Becken entgegen und öffnete weit die Beine.“

Mustafa führte seine pochende Eichel an Katjas Schamlippen, strich sachte mit der Eichel zwischen Katjas nassen Schamlippen hin und her. Massierte auch mit seinem Eichel seinen kleinen Frechen Kitzler.

Katjas Körper zitterte, sie rutschte unruhig in ihrem Bett zwischen ihren Kuscheltieren mit dem Hintern hin und ihr.

Mustafa hatte plötzlich sein Smartphone in seiner Hand, was natürlich Katja sofort erkannte. „Was willst du mit dem Smartphone!“, fragt sie sofort.

„Nur für mich ganz privat ein paar Fotos von meiner hübschen Freundin!“, sagt Mustafa mit einem aufgesetzten treuen Blick in Katjas Augen. Und drücke dabei seine Schwanzspitze zwischen den Schamlippen des Mädchens.

war Katja einen tiefen, lauten Seufzer aus ihrer Kehle entweichen ließ. Instinktiv schob Katja ihrem Becken Mustafa weiter entgegen, denn sie wollte nun endlich seinen harten, steifen Schwanz tief in sich spüren.

Mustafa hielt jetzt das Smartphone auf Katja und machte einfach zwei, drei Fotos von ihrem schnellen, noch freundlichen, hübschen Gesicht.

„Nein, Mustafa, bitte nicht, ich möchte das lieber nicht!“ Keuchte Katja und versucht notdürftig, ihre Hand vor ihr Gesicht zu halten.

Mustafa ignorierte einfach Katjas Worte. Er wusste ganz genau, dass Katja kurz vorm Orgasmus stand, weiter mit seiner pochenden Eichel an ihrem Kitzler und zwischen euren Schamlippen herumspielte.

Schob dabei die Schwanzspitze immer mal wieder leicht ein Stück tiefer in die nassen, glitzernden Mädchenspalten, um sie jedoch jeweils sofort wieder zurückzuziehen.

„Nimm die Hände von deinem hübschen Gesicht Süße, komm nur ein paar Fotos für mich … Du kannst mir wirklich vertrauen!“ Sagt Mustafa und Katja nahmen ihre Hände zögerlich von ihrem Gesicht weg. „Aber wirklich nur ein paar Fotos, Mustafa, und nur für dich, dass du mir versprechen musst!“

„Hee Süße, natürlich nur für mich. Meinst du, es soll noch jemand meine hübsche kleine Prinzessin so sehen?“ Haucht Mustafa Katja ins Ohr und hält das Smartphone weiter auf das Mädchen. Längst hatte er auf Video-Funktion umgestellt und er filmte das Mädchen.

Er drückte seine Schwanzspitze jetzt zwischen ihren Schamlippen und spaltete diese, hielt dabei das Smartphone genau so, dass er es filmen konnte.

„Süße, sag mir was du willst. Ich möchte es von dir hören“ Flüsterte Mustafa Katja ins Ohr und hielt das Smartphone dabei auf ihr Gesicht.

„Nein, nein Mustafa ich kann das nicht!“ Stöhnte Katja völlig außer sich.

„Komm schon, es ist doch nichts dabei, ich möchte es von dir hören!“ sagt Mustafa und zieht seinen Eichel von ihren Schamlippen zurück.

„Nein nicht zurückziehen, bitte nicht bleib bei mir!“ Stöhnt Katja laut auf, als Mustafa sich zurückzog.

„Dann sag, was ich hören will Süße, komm sei ein liebes Mädchen!“ sagt Mustafa und hält weiter das Smartphone auf Katja.

Fick mich … Bitte fick mich Mustafa!“ Brach es aus Katja raus, frivole Worte, die eigentlich nicht so zu Katjas Vokabular gehörten, Sie hatte ein Tabu gebrochen, und Mustafa wollte es ausnutzen.

„Ich hab dich nicht verstanden Süße....Lauter Sag es lauter!“ Mustafa drückte seine Schwanzspitze wieder zwischen Katjas nassen Schamlippen und machte gleich leichte Andeutungen von Fickbewegungen zwischen ihren triefenden Schamlippen.

Katja war es egal, auch wenn Mustafa weiter sein Smartphone auf sie gerichtet hatte, sie schreit so laut es ging.“ FICK MICH MUSTAFA... BITTE FICK MICH!“

Mustafa grinste, ein kräftiger Stoß und sein steifer Schwanz rutschte schnell von ganz allein in ihre nasse Spalte rein. Behutsam beginnt er, ihr enges Teenager-Fötzchen sanft zu ficken.

„Ja meine Süße kleine, mach deine Beine schön breit, damit ich dich richtig ficken kann!“

Bei jedem Stoß berührte seine pralle Eichel ihren Muttermund, während Katja sich im Bettlaken festkrallte und den Kopf tief in das vor ihr liegende Kopfkissen drückte. Dadurch wurden ihre Lustschreie bei jedem Stoß leicht gedämpft.

Mustafa hielt dabei das Smartphone auf ihrer, schön blank rasierten Spalte mit seinem darin befindlichen steifen Schwanz. Er konnte es kaum abwarten, die Fotos und die Videos einen Kumpels später zu schicken.

Er liebt es seinen Zuhälter Kollegen zu zeigen, dass er demnächst Frisch Fleisch auf den Markt brachte.

„Du bist einfach unglaublich, Süße. Ich liebe dich!“ Sagte er grinsend, und genoss es so tief in dieser jungen Spalte zu stecken. Er genoss die feuchte Enge, die von Katjas Körper aus ging.

Er zog seinen Schwanz soweit aus ihrer Spalte, dass gerade mal die Eichelspitze noch die Schamlippen berührte, wartete ein paar Sekunden und rammte ihn dann so fest in Katjas enge Spalte, dass der ganze Körper von ihr bebte und diese einen Spitzen Schrei ausstieß

„JAAAAAAAAAA“!

Wieder hielt Mustafa tief in ihrem Inneren, strich Katja über ihr verschwitztes Gesicht, küsste sie auf Stirn, Nase und Mund. Dann zog er seinen harten Schwanz nochmals zurück, stieß jedoch gleich wieder heftig zu.

„Schön die Beine breit … ja, gut so, meine Süße kleine Nutte!“ Keucht Mustafa immer noch mit dem Smartphone.beim Filme ?

Dieses Spiel wiederholte Mustafa ein paar Mal, bis er spürte, dass Katja schon irgendwie völlig apathisch abwesend war. Er vernahm merkwürdige, gurrende, keuchende Geräusche aus Katjas Mund. Das Ganze gemischt mit tiefen Atemzügen und immer stärker werdendem Stöhnen. Katjas Augen glänzten, funkelten regelmäßig, teilweise war das Weiße zu sehen, so verdrehte Katja ihre Augen.

„Gefällt dir das meine Süße? Komm sag es mir! Sag mir das du meinen Schwanz liebst. Sag mir das du meine kleine Nutte bist!“ verlangte Mustafa jetzt von Katja.

Dann steigerte das Tempo, immer schneller, immer heftiger, immer härter stieß er in die noch so enge und junge Spalte. Katjas Körper wurde regelmäßig erschüttert, als Mustafa seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie rammte.

Katja war völlig weggetreten, war in eine andere Welt abgetaucht. Sie umklammerte Mustafa mit ihren Beinen, drückte ihn unbewusst noch fester damit an sich.

„Ja, ja Mustafa es gefällt mir, du bist so gut, ich liebe dich und deinen Schwanz. Und ja ich bin deine kleine Nutte“! Keuchte Katja laut.

„Man ja, was bist du gut … Wer hätte das erwartet von dir, meine kleine Nutte?“ sagt Mustafa hält die Kamera auf Katjas Gesicht

Katja hatte so ein Gefühl, als würde sie gleich das Bewusstsein verlieren. Sie glaubte zu schweben, ein Gefühl, das sie zum Wahnsinn trieb.

Wie lange Mustafa seinen Schwanz in ihre nasse enge Teenager-Spalte rammte, dass Katja nicht mehr den Krieg nahm. Irgendwann verlor das Mädchen die komplette Kontrolle über sich und schrie alles aus sich heraus.

Katja war völlig neben der Spur, ihr Körper reagierte nur noch, zuckerte, vibrierte, sie hatte das Gefühl, als würden alle Säfte aus ihr auslaufen, als würdest sie im 7 Himmel schweben.

Mustafa hatte Mühe, sich jetzt auf das Filmen zu konzentrieren, aber es gelang ihm, schließlich Katja in diesem extremen Zustand zu filmen.

Mit einem letzten Stoß rammte Mustafa sich bis zum Anschlag in Laura hinein und hielt inne. Sein ganzer Körper versteifte sich, seine Muskeln traten hervor, als er sich in gewaltigen, heißen Schüben tief in ihrer jungen Spalte entlud. Er pumpte alles in das Mädchen hinein, jeden Tropfen seines türkischen Spermas sollte sie bekommen.

Die

Er blieb noch einen Moment lang tief in dem Mädchen versunken, fest mit ihr verkeilt, während sein Atem stoßweise und heiß gegen ihre verschwitzte Haut ging.

Dann spüre Katja wir in Trance, dass Mustafa auch keuchte, sich aufbäumte, sein Schwanz pulsierte, dann ein heftiges Stöhnen von ihm und schon spürte Katja, dass sich etwas erwärmte in ihrem Unterleib, in ihrer Grotte ausbreitete.

Mustafa drückte Katja dicht an sich, streichelte den völlig durchgeschwitzten Körper, küsste die noch völlig apathische Katja auf Stirn, Nase und Mund, leckte ihren salzigen Schweiß vom Hals und den Schultern.

„Willkommen im Reich der Sinne!“ Hauchte Mustafa liebevoll Katja ins Ohr. Katja konnte kaum fassen, was Sie gerade erlebt hatten. Nur langsam klingen die Gefühle ab, nur langsam kommt Laura in die Wirklichkeit, in das Leben zurück.

Noch lange lag das Mädchen eng an Mustafa gekuschelt in seinen Armen, genoss die abklingenden Gefühle. Dass aus ihrer jungen Spalte langsam immer mehr von Mustafas Sperma an den Oberschenkeln auf das Bettlaken lief, dass war Laura in diesem Augenblick völlig egal.

„Du warst traumhaft Süße!“ hauchte ihr Mustafa ins Ohr und legte das Smartphone beiseite. „Du bist ein Kunstwerk der Natur, einfachGenial. Du bist unbeschreiblich, Du bist der Traum jedes Mannes!“

Diese Worte brachten Katja völlig um den Verstand und ihr wurde bewusst, dass sie für diesen Traummann alles tun würde, egal was er verlangte. Sie liebt ihn und will ihm mit Haut und Haaren gehören.

Irgendwann schlief Katja in Mustafas Armen ein und wachte erst gegen Mittag wieder auf. Allerdings allein im Bett. Mustafa war nicht mehr da und Katja hatte mal wieder die Schule nicht besucht.

Die Sonne schien durch die Vorhänge und Katja spürte eine Art Muskelkater an ihren Innenschenkeln. Und bemerkte den großen nassen Fleck auf dem Bettlaken in dem sie die Nacht gelegen hat.

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