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Chapter 3
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Federstreich
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Karin lauscht und rennt zur Äbtissin
Karin, im Kloster auch als die Unscheinbare bekannt, hatte genug gehört. Diese beiden jungen Schlangen, hatten sich in Gottes Haus begeben, um zu stehlen und Gott mit Füßen zu treten. Aufgebracht stampfte die dralle Nonne ohne anzuklopfen in die Räumlichkeiten der Äbtissin. Marianne stieß einen schrillen Schrei aus. Dann sagte sie wütend, "Karin, können sie nicht anklopfen? Sie haben mich in einem denkbar schlechten Augenblick gestört!"
Karin presste erschrocken ihre dicklichen Finger auf ihre Lippen. "Oh, es war ein Versehen. Ich dachte ... ich wußte ja nicht, das ihr mitten am Tag badet!"
Die Äbtissin war angesichts der unverschämten Worte noch wütender auf die pummelige Nonne. Karin war in ihren Augen überflüssig in den geheiligten Mauern. Sie war weder attraktiv und reizvoll für Marianne selbst und als frommes Betthäschen für die Bruderschaft des Mönchordens, konnte sie Karin auch nicht ausnutzen. Karin war zu unscheinbar und außerdem lammfromm und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Selbst beim Anblick der splitternackten Abtissin, lief die ungeschickte Nonne rot an und schaute verschämt auf den Boden.
"Jetzt, wo du einmal da bist, kannst du mir auch sagen was dich so stark aufwühlt! Es muß ja etwas geben, wenn du ohne anzuklopfen in meinen privaten Raum eindringst! Oder, Karin?" Die Äbtissin machte sich einen Spaß daraus Karin zu schockieren. Sie stellte einen Fuß auf einen Holzschemel und trockente ihre Schamlippen ganz langsam tupfend ab.
Karin schaute hastig auf den Boden und stotterte, "I...iiiiich, ich meine ich habe gehört, das die beiden Neuen das Kloster schänden und sich an Gottes Eigentum bereichern wollen! Außerdem machen die Beiden abscheuliche Dinge in der Kammer!"
Die Äbtissin hob eine ihrer Brauen, "Abscheulichkeiten, Karin? Was machen diese seelenlosen Mädchen denn für Furchtbare Sachen?"
Dunkelrot, die Finger hektisch umeinder drehtend, versuchte Karin von den lesbischen Szenen zu erzählen, die sie mit eigenen Augen gesehen hatte.
"Was genau haben sie getan, haben sie laut gestöhnt?" Die Äbtissin hatte eigentlich genug gehört, doch bevor sie sich um die beiden Schlampen kümmern würde, wollte sie Karin weiter quälen. Das der drallen Nonne jedes Wort schwerfiel, geilte Marianne regelrecht auf. Vorher hatte sie die Unscheinbare nie richtig betrachtet. Doch jetzt, wo sie sich wand, wie ein armseeliger Wurm, brachte sie Mariannes Fotze zum tropfen.
Wie geht es weiter?
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Das geile Treiben im Kloster Althaus
Lesbo-Nonnen sind sich für keine Sünde zu schade
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