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Chapter 18 by hotciao hotciao

was sieht der Priester?

Karen und Nadja Gerngefickt unter sich

Vorsichtig näherte ich mich. Ich wollte die beiden jungen Frauen keinesfalls stören und bemerkt werden. Ich hörte Karens leise, etwas heisere Stimme, die beruhigend auf Nadja einredete:

"Nein, mach dir keine Sorgen, Nadja, er ist doch gerade erst angekommen... Er mag dich bestimmt... Du weißt doch noch, wie es mit dem letzten war, als er neu war... sie müssen sich erst an ihre Rolle hier gewöhnen... ziehst du dich aus, damit ich dich waschen kann?"

Ich hörte, wie das Badewasser aufgedreht wurde. Vorsichtig schob ich die Tür etwas weiter auf, damit ich ins Bad hineinsehen konnte. Die beiden Mädchen konnte ich trotzdem nur in dem großen Spiegel sehen, der fast eine komplette Wand einnahm. Wozu brauchte ein Priester einen solch großen Spiegel, schoss es mir durch den Kopf. Doch dann wurde ich wieder von der Szenerie in Bann geschlagen, die sich mir bot:

Karen half Nadja, aus ihrer ohnehin zerrissenen und befleckten Tracht zu steigen. Das Mädchen war darunter genau so, wie Gott es geschaffen hatte. Und der Herr hatte sie besonders anmutig geschaffen! Ihre Brüste waren klein und sehr fest. Ihre rosa Nippelchen waren versteift zusammengezogen. Ob es daran lag, wie meine Haushälterin ihr aus dem harten Stoff der Tracht half? Überall dort, wo Karen einen Fleck entdeckte, ich nahm an, von meinem Samen oder von den Lustsäften von Schwester Agnes, nahm sie den Stoff in ihren Mund und saugte heftig daran. An einem besonders großen Fleck lutschte sie so lang, bis ihre Beine nachgaben und sie auf ihre Knie sank.

Die nackte Nadja fuhr meiner Haushälterin mit der Hand durch ihr Haar und gurrte: "Er schmeckt wunderbar, nicht? Komm her zu mir, ich hab noch so viel von ihm in meinem Gesicht..."

Karen richtete sich wieder auf. In Windeseile lag ihr Kostüm auf den Kachelboden. Erneut musste ich mit ansehen, dass meine Haushälterin auf das Tragen von Unterwäsche wohl gänzlich verzichtete. Inzwischen konnte ich erahnen, dass dies nicht aufgrund der großen Hitze des Sommers geschah...

Die beiden Mädchen lagen sich schnell in den Armen, und Karen begann, langsam und nass über die eingetrockneten Schleimseen in Nadjas Gesicht zu lecken. Nadja schob ihre Hand über den flachen Bauch meiner Haushälterin nach unten, direkt auf ihre Fotz... auf ihr Geschlecht, das sich der Hand lüstern entgegen wölbte. Als Nadjas Finger das zarte nackt rasierte Fleisch von Karen berührten, stöhnten beide selig auf.

Dann versanken sie in einen tiefen Zungenkuss, während offensichtlich Nadjas Finger ihren Weg in Karen suchte und fand. Karen setzte sich mit unanständig weit gespreizten Beinen auf den Rand der inzwischen vollen Badewanne, und Nadja schob drei Finger in sie.

"Jetzt fick mich so, wie er es machen wird... er wird mich ficken, oh Gott, wie ich will, dass dieser geile, geile Priester mich vögelt... aaaahhhh... so wie du.... mit seinem dicken harten Schwanz.... gaaaaanz tief in meine Fotze... komm, tiefer, schlag meine Klit mit der anderen Hand, hörst du... fick mich, fick mich!!!"

Meine Hand hatte wie von selbst ihren Weg unter meinen Talar gefunden. Oh Herr, warum schickst du mir diese Prüfungen, dachte ich, als ich meine Faust an mein hartes Fleisch legte und anfing, es zu reiben.

Karen war in die Badewanne geglitten, Nadja saß auf dem Rand, eine Hand auf Karens Fot... ja, auf ihrer Fotze... oh ja... so hieß das wirklich... auf ihrer FOTZE... sie bohrte ihre Finger in die NUTTENFOTZE meine Haushälter-SCHLAMPE. Mit der anderen Hand streichelte sie über ihre TITTEN, dann schob sie Ring- und Mittelfinger gemeinsam zwischen ihre engen, aber geil nass aufschmatzenden MÖSENLIPPEN.

Ich WICHSTE inzwischen meinen FICKSCHWANZ immer härter. Als Karen begann, ihre Lust heraus zu schreien, kam auch ich, und mein Samen schoss in gewaltigen Schlacken in meine Hand, die ich mir dann schnell an meinem schwarzen Talar abwischte. Ich hatte genug gesehen.

Beschmutzt und mit immer noch pulsierendem und Samen verschießenden Schwanz ging ich auf mein Zimmer.

Ich fiel auf mein Bett und betete, dass dieser Spuk ein schnelles Ende haben möge. Wie konnte es sein, dass ich so schlimme Wörter dachte? Warum faszinierte mich dieses unzüchtige, hemmungslose Treiben so sehr, dass ich eine der schlimmsten Sünden beginnen und mich selbst beflecken konnte?

Eine Lösung musste her, eine drastische. Aus der eigenen Zeit im Internat wusste ich, es gab nur ein probates Mittel, um wieder auf den rechten Pfad der Tugend zu gelangen: Ich musste gegeißelt werden.

Ich stand wieder auf, öffnete die Tür meines Zimmers und rief in Richtung des Badezimmers, aus dem das Geräusch von plätscherndem Wasser und keuchendem Stöhnen drang:

"Kommt sofort her, ihr Beiden! Unterbrecht euer gottloses Tun! Es wird Zeit, dass wir büßen für unsere Sünden! Kommt her und geißelt mich!"

Ich öffnete die Schubladen der Kommode, um die geeigneten Instrumente für meine Geißelung zu suchen, und war überrascht über die Vielfalt an Geräten, die mir hierzu hilfreich sein könnten.

Im Türrahmen standen Karen und Nadja, beide noch immer kichernd. Und vor allem: Beide nackt, wie Gott sie geschaffen hatte. Wenn sie gedacht hatten, das könne mich umstimmen, hatten sie sich getäuscht. Ich nahm mir fest vor, von diesem Auftreten keinerlei Notiz zu nehmen.

"Lasst sehen," hauchte Karen lasziv und schob mich von der Kommode weg. "Legt euch bäuchlings auf das Bett und streckt Arme und Beine aus!"

Welcher Segen! Wenigstens schien Karen zu wissen, wie eine richtige Geißelung in die Wege zu leiten war. Dankbar legte ich mich auf das Bett, als ich Nadja hörte:

"Runter mit dem Talar, Priester!"

Befolge ich Nadjas Befehl?

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